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Content-Lifecycle-Management in großen Confluence-Instanzen

Wenn Confluence im Unternehmen stark wächst, entstehen fast unvermeidlich Herausforderungen hinsichtlich der Content-Qualität: Tagesaktuelle Seiten sind schnell veraltet, es entstehen vielerlei obsolete Informationen und auch Redundanzen, das Auffinden der richtigen Inhalte wird schwieriger. Hier kommt das Archiving Plugin von Midori ins Spiel, das Sie in unserer Webinar-Aufzeichnung kennenlernen können.

Confluence Data Center braucht eine Archivierungslösung

Die Adaption von Confluence erfolgt häufig organisch, manchmal aber auch unerwartet stark. Das kann zu Problemen in zwei Bereichen führen: Performance und Content-Qualität. Confluence Data Center beantwortet die Performance-Fragen – aber was passiert mit den Inhalten und ihrer Qualität, Relevanz und Aktualität? Hier greift das Archiving Plugin für ein systematisches Content-Lifecycle-Management.

Warum ein Intranet einen Weltklasse-Editor braucht

In den Organisationen und Konzernen dieser Welt gibt es jede Menge Intranets, die alles einigermaßen können, nur leider nichts davon richtig. Wenn das auch für den Editor zum Erstellen und gemeinsamen Weiterentwickeln von Inhalten gilt, stehen die Chancen bestens, dass das Intranet scheitert: Wenn sie bestehende Alternativen haben, überspringen die meisten Mitarbeiter keine hohen Hürden. Deshalb muss ein modernes Intranet einen Editor von Weltklasseformat bieten.

Webinar – Gute Intranet-Inhalte (Zusammenfassung)

Am Dienstag vergangener Woche hat //SEIBERT/MEDIA seine Reihe von Webinaren zur digitalen Zusammenarbeit fortgeführt. Thema diesmal: gute Intranet-Inhalte. Eine Stunde lang diskutierten Martin Seibert und ich darüber, welche Arten von Inhalten es im Intranet gibt, was gute Intranet-Inhalte sind und dass Intranet-Inhalte zum Unternehmen und dem jeweiligen Kontext passen müssen. Dieser Artikel bietet die Videoaufzeichnung des Webinars und greift die wichtigsten Aspekte noch einmal auf.

Content und UX-Design sind untrennbar voneinander (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Artikels hat der UX-Fachmann Jared Spool anhand von Beispielen die Frage aufgeworfen, was Content eigentlich ist, und als Definition vorgeschlagen: „Content das ist, was der User jetzt benötigt. Content hat nichts damit zu tun, wie etwas produziert wird oder wo auf dem Server es sich befindet. Wenn der Nutzer es braucht, ist es Content.“ Der zweite Teil beleuchtet nun die Rolle von Inhalten im Gesamtkontext eines UX-Designs.

Content und UX-Design sind untrennbar voneinander (Teil 1)

In diesem Artikel erinnert sich UX-Fachmann Jared Spool an zwei Erlebnisse aus User-Tests: Nutzer suchen frustriert Infos oder Funktionen, von denen sie sicher sind, dass es sie geben muss, doch die Website bietet gar keine oder völlig unpassende Lösungen an. Das Problem: Das, wonach die User suchen, wurde offensichtlich nicht als Content eingestuft und somit nicht in die Suchfunktionen integriert. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Autor die Frage, was Content eigentlich ist und welche Rolle er im Rahmen des gesamten UX-Designs einnimmt.

Confluence für öffentliche Wikis: Informationen mit externen Nutzern teilen und weiterentwickeln

Interne Firmenwikis sind seit Jahren im Trend und immer mehr Organisationen erkennen die Potenziale und den Wert eines solchen Werkzeugs. Confluence ist das erfolgreichste kommerzielle Wiki-System für den internen Einsatz im Unternehmen. Doch in vielen Unternehmen nimmt das Bedürfnis zu, auch außerhalb des Intranets schnell und einfach Content anzubieten, Inhalte zu teilen und gemeinsam mit externen Nutzern weiterzuentwickeln. Und auch für öffentliche Wikis eignet sich komplett anpassbare Confluence wunderbar.

Silver Surfer und ihre Anforderungen an die Web-Usability

Das Web wird grau. Vor allem die jüngeren unter den älteren Nutzern, also Personen zwischen 50 und 69, sind inzwischen im Internet angekommen. Von den E-Commerce-Verantwortlichen werden die Bedürfnisse dieser attraktiven, finanzstarken Nutzergruppe jedoch noch viel zu oft vernachlässigt. Der Artikel gibt Ratschläge, um E-Commerce-Websites auch für Silver Surfer nutzerfreundlicher zu gestalten.

Internet-Recht: Zum Schutz von Domains als Werktitel

Wer es geschafft hat, sich einen aussagekräftigen Begriff als Domain zu registrieren, hat selbstverständlich ein großes Interesse daran, diesen Begriff für sich allein zu nutzen und nicht mit der Konkurrenz zu teilen. Doch wie lässt sich die Exklusivität am eigenen Domain-Namen rechtlich absichern? Mit einer Baustellenseite, die über Jahre hinweg auf eine entstehende Web-Präsenz hinweist, ist es jedenfalls in der Regel nicht getan.

„Russen-Links“ und Link-Kauf: Aggressive SEO wirkt, ist aber gefährlich

Um Suchmaschinen-Optimierung wirkungsvoller zu gestalten, greifen einige Website-Betreiber zu hochwirksamen Mitteln der aggressiven SEO. Eine gängige Methode besteht darin, sich möglichst viele oder möglichst hochwertige Backlinks auf die eigene Website zu beschaffen. Google sieht solche Richtlinienverstöße allerdings nicht gerne und ahndet sie rigoros.