Schlagwort-Archive: continuous delivery

DevOps und Agile – Gegner oder Freunde? (Teil 1)

Für manchen Betrachter mögen Agile und DevOps wie grundsätzlich unterschiedliche Konzepte erscheinen. In diesem Zusammenhang setzen viele Leute jedoch Agile mit Scrum und DevOps mit Continuous Delivery (CD) gleich. Diese Simplifizierung erschafft unnötige Reibung zwischen Agile und DevOps, denn tatsächlich kommen sie bestens miteinander aus. In diesem Artikel wollen wir uns mit den praktischen Verbindungen zwischen diesen Konzepten beschäftigen und einen Blick unter die Oberfläche von Scrum und CD werfen.

Modernisierung von Build-Prozessen mit Bamboo

Viele moderne Software-Teams wollen heute automatisierte Builds, Tests und Releases in einem einzelnen Workflow zusammenschnüren. Atlassian Bamboo unterstützt diese Teams durch seine Flexibilität, die Teams in die Lage versetzt, selbst die kompliziertesten Contiunous-Integration- und Continuous-Delivery-Workflows professionell und effizient zu handhaben. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Bamboo die CI/CD-Praxis in Form von Bamboo Specs, Build-spezifischem Container-Support und der tieferen Integration mit Bitbucket Server unterstützt.

DevOps-Transition mit Bamboo 6 und Bitbucket 5

Seit Jahren unterstützt Atlassian mit den Produkten Bitbucket Server und Bamboo Entwicklungsteams dabei, schneller bessere Software auszuliefern. Mit den neuen Releases Bitbucket Server und Data Center 5.0 und Bamboo 6.0 geht Atlassian den nächsten Schritt und bietet Teams die Freiheit, die Geschwindigkeit und die Automatisierung, die sie haben wollen, ohne die Anforderungen ihres Enterprise-Unternehmens aus den Augen zu verlieren.

Continuous Integration ist die praktische Grundlage für Continuous Delivery (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Artikels haben wir uns angesehen, warum eine solide Continuous-Integration-Infrastruktur so wichtig für Unternehmen ist, die in Richtung Continuous Delivery voranschreiten möchten, und wie die verantwortlichen Teams Einsichten im Hinblick auf den derzeitigen Status des CI-Prozesses gewinnen können. Dieser zweite Teil knüpft direkt daran an und widmet sich nun weiteren Teams, die ebenfalls mit auf die CD-Reise gehen wollen.

Continuous Integration ist die praktische Grundlage für Continuous Delivery (Teil 1)

Ehe ein Software-Unternehmen nicht eine stabile, verlässliche Continuous-Integration-Umgebung hat und es keine Kultur gibt, diese effektiv zu nutzen, kann der Schritt hin zu Continuous Delivery eine schmerzhafte Verschwendung von Zeit und Ressourcen sein. Wenn die CI-Infrastruktur, auf die die CD-Prozesse aufgebaut werden, eilig zusammengeworfen wurde, geht die Organisation das Risiko ein, dass Teile davon versagen. In diesem zweiteiligen Artikel diskutieren wir, wie Organisationen die Voraussetzungen für eine felsenfeste CI-Infrastruktur schaffen können.

Warum Git so gut für den Continuous-Delivery-Prozess ist (2)

Im ersten Teil dieses einführenden Artikels wurde diskutiert, dass Git insbesondere durch seine Fähigkeiten im Hinblick auf das Branchen und das Mergen sehr gut zum Coninuous-Delivery-Konzept passt: Branches bieten Entwicklern isolierte Umgebungen, um an bestmöglichen Lösungen zu arbeiten, ohne Risiken einzugehen. Währenddessen bleibt der master stets sauber und auslieferbar. Branches helfen zudem, externe Entwickler sicher in Projekte einzubinden. Dieser zweite Teil knüpft nahtlos daran an.

Warum Git so gut für den Continuous-Delivery-Prozess ist (1)

Software-Entwicklung im Team ist kein trivialer Prozess. Wir müssen verstehen, wer an welchem Stück Code arbeitet, wir müssen gewährleisten, dass es zwischen Änderungen keine Konflikte gibt, wir müssen Fehler finden, bevor die Kunden darauf stoßen, wir müssen sicherstellen, dass alle Projektbeteiligten auf dem Laufenden sind, was den Projektstand angeht. Und wie sich zeigt, kann jede dieser Herausforderungen entweder mit Git oder dem Continuous-Delivery-Prozess andressiert werden. Dieser zweiteilige Artikel gibt eine Einführung.