Tag Archives: continuous delivery

Die Business-Vorteile von Continuous Delivery (II)

Continuous Delivery erfordert Veränderung von Teams im gesamten Unternehmen und fokussierte Investitionen in Tools, Hardware und Leute. All das braucht Zeit, aber der Aufwand lohnt sich. Vor allem muss man sich darüber im Klaren sein, dass es nicht zielführend sein wird, die Transformation zu Continuous Delivery auf dem billigen Weg erreichen zu wollen. Stattdessen sollte man die Transition als Investition verstehen, die das Unternehmen in die Lage versetzen wird, in Echtzeit auf die dynamische Welt der Software-Industrie zu reagieren.

Die Business-Vorteile von Continuous Delivery (I)

Continuous Delivery ist kein Konzept, das sich nur an irgendwelche nerdigen Vorreiter-Unternehmen und Tech-Darlings richtet. Jedes Team – vom kleinen Startup bis zum etablierten Konzern – kann Continuous Delivery praktizieren. Dieser und die folgenden Artikel widmen sich dem Business-Anwendungsfall: Welche Arbeiten sind nötig und welche Vorteile werden sie zeitigen? Welche Entscheidungen und Trade-offs sind erforderlich, um Software mithilfe von CD-Methoden auszuliefern? Beginnen wir mit den vier wesentlichen Argumenten aus Business-Sicht, die für Continuous Delivery sprechen.

Bitbucket Pipelines: Continuous Delivery mit Bitbucket Cloud

Die Welt der Software-Entwicklung ist dynamisch und verändert sich ständig. Statt auf seltene und große Deployments setzen Unternehmen heute auf häufige, kleine und agile Deployments. So praktizieren immer mehr Software-Teams Continuous Delivery. Doch die Implementierung von Continuous Delivery ist nicht trivial. Das Aufsetzen von Build-Agents ist kompliziert. Entwickler wechseln ständig zwischen unterschiedlichen Tools hin und her. Und die meiste Zeit befindet der Build sich in der Warteschleife oder man gräbt in Log-Files nach Informationen über Fehler. Atlassian bietet nun eine Alternative dazu: Bitbucket Pipelines.

Bamboo 5.12: Schnellfilter und verbessertes Nutzermanagement

Die Suche ist in der heutigen Welt der Software-Entwicklung eines der wertvollsten Features. In der Lage zu sein, in tausenden Codezeilen oder hunderten von Agile-Boards, Build-Plänen und Tests schnell die gewünschten Informationen zu finden, ist eine Notwendigkeit für Teams, die effizient arbeiten wollen. Und viele Software-Teams arbeiten mit sehr großen und weiter wachsenden Bamboo-Instanzen mit hunderten Projekten und Plänen. Atlassian hat seinem Integrations-Server Bamboo nun erweiterte Filter- und Suchmöglichkeiten spendiert und außerdem eine zusätzliche Option für das Benutzermanagement integriert, die Tool-Switching vermeidet.

Der Continuous-Delivery-Workflow für Gitflow-Projekte

In zwei vorangehenden Artikeln zum Thema haben wir zuletzt besprochen, wie sich der Continuous-Delivery-Workflow im Rahmen des Branch-per-Issue-Vorgehens gestaltet. In Teil 1 wurde der Basisablauf vorgestellt, ehe wir in Teil 2 auf die Besonderheiten bei der Entwicklung von SaaS-Produkten auf der einen und installierten Produkten auf der anderen Seite eingegangen sind. Nun kommen wir zum CD-Workflow für Gitflow-Projekte.

Continuous Delivery mit dem Branch-per-Issue-Modell

Ein Branch-per-Issue-Workflow lässt sich exzellent in die Systemlandschaft von Atlassian-Tools integrieren und wird so zu einer mächtigen und zudem einfachen Praxis. Der Name sagt es bereits: Für jedes Stück Arbeit, also jeden Vorgang oder auch jede einzelne Code-Änderung, wird ein Entwicklungs-Branch erstellt – und mit JIRA Software ist das auch lückenlos und einfach nachvollziehbar. Dann erfolgt die ganze Implementierungs- und Testarbeit am Branch. Wenn wir fertig sind, setzen wir einen Pull-Request ab, mergen und releasen. Sehen wir uns diesen Prozess mit Unterstützung von Atlassian-Werkzeugen Schritt für Schritt an.

Continuous Delivery in der Praxis: Deployment auf Knopfdruck und Release-Verwaltung mit Bamboo

Continuous Delivery macht es sich zum Ziel, durch hochgradige Automatisierung Entwicklungskosten zu senken, Deployment-Vorgänge zu beschleunigen, die Qualität der Prozesse zur erhöhen und so auch flexibler und frühzeitiger auf Kundenanforderungen eingehen zu können. Wie sich dies in der Praxis gestaltet, ist Gegenstand dieses Artikels: Wir werden Atlassians CI-Server Bamboo konfigurieren, um eine einfache Java-Web-Anwendung auf einem Tomcat-Anwendungsserver per Knopfdruck zu installieren.