Tag Archives: DevOps

Kubernetes für DevOps und „DIY-Entwickle­r“ – TechTalk bei //SEIBERT/MEDIA

Unsere monatliche Veranstaltung TechTalk & Beer ist mittlerweile gut etabliert und rundet an jedem ersten Freitag im Monat die Arbeitswoche ebenso interessant wie angenehm ab. Beim letzten Termin Anfang August hat unser Kollege Peter Körner uns und unseren Gästen das Thema Kubernetes näher gebracht. Hier ist die Aufzeichnung des rund 50-minütigen Vortrags.

DevOps und Agile – Gegner oder Freunde? (Teil 1)

Für manchen Betrachter mögen Agile und DevOps wie grundsätzlich unterschiedliche Konzepte erscheinen. In diesem Zusammenhang setzen viele Leute jedoch Agile mit Scrum und DevOps mit Continuous Delivery (CD) gleich. Diese Simplifizierung erschafft unnötige Reibung zwischen Agile und DevOps, denn tatsächlich kommen sie bestens miteinander aus. In diesem Artikel wollen wir uns mit den praktischen Verbindungen zwischen diesen Konzepten beschäftigen und einen Blick unter die Oberfläche von Scrum und CD werfen.

Modernisierung von Build-Prozessen mit Bamboo

Viele moderne Software-Teams wollen heute automatisierte Builds, Tests und Releases in einem einzelnen Workflow zusammenschnüren. Atlassian Bamboo unterstützt diese Teams durch seine Flexibilität, die Teams in die Lage versetzt, selbst die kompliziertesten Contiunous-Integration- und Continuous-Delivery-Workflows professionell und effizient zu handhaben. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Bamboo die CI/CD-Praxis in Form von Bamboo Specs, Build-spezifischem Container-Support und der tieferen Integration mit Bitbucket Server unterstützt.

DevOps-Transition mit Bamboo 6 und Bitbucket 5

Seit Jahren unterstützt Atlassian mit den Produkten Bitbucket Server und Bamboo Entwicklungsteams dabei, schneller bessere Software auszuliefern. Mit den neuen Releases Bitbucket Server und Data Center 5.0 und Bamboo 6.0 geht Atlassian den nächsten Schritt und bietet Teams die Freiheit, die Geschwindigkeit und die Automatisierung, die sie haben wollen, ohne die Anforderungen ihres Enterprise-Unternehmens aus den Augen zu verlieren.

Continuous Integration ist die praktische Grundlage für Continuous Delivery (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Artikels haben wir uns angesehen, warum eine solide Continuous-Integration-Infrastruktur so wichtig für Unternehmen ist, die in Richtung Continuous Delivery voranschreiten möchten, und wie die verantwortlichen Teams Einsichten im Hinblick auf den derzeitigen Status des CI-Prozesses gewinnen können. Dieser zweite Teil knüpft direkt daran an und widmet sich nun weiteren Teams, die ebenfalls mit auf die CD-Reise gehen wollen.

Continuous Integration ist die praktische Grundlage für Continuous Delivery (Teil 1)

Ehe ein Software-Unternehmen nicht eine stabile, verlässliche Continuous-Integration-Umgebung hat und es keine Kultur gibt, diese effektiv zu nutzen, kann der Schritt hin zu Continuous Delivery eine schmerzhafte Verschwendung von Zeit und Ressourcen sein. Wenn die CI-Infrastruktur, auf die die CD-Prozesse aufgebaut werden, eilig zusammengeworfen wurde, geht die Organisation das Risiko ein, dass Teile davon versagen. In diesem zweiteiligen Artikel diskutieren wir, wie Organisationen die Voraussetzungen für eine felsenfeste CI-Infrastruktur schaffen können.

Klärung von Missverständnissen zur agilen Entwicklung

Letztens hat TechCrunch „Death to JIRA“ veröffentlicht, einen Artikel, der die Herausforderungen der Software-Entwicklung am Beispiel eines der mächtigsten Tools am Markt thematisiert hat. Autor John Evans hat agile Entwicklung sinnlos verdreht, um Argumente für eine bessere Kommunikation in Software-Projekten zu haben. Ich möchte einige Punkte über agile Entwicklung aufklären, bei denen der Autor daneben lag.

„Don’t feed the Undone-Monster!“ – Vortrag von der Tools4AgileTeams-Konferenz 2016

Die von uns organisierte Konferenz Tools4AgileTeams hat im vergangenen September bereits zum fünften Mal stattgefunden und viel positivem Feedback eingeheimst. Mit über 30 Vorträgen und Sessions war die Ausgabe 2016 inhaltlich die umfangreichste T4AT bislang. Einen der Vorträge haben Felix Schad und Benjamin Seidler gehalten. Hier ist die Aufzeichnung von „Don’t feed the Undone-Monster“.