Schlagwort-Archive: Geschäftsmodell

Startup: Der Künstler und der Innovator

Zwei Gründer starten mit einer Idee. Nach einem Jahr entwickelt der eine noch immer seine Lösung und hält sich derweil mit Freelancer-Jobs über Wasser, der andere hat eine wachsende Kundenbasis, wachsende Umsätze und ein wachsendes Team. Wie kommen sie in diese unterschiedlichen Situationen? Der Customer-Development-Experte Ash Maurya macht unterschiedliche Denkweisen im Hinblick auf die zentrale Frage dafür verantwortlich: Was ist das Produkt?

Continuous Innovation

Um 2009 herum haben sich Entrepreneure aus der ganzen Welt einer grassierenden Graswurzelbewegung angeschlossen, die zum Lean Startup führte. Der Grund für den Erfolg von Lean Startup wurde angeregt durch einen fundamentalen Wandel dahingehend, wie Kunden Produkte verlangen und konsumieren, was wiederum die Art und Weise transformiert hat, wie wir Produkte entwickeln und ausliefern. Aber Lean Startup allein reicht nicht aus, um diese neuen Arbeitsweisen in eine praktikable Methodik zu gießen, findet Customer-Development-Experte Ash Maurya.

Entrepreneurship: Traction ist die Metrik, auf die es vor allen anderen ankommt

Traction ist das, was sowohl Entrepreneue als auch Investoren sehen wollen. Doch was ist Traction tatsächlich? Lean-Startup und Customer-Development-Experte Ash Maurya gibt folgende Antwort: „Traction ist die Rate, bei der ein Geschäftsmodell monetarisierbaren Wert von seinen Usern einfängt. Die richtige Traction-Metrik muss das Wachstum des Geschäftsmodells signalisieren. In anderen Worten: Traction ist der Ausstoß eines funktionierenden Geschäftsmodells.“ Dies illustriert er in diesem Artikel anhand von Beispielen.

Entrepreneurship: Es ist Zeit, den Business-Plan endgültig zu beerdigen (Teil 1)

Kein Gründer erstellt gerne über Wochen hinweg einen 40-seitigen Business-Plan, um sein Geschäftsmodell Investoren vorzustellen. Und diese Investoren lesen diese umfangreichen Dokumente tatsächlich gar nicht. Warum werden dann nach wie vor Entrepreneure dazu genötigt, sich diese Arbeit zu machen? Lean-Startup- und Customer-Development-Experte Ash Maurya geht dieser Frage nach und plädiert für eine neue Generation von Business-Planning-Werkzeugen.

Lean Startup: Die Kunst des Wissenschaftlers (Teil 1)

Die naturwissenschaftliche Methodik ist für Entrepreneure sehr wichtig, denn die erfolgreiche Entwicklung eines wiederholbaren und skalierbaren Geschäftsmodells weist einige Ähnlichkeiten zum Vorgehen bei bahnbrechenden wissenschaftlichen Entdeckungen auf. Lean-Startup- und Customer-Development-Experte Ash Maurya bietet hier eine Einführung in einige wissenschaftliche Prinzipien und ihre Bedeutung für Gründer.

SchnuddelApp 4.0 – Über die Kommunikation zwischen Mensch und Chat-Programm

Ende der 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts erfand der berühmte Informatiker Joseph Weizenbaum ein Chat-ähnliches Computerprogramm, das er „Eliza“ taufte und das dem Benutzer vorgaukelte, am anderen Ende der Leitung mit einem Psychiater verbunden zu sein, also mit einer echten Person. Kann man mit dieser Idee heute ein Geschäftsmodell entwickeln? Unser Gastautor durchdenkt das mal.

Geschäftsmodelle vs. Business-Pläne

Die meisten Entrepreneure hassen das Schreiben von Business-Plänen. Es dauert zu lange. Es endet damit, dass wir uns die meisten Antworten ausdenken. Und das Schlimmste ist, dass die Leute, die uns dazu bringen, diese Pläne zu schreiben (z.B. Investoren), sich nicht mal die Zeit nehmen, sie zu lesen. Statt einem mystischen perfekten Plan nachzujagen, brauchen wir einen gut dokumentierten Startpunkt und einen systematischen Prozess, um von unserem Plan A zu einem Plan zu gelangen, der funktioniert, ehe uns die Ressourcen ausgehen.

Lean Startup: Die Voreingenommenheit des Entrepreneurs für die Lösung vermeiden (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Artikels hat der Autor die titelgebende Herausforderung aufgeworfen und beantwortet: Statt die Lösung mit Brachialgewalt auf das Kundensegment zu setzen, sollten Entrepreneure damit anfangen, einen größeren und überzeugenden Kontext für ihre Kunden zu definieren. Dieser zweite Teil knüpft nahlos an diese Überlegungen an.