Tag Archives: Git

Bitbucket 5.3: JIRA-Vorgänge aus Pull-Requests heraus erstellen

In der modernen Software-Entwicklung denken Teams heute in Begriffen wie Continuous Integration, Continuous Delivery und DevOps. Sie wollen Pipelines nutzen, in denen ein Element nahtlos ins andere greift, um schneller bessere Software auszuliefern. Dementsprechend fokussiert sich Atlassian mit der neuen Version 5.3 des Git-Repository-Managementsystems Bitbucket Server und Bitbucket Data Center auf die noch tiefere Integration der Entwicklungs-Tools.

Das Wichtigste aus der Keynote des Atlassian Summit Europe in Barcelona

Vor etwa einer Stunde ist die Keynote zu Ende gegangen, mit der der Atlassian Summit Europe von Co-Founder und -CEO Scott Farquhar zusammen mit einigen Kollegen offiziell eröffnet wurde. Die Fülle an Informationen ist in einem kompakten Blog-Post (und in der Kürze der Zeit) unmöglich strukturiert wiederzugeben. Hier wollen wir uns auf die wichtigsten News im Hinblick auf die Atlassian-Produkte beschränken.

Bitbucket Server und Data Center 5.0: Committer-Verifizierung, besseres Smart Mirroring, Repo-Shortcuts und mehr

Bitbucket ist Atlassians Git-Repository-Managementsystem, das Entwicklungsteams nutzen, um ihre gesamte Code-Basis zu verwalten. Atlassian hat Bitbucket Server und Data Center jetzt in der neuen Version 5.0 ausgeliefert. Sie bietet mit einer neuen Verifizierung für Committer, einem verbesserten Smart Mirroring für Data Center, Repository-Shortcuts und einer noch tieferen Integration mit Bamboo sehr interessante Features.

Bitbucket Pipelines: Support für Docker-Images und Service-Container für das Datenbank-Testing

Bitbucket Pipelines unterstützt jetzt Docker-Images und Service-Container. Atlassian entwickelt Pipelines, um Teams in die Lage zu versetzen, ihre Software schneller zu testen und zu deployen. Docker-Container helfen dabei, die Build-Umgebung zu managen. Dadurch, dass sie Build-Server nicht manuell konfigurieren müssen, sparen Teams viel Zeit und Kopfzerbrechen. Stattdessen können sie sich aus der Fülle an öffentlich verfügbaren Containern auf Docker Hub bedienen oder eigene Docker-Images für eine spezifische Build-Umgebung einbringen.

Warum Git so gut für den Continuous-Delivery-Prozess ist (2)

Im ersten Teil dieses einführenden Artikels wurde diskutiert, dass Git insbesondere durch seine Fähigkeiten im Hinblick auf das Branchen und das Mergen sehr gut zum Coninuous-Delivery-Konzept passt: Branches bieten Entwicklern isolierte Umgebungen, um an bestmöglichen Lösungen zu arbeiten, ohne Risiken einzugehen. Währenddessen bleibt der master stets sauber und auslieferbar. Branches helfen zudem, externe Entwickler sicher in Projekte einzubinden. Dieser zweite Teil knüpft nahtlos daran an.

Warum Git so gut für den Continuous-Delivery-Prozess ist (1)

Software-Entwicklung im Team ist kein trivialer Prozess. Wir müssen verstehen, wer an welchem Stück Code arbeitet, wir müssen gewährleisten, dass es zwischen Änderungen keine Konflikte gibt, wir müssen Fehler finden, bevor die Kunden darauf stoßen, wir müssen sicherstellen, dass alle Projektbeteiligten auf dem Laufenden sind, was den Projektstand angeht. Und wie sich zeigt, kann jede dieser Herausforderungen entweder mit Git oder dem Continuous-Delivery-Prozess andressiert werden. Dieser zweiteilige Artikel gibt eine Einführung.