Tag Archives: Google Analytics

UX-Metriken: Nachverfolgbare Fußspuren identifizieren und die „Wiesel“ vermeiden (Teil 2)

Korrekte Beobachtungen aus Analytics-Daten verleiten viele UX-Teams zu falschen Schlussfolgerungen: Sie sehen Probleme, die gar nicht da sind, und übersehen die tatsächlichen Frustrationsquellen für die Nutzer. Das kann zu kostspieligen Fehlinvestitionen führen, die das Design kein Stück verbessern, wie Jared Spools Fallbeispiele zeigen. Dieser Beitrag schließt nahtlos an Teil eins des Artikels an.

UX-Metriken: Nachverfolgbare Fußspuren identifizieren und die „Wiesel“ vermeiden (Teil 1)

Bei der Suche nach geeigneten UX-Metriken geht es vielen Teams wie den Protagonisten einer alten Kindergeschichte: Sie jagen Dingen hinterher, die tatsächlich gar nicht da sind. In diesem zweiteiligen Artikel zeigt Jared Spool, warum Standard-Analytics-Tools UX-Teams nicht weiterhelfen, und wie falsche Schlussfolgerungen aus Analysedaten zu kostspieligen Fehlinvestitionen führen können.

Aktivitätsanalysen für Web-Anwendungen

Gut implementierte Analytics-Plattformen sind für die Entwicklung von Web-Anwendungen enorm hilfreich. Seitenbasierte Tools wie Google Analytics oder Webtrends helfen bei modernen interaktiven Websites allerdings kaum weiter: Hier sind individuelle Lösungen gefragt, mit denen sich spezifische Ereignisse tracken lassen. Warum sich der Aufwand für die Umsetzung einer solchen Lösung lohnt und welche Einsichten aus den so gewonnenen Daten hervorgehen können, zeigt UX-Experte Jared Spool anhand einiger Beispiele.

TwentyFeet ist für die t3n Web Awards nominiert: Sie können mitwählen!

TwentyFeet ist für die t3n Web Awards nominiert, die die renommierte Fachzeitschrift für Web und Business in diesem Jahr erstmals verleiht! In der Kategorie „Bestes Social Media Tool“ hat es unser webbasierter Egotracking-Dienst unter die ersten zehn geschafft. Wir fänden es toll, wenn Sie uns mit Ihrer Stimme unterstützen würden!

Google-Benchmark: Wie surfen deutsche Nutzer im internationalen Vergleich?

Google sammelt Daten und tut dies besonders gerne mit dem Dienst Analytics. Das ist bekannt. Nun hat Google seine Informationen einmal statistisch ausgewertet und den Google-Analytics-Nutzern im Rahmen des aktuellen Newsletters eine Erhebung über Veränderungen der Website-Nutzung zur Verfügung gestellt. Sehen wir uns an, was daraus hervorgeht.

Web-Statistiken 1: Schwächen von Google Analytics

Google Analytics hat viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten und eine gute Usability. Aber der Google-Dienst ist trotz seiner Funktionenvielfalt nicht nur vergleichsweise limitiert, sondern steht darüber hinaus auch aus anderen Gründen in der Kritik.

Impressumspflicht: Wer Google Analytics nutzt, muss auch darüber informieren

Tracking-Software sammelt fleißig Nutzerdaten, das ist bekannt. Weniger bekannt ist offenbar, dass Website-Betreiber, die Google Analytics und Co. verwenden, darauf hinweisen müssen: Eine Studie der XAMIT Bewertungsgesellschaft hat ergeben, dass 99% der GA-Nutzer gegen die Nutzungsbedingungen von Google und obendrein gegen das Telemediengesetz verstoßen.