Tag Archives: Grails

Dynamische Internet-Anwendungen: GWT aus Entwicklerperspektive

//SEIBERT/MEDIA entwickelt interaktive Anwendungen mit dem Google Web Toolkit (GWT), dem stabilen, ausgereiften Open-Source-Framework, das seine Eignung für den Projekteinsatz längst unter Beweis gestellt hat. Nachdem wir im ersten Artikel zum Thema auf den Einsatz von GWT im Projekt eingegangen sind, sehen wir uns das Framework nun aus Entwicklerperspektive an.

Dynamische Internet-Anwendungen: GWT im Projekteinsatz

//SEIBERT/MEDIA entwickelt interaktive Anwendungen mit dem Google Web Toolkit (GWT). GWT ist bestens für die Entwicklung Desktop-ähnlicher Internet-Applikationen mit einem hohen Maß an Interaktivität geeignet und erweist sich nach einer nicht zu unterschätzenden Einarbeitungszeit als sehr effizient. Wir stellen Ihnen dieses Framework einmal näher vor.

Plattform zum sicheren Datenaustausch für BodeHewitt entwickelt

//SEIBERT/MEDIA hat für die BodeHewitt AG & Co. KG eine Plattform für den sicheren Datenaustausch entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Web-Anwendung mit dem Zweck, den regelmäßigen Transfer großer Datenmengen zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden über das Internet sicher und komfortabel abzuwickeln. Der Einsatz moderner Java-Technologien sorgt für Stabilität und Agilität.

Grails: Kurze Entwicklungszeiten und nahtlose Java-Integration (Vodcast)

Die Open-Source-Skriptsprache Groovy und das Entwicklungs-Framework Grails haben sich innerhalb weniger Jahre zu etablierten Programmiersprachen im Web entwickelt. Was ist Grails? Welche Vorteile bietet dieses Entwicklungs-Framework? Können Grails- und Java-Anwendungen nahtlos interagieren? Antworten geben wir in unserem Vodcast zum Thema.

Programmiersprachen und Fachbuchabsatz: C# überholt Java, Perl gehört zu den „Major Languages“

Der Fachbuchverlag O’Reilly hat im Rahmen einer Studie die Absatzzahlen von Fachbüchern über Programmiersprachen untersucht. Lassen diese Daten Rückschlüsse auf die tatsächliche Relevanz einzelner Sprachen zu? Eher nicht. Interessant sind die Ergebnisse dennoch.