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Zehn Gründe für Atlassian Opsgenie im Incident-Management

Seit Atlassian die Incident-Management-Software Opsgenie akquiriert hat, ist das System noch einmal um diverse Features und Möglichkeiten gewachsen. Für zahlreiche Organisationen ist Opsgenie die beste am Markt verfügbare Lösung – und zwar sowohl für Unternehmen, die gerade erst im Bereich der Always-on-Websoftware angekommen sind, als auch für erfahrene Teams, die mit ihren alternativen Tools nicht zufrieden waren. Zehn besonders gewichtige Gründe sprechen für Opsgenie.

Atlassian Opsgenie: neue Oberfläche, Incident-Timeline, Postmortem-Berichte, Statuspage-Integration

Opsgenie will Entwicklungs-, IT- und DevOps-Teams durch ein modernes Incident-Management dabei unterstützen, Störfälle ihrer Anwendungen und Systeme effektiv, effizient und systematisch zu lösen und aus ihnen zu lernen. In den vergangen Monaten und Wochen hat Atlassian mehrere interessante Features für Opsgenie ausgeliefert, die wir uns hier genauer ansehen wollen.

Anforderungen an modernes Incident-Management: Automatisierung, Transparenz, strukturiertes Lernen

Keine Software und keine technische Infrastruktur ist perfekt: Störungen und Ausfälle sind keine Frage des „ob“, sondern des „wann“ und „wie lange“. Und der Ausfall eines Software-Systems ist immer kostspielig. Deshalb ist natürlich jedes Unternehmen im Fall der Fälle bestrebt, eine Störung so schnell wie möglich zu lösen. Das sollte allerdings möglichst strukturiert und effizient geschehen. Atlassian Opsgenie kann dabei wirksame Unterstützung leisten.

Atlassian Opsgenie: Einführung zu Nutzenversprechen, Anwendungsfällen und Funktionen

Opsgenie ist ein Alerting- und Incident-Management-System, dessen Hauptaufgabe darin besteht, im Falle einer Störung die richtigen Personen innerhalb kürzester Zeit zu informieren und eine koordinierte, schnelle Problemlösung anzustoßen. Vor wenigen Monaten hat Atlassian viel Geld ausgegeben, um Opsgenie zu übernehmen. Es liegt also nahe, dass es sich bei diesem Tool um eine überzeugende, hochwertige Lösung handelt. Wir haben uns die Software in einem Webinar einmal genauer angesehen. Hier ist die Aufzeichnung.

Atlassian Opsgenie im Incident-Management – Live-Webinar heute ab 11:45 Uhr auf YouTube

Vor einigen Monaten hat Atlassian die Incident-Management-Lösung Opsgenie akquiriert. Für uns ist es höchste Zeit, dieses Thema mal genauer unter die Lupe zu nehmen: Wir laden Sie heute um 11:45 Uhr zu einem öffentlichen Live-Webinar mit Said Sadi Eren von Atlassian Opsgenie ein, in dem wir über die Möglichkeiten, Features und Vorteile diskutieren wollen und sicherlich auch einige Funktionen live im System demonstrieren werden. Es wird also interessant!

Incident-Management: Postmortem-Prozesse mit Jira Ops

Keine Software und keine Infrastruktur ist perfekt. Irgendwann ereilt ein größerer Vorfall jede Web-Anwendung, und die Problembehebung hat für die entsprechenden IT- oder DevOps-Teams natürlich höchste Priorität. Aber was ist, wenn der Vorfall gelöst ist und der Dienst wieder einwandfrei läuft? Nehmen die Teams sich die Zeit zu verstehen, was schiefgegangen ist und wie sich ein Wiederholungsfall vermeiden lässt? Die Postmortem-Funktionalitäten in Jira Ops helfen, Incidents strukturiert zu analysieren und aus ihnen zu lernen.

Statuspage: Warum Anbieter von Web-Anwendungen Statusseiten brauchen

Sie kann bei den Kunden und Nutzern als noch so stabil, performant und verlässlich bekannt sein – irgendwann kommt für jede webbasierte Software der Moment, in dem „Murphys Gesetz“ greift und der Dienst vorübergehend nicht verfügbar ist. Für diesen Fall entwickelt Atlassian ein Tool, um die Downtime möglichst reibungsarm zu überstehen und dabei Transparenz für die Nutzer zu schaffen: Statuspage. Die Lösung bietet den Kunden während eines Vorfalls aktuelle Informationen und gibt entsprechende Meldungen über unterschiedliche Kommunikationskanäle aus. Das bringt diverse Vorteile für den Anbieter einer Software, die im Web läuft.