Tag Archives: JIRA Service Desk

Collective Issue View für JIRA Service Desk: Transparenz für Kunden über Anfragen aus dem eigenen Unternehmen

Nativ bietet JIRA Service Desk nicht die Möglichkeit, dass ein Kunde die Support-Anfragen anderer Kunden sieht. Aber in bestimmten Anwendungsfällen wäre das durchaus praktisch – beispielsweise wenn mehrere Requests aus demselben Unternehmen oder Team kommen. Hier setzt das neue Plugin unseres JIRA-Entwicklungsteams an: Collective Issue View schließt diese Lücke in JIRA Service Desk.

JIRA Service Desk: Reports zur Nutzung der Wissensbasis und zur Kundenzufriedenheit

Es kann sehr hilfreich sein, Einsichten und sinnvolle Daten darüber zu gewinnen, was im Service-Desk-System gut funktioniert. In vielen Support-Teams sind solche Metriken nicht nur eine nette Beigabe, sondern wirklich wichtig. In JIRA Service Desk haben einige neue Features Einzug gehalten, die neue Reporting-Möglichkeiten bieten: Messung der Nutzung und Effektivität der Wissensbasis sowie Messung der Kundenzufriedenheit.

Eine Wissensbasis mit JIRA Service Desk und Confluence aufbauen

Im Support besteht der effizienteste Weg, internen Mitarbeitern oder externen Kunden zu helfen, darin, sie dabei zu unterstützen, sich selbst zu helfen. Zu diesem Zweck bietet JIRA Service Desk die Möglichkeit, eine Confluence-basierte Wissensbasis aufzusetzen und mit dem Kundenportal zu integrieren. Wie einfach das funktioniert und welche neuesten Verbesserungen des Nutzererlebnisses Atlassian für JIRA Service umgesetzt hat, zeigen wir nachfolgend am Beispiel eines internen IT-Supports.

Was JIRA 7 für Ihre Lizenzierung bedeutet

Mit JIRA 7 geht Atlassian den Weg, einzelnen Teams im Unternehmen genau das Produkt zu geben, das sie für ihre Nutzung benötigen. Dadurch wurde die Lizenzstruktur aufgebrochen, gleichzeitig sind drei neue Produkte geschaffen bzw. die Anwendungsfälle verändert worden. Dies betrifft die Tools JIRA, JIRA Agile und JIRA Service Desk. In diesem Artikel bieten wir Ihnen genau für Ihre aktuelle Nutzung eine Hilfestellung hinsichtlich der zukünftigen JIRA-Lizenzierung und beantworten die wichtigsten Fragen.

Neu: JIRA Service Desk Data Center ist verfügbar

Mehr als 15.000 Kunden setzen inzwischen auf JIRA Service Desk, und für viele ist das System zu einer geschäftskritischen Anwendung geworden. Diese Unternehmen können davon profitieren, dass mit JIRA Service Desk Data Center nun ein weiteres Mitglied der Atlassian-Produktfamilie für den geclusterten Betrieb und Performance bei der Skalierung optimiert ist.

Atlassian JIRA wird von drei neuen Standalone-Produkten abgelöst: JIRA Software, JIRA Service Desk und JIRA Core

Mit der neuen Version 7 hat Atlassians Tracking- und Projektmanagementsystem JIRA einen Relaunch durchlaufen: Aus JIRA sind drei separate Produkte geworden, nämlich JIRA Software, JIRA Service Desk und JIRA Core. Was das konkret bedeutet und welche Möglichkeiten die neue Produktstruktur bietet, erläutern wir in diesem Artikel.

JIRA Service Desk und die Möglichkeiten im IT-Servicemanagement

Laut Atlassian nutzen etwa 40 Prozent der JIRA-Kunden die Plattform auch als eine Art IT-Ticketsystem. Doch während sich JIRA als Werkzeug zur Abbildung von Projekten und Aufgaben wunderbar eignet, ist es kein vollwertiges Servicemanagement-System. Hier setzt JIRA Service Desk an. Es unterstützt ein (agiles) IT-Servicemanagement, das sowohl Support-Suchenden als auch dem Support-Team das Leben erleichtert. Wer Support benötigt, möchte eine einfache, schnelle Möglichkeit haben, seine Anfrage zu stellen. Service-Agents wiederum brauchen einen flexiblen, aber standardisierten Weg, um Ersuchen zu organisieren und zu bearbeiten. JIRA Service Desk erfüllt beide Anforderungen.

JIRA Service Desk: Die richtigen Service Level Agreements für einen effektiven Kunden-Support

Zuletzt haben wir uns in zwei Blog-Artikeln damit beschäftigt, wie mit JIRA Service Desk ein einfach zu nutzendes Kundenportal aufgebaut werden kann und wie Agents Queues effektiv nutzen können. Nun sollen Service Level Agreements implementiert werden, um zeitliche Richtlinien für den Ticket-Durchlauf zu schaffen und kritische Zeiträume im Lebenszyklus einer Anfrage zu messen.