Tag Archives: JIRA

Stolperfallen bei der JIRA-Einführung (Teil 1)

Einfach loslegen? Wenn Sie die Liste mit Argumenten für ein professionelles Aufgabenmanagement mit JIRA gelesen haben, haben Sie vielleicht den Eindruck, dass die Einführung von JIRA ein Selbstläufer ist. Leider ist es aber keineswegs so, dass man auf den Knopf drückt und JIRA „läuft“. In diesem Artikel identifizieren wir wichtige Stolperfallen, die uns in Beratungsprojekten immer wieder begegnen und die Sie bei der JIRA-Etablierung unbedingt umgehen sollten.

Jetzt anmelden: Confluence & JIRA Community Day 2010 am 23. September in Frankfurt mit Referent Martin Seibert

Am 23.09.2010 findet in Frankfurt/M. der Confluence & JIRA Community Day 2010 statt: Wiki- und JIRA-Interessenten sind herzlich eingeladen! Der CCD2010 ist die deutsche Expertenveranstaltung für Entwickler und Nutzer der Firmenwiki-Software Confluence und des Aufgabenmanagementsystems JIRA. Mit dabei ist auch Martin Seibert mit einem Vortrag über die Auswirkungen starker Wiki-Nutzung im Unternehmen.

Argumente für ein professionelles Aufgabenmanagement im Unternehmen

Viele Unternehmen geben sich im Tagesgeschäft mit einem mittelmäßigen Projektmanagement, sehr geringer Transparenz und stark verbesserungswürdiger Effizienz zufrieden. Manche Manager sind regelmäßig selbst überrascht, wie gut die Ergebnisse trotz so wenig Struktur, Konsequenz und Effizienz in der operativen Umsetzung am Ende sind. Nicht selten sind Projekte aber auch reine Wundertüten. Die Software JIRA hat das Potenzial, solche Situationen aufzulösen.

Live-Video-Session: Rückblick auf die Aufgabenmanagement-Sendung und Ausblick auf die nächste Folge

In unserer letzten Live-Video-Session zum Thema Aufgabenverwaltung haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob ein systematisches, unternehmensweites Aufgabenmanagement eine Utopie oder doch längst realistisch und umsetzbar ist. In der Folgesendung am 5. August 2010 dreht sich nun alles um die Oberfläche der Software JIRA. Nicht verpassen!

Scrum in der Praxis: Papier und JIRA

Scrum – nach diesem Modell realisiert //SEIBERT/MEDIA in vielen Projekten Software. Das Herz des Scrum-Konzepts bilden Meetings, in denen definiert wird, welche Aufgaben in der nächsten Iteration (Sprint) abgearbeitet werden und welche Kapazitäten dafür nötig sind. Im Mittelpunkt: Klebezettel. Ein Bericht aus der Scrum-Praxis.

Heute um 10.30 Uhr: //SEIBERT/MEDIA-Live-Video-Session zum Atlassian Summit 2010

Am heutigen Freitag von 10.30 bis 11.15 Uhr veranstaltet //SEIBERT/MEDIA zum zweiten Mal eine Live-Video-Session. Heute geht es um das Thema „Ergebnisse des Atlassian Summit 2010: Welche Änderungen gab es? Was bedeuten sie?“ Interessenten und Kunden sind unter http://seibert.biz/live herzlich eingeladen: Klicken Sie sich einfach rein, kostenlos, ohne Voranmeldung und ohne Registrierung.

Agile Software-Entwicklung vs. Wasserfall-Modell: Was die Forschung sagt

Bei der Software-Entwicklung bieten sich zwei grundsätzliche Ansätze an: das klassische lineare Wasserfall-Modell und flexible agile Entwicklungsmethoden. Studien belegen, dass die Anwendung der Wasserfall-Methode mit großen Risiken verbunden ist. Deshalb empfehlen wir bei komplexen Projekten ein iteratives Vorgehen.

Kommunikationswege im Unternehmen und häufige Fehler

Die Einführung neuer Kommunikationskanäle hat vor allem das Ziel, die Effizienz der internen Kommunikation und damit die Produktivität im Unternehmen zu erhöhen, denn vielfach werden Informationen per E-Mail kommuniziert, für deren Abbildung andere, viel besser geeignete Systeme zur Verfügung stehen. Diese Systeme müssen aber auch konsequent zum Einsatz kommen. Einige Fehlerquellen und Beispiele für die falsche Nutzung von Kommunikationskanälen.

Kommunikationswege im Unternehmen und ihre sinnvolle Nutzung

Mittlerweile zeichnet sich die Kommunikationslandschaft bei vielen Unternehmen durch eine Vielzahl von möglichen Kommunikationswegen aus, mit deren Hilfe Kommunikation kanalisiert und ihre Effizienz erhöht werden soll und kann. Die Herausforderung besteht darin, auch tatsächlich eine Effizienzsteigerung der internen Kommunikation zu erreichen.