Tag Archives: Jobs to be done

Was ist ein Job to be Done (JTDB)?

Jobs to be Done ist ein spannendes Framework, das gerade auch auf Gründer, Entrepreneure und Innovatoren eine Sogwirkung hat. Doch es gibt dabei zwei zwei Störfaktoren: Erstens sind die gängigen Definitionen eines solchen Jobs zirkulär, polymorph und absichtlich vage, zweitens fühlen sich viele Fallstudien wie geschickte Zaubertricks an – in der Rückschau offensichtlich, doch für das eigenen Produkt schwer zu reproduzieren. Customer-Development- und Continuous-Innovation-Vordenker Ash Maurya versucht es mit einer klareren Definition, die auch bei der Lösung des zweiten Problems helfen kann.

Jobs To Be Done: Ein gelegentlich nützliches UX-Hilfsmittel (Teil 2)

Jobs to be Done

Im ersten Teil dieses Artikels hat Jared Spool das Innovationsprinzip „Jobs to be Done“ vorgestellt und ist dabei zu diesem Zwischenfazit gelangt: Zwar kann JTBD ein nützlicher Ansatz sein, weil es in der Produkt- und Innovationsentwicklung eine nutzerfokussierte Perspektive forciert. Allerdings bleiben die Vertreter dieses Konzepts eine Spezifikation schuldig, wie die Kundenbedürfnisse (Jobs) eigentlich aufgedeckt werden sollen; die konkrete Durchführung von Nutzerforschung spielt in JTBD offenbar keine Rolle. An diese Diskussion knüpft dieser zweite Teil nahtlos an.

Jobs To Be Done: Ein gelegentlich nützliches UX-Hilfsmittel (Teil 1)

Jobs to be Done

„Jobs to be Done“ ist ein Ansatz, der in der Produkt- und Innovationsentwicklung die unerfüllten Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. Eine solche kundenfokussierte Perspektive ist grundsätzlich gut, findet UX-Experte Jared Spool, aber gleichzeitig weist er auf einen zentralen Mangel hin: Wie genau man diese Bedürfnisse ermittelt, scheint für die JTBD-Vertreter keine große Rolle zu spielen. Und das führt zu Problemen.

Atlassian Enterprise Club Day: Vorträge heute ab 10:15 Uhr im Video-Stream, Impressionen und Infos im Live-Blog

Heute ab 9:30 Uhr findet in Wiesbaden der offene Atlassian Enterprise Club Day von //SEIBERT/MEDIA zum Thema Kollaboration statt. Sie haben nicht die Gelegenheit, vor Ort dabei zu sein? Schade! Als Alternative bieten wir Ihnen die Option, den Tag vom Arbeitsplatz aus zu begleiten: Wir übertragen die Vorträge im Live-Stream und werden die Veranstaltung außerdem via Live-Blog flankieren.

Vortrag: Jobs to Be Done und Startups

So sehr wir uns auch bemühen, unsere Kunden kennenzulernen, ihre Bedürfnisse zu ermitteln und diese dann mittels Personas und User Stories darzustellen – nicht selten liegen wir mit unseren Annahmen daneben. Kann es sein, dass wir bei unserer Nutzerforschung nach den falschen Dingen gesucht haben? In einem Vortrag stellt Eckhart Böhme einen alternativen Ansatz zur herkömmlichen Art und Weise, Kundenbedürfnisse zu ermitteln, vor.

Jobs to Be Done-Prinzipien in der Produktentwicklung – ein Erfahrungsbericht

Jobs to be Done liefert Produktteams sehr spannende Impulse. Welche Maßnahmen kann man sinnvoll in die laufende Produktentwicklung integrieren? Was können erste Schritte sein, um über JTBD-Prinzipien mehr Kundennähe herzustellen? Wann sind User-Stories und wann Job-Stories sinnvoll? Hier ist ein Erfahrungsbericht mit Blick hinter die Kulissen von //SEIBERT/MEDIA und eine Ermutigung, Job-Interviews zu führen.

Jobs to Be Done: Auf neue Weise über Märkte nachdenken

Traditionell teilte man Märkte in Segmente auf, die man nach demographischen, sozioökonomischen, psychologischen Merkmalen und anderen Kriterien differenzierte. Auf User-Ebene wurde seit Mitte der 1990er Jahre die Verwendung von Personas populär. Daran gibt es jedoch ein Problem: Egal wie viel Mühe wir uns mit der Segmentierung oder der Beschreibung der Persona geben – nichts davon sagt uns wirklich, warum die Kunden sich für bestimmte Produkte entscheiden. Und eine bedeutende Gruppe bleibt außen vor: die Nichtkonsumenten. Das Konzept „Jobs to Be Done“ bietet dafür einen Lösungsansatz.

Jobs to Be Done – Die Metapher, die alles ändert

Denkt man an Innovationen, so denkt man meist zu allererst an Technologie, Produkte, Dienstleistungen, Marken. Meist denkt man aber nicht zuallererst an den Fortschritt, den Menschen erzielen wollen, und die Möglichkeit, Menschen ihr Ringen um Fortschritt zu erleichtern. Doch „Innovationen“ taugen nichts, wenn man mit ihnen nicht eine wesentliche Verbesserung erreicht. Hier greift das „Jobs to Be Done“-Konzept.

„Jobs to Be Done“ in Theorie und Praxis – Workshop am 25. Januar 2018 in Wiesbaden

Jobs to Be Done (JTBD) ist ein Konzept, das Teams und Unternehmen dabei hilft, wirkliche Kundenbedürfnisse zu erkennen und Produkte zu entwickeln, die die Kunden tatsächlich brauchen. Diese Denkweise über Bedürfnisse soll dazu beitragen, Produkte gezielt zu verbessern und Innovationen hervorzubringen. Am 25. Januar 2018 sind wir in Wiesbaden Gastgeber eines tagesfüllenden Workshops rund um die Theorie und Praxis von JTBD, den Eckhart Böhme bei uns halten wird. Zu dieser Schulung laden wir Sie herzlich ein!