Tag Archives: Lean Canvas

Startup: Der Künstler und der Innovator

Zwei Gründer starten mit einer Idee. Nach einem Jahr entwickelt der eine noch immer seine Lösung und hält sich derweil mit Freelancer-Jobs über Wasser, der andere hat eine wachsende Kundenbasis, wachsende Umsätze und ein wachsendes Team. Wie kommen sie in diese unterschiedlichen Situationen? Der Customer-Development-Experte Ash Maurya macht unterschiedliche Denkweisen im Hinblick auf die zentrale Frage dafür verantwortlich: Was ist das Produkt?

Entrepreneurship: Es ist Zeit, den Business-Plan endgültig zu beerdigen (Teil 1)

Kein Gründer erstellt gerne über Wochen hinweg einen 40-seitigen Business-Plan, um sein Geschäftsmodell Investoren vorzustellen. Und diese Investoren lesen diese umfangreichen Dokumente tatsächlich gar nicht. Warum werden dann nach wie vor Entrepreneure dazu genötigt, sich diese Arbeit zu machen? Lean-Startup- und Customer-Development-Experte Ash Maurya geht dieser Frage nach und plädiert für eine neue Generation von Business-Planning-Werkzeugen.

Geschäftsmodelle vs. Business-Pläne

Die meisten Entrepreneure hassen das Schreiben von Business-Plänen. Es dauert zu lange. Es endet damit, dass wir uns die meisten Antworten ausdenken. Und das Schlimmste ist, dass die Leute, die uns dazu bringen, diese Pläne zu schreiben (z.B. Investoren), sich nicht mal die Zeit nehmen, sie zu lesen. Statt einem mystischen perfekten Plan nachzujagen, brauchen wir einen gut dokumentierten Startpunkt und einen systematischen Prozess, um von unserem Plan A zu einem Plan zu gelangen, der funktioniert, ehe uns die Ressourcen ausgehen.

Lean Startup: Effektive Board-Meetings mit der Business Model Progress Timeline (Teil 2)

Wie kann ein Entrepreneur seinen Stakeholdern Fortschritte bei der Entwicklung seines Geschäftsmodells effektiv demonstrieren? Dieser Frage ist Lean-Startup-Experte Ash Maurya im ersten Teil des Artikels nachgegangen, in dem er den klassischen Business-Plan verwirft und stattdessen die Nutzung eines Lean Canvas‘ empfiehlt. Dieser zweite Teil knüpft nahtlos an diese Überlegungen an.

Lean Startup: Effektive Board-Meetings mit der Business Model Progress Timeline (Teil 1)

Zuletzt hat Lean-Startup-Experte Ash Maurya in einem ausführlichen Artikel umrissen, wie ein Entrepreneur Fortschritte erzielt, indem er sich die Bandbreite an Ideen seiner internen Teams mithilfe getimeboxter LEAN Sprints zunutze macht. In diesem Beitrag fokussiert der Autor sich nun darauf, wie Gründer diesen Fortschritt über eine Business Model Progress Timeline effektiv an ihre internen und externen Stakeholder kommunizieren können.

Lean Startup: Die Voreingenommenheit des Entrepreneurs für die Lösung vermeiden (Teil 1)

Schon mehrfach hat Lean-Startup-Experte Ash Maurya beschrieben, wie wichtig es bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells ist, frühzeitig Probleme aufzudecken, die es wert sind, gelöst zu werden. Aber wie vermeidet man die Voreingenommenheit des Innovators für die Lösung? Dieser Frage geht der Autor in einem zweiteiligen Artikel nach.

Lean Startup: Kunden müssen etwas feuern, bevor sie ein neues Produkt anheuern (Teil 3)

In Teil 1 und Teil 2 dieses Artikels hat Lean-Experte Ash Maurya das Framework Jobs-to-be-done vorgestellt und Integrationsmöglichkeiten mit dem Lean Canvas diskutiert. Abschließend kommt er nun zu der Erkenntnis, dass jede neue Lösung eine bestehende Alternative ersetzt, und führt eine Kunden-Journey-Map ein, um diese bestehenden Alternativen festzuhalten.

Lean Startup: Kunden müssen etwas feuern, bevor sie ein neues Produkt anheuern (Teil 2)

Im ersten Teil des Artikels hat Lean-Fachmann Ash Maurya das Framework Jobs-to-be-done vorgestellt, das besagt, dass Kunden Produkte quasi anheuern, damit ein Job erledigt wird. Wenn man diesen Job aufdecken kann, bringt man sich in den richtigen Kontext, um eine Lösung zu entwickeln. Darauf aufbauend betrachtet er nun die Konkurrenten einer Lösung, die durch die bestehenden Alternativen und durch die Jobs, für die die Kunden diese bestehenden Alternativen „anheuern“, bestimmt werden.