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Lean Startup trifft Change Management

Lean Change Management

Die von //SEIBERT/MEDIA initiierte und organisierte Wiesbadener Konferenz Tools4AgileTeams hat im späten Herbst 2017 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Sie ist inzwischen ein fest etabliertes Event im Veranstaltungskalender der Agile-Community und auch auf die gelungene jüngste Ausgabe blicken wir mit Freude und Zufriedenheit zurück. Einen der vielen erstklassigen Vorträge auf der 2017-er Konferenz hat Oliver Wüntsch gehalten und sich darin mit der Schnittmenge zwischen Lean Startup und klassischem Change Management beschäftigt. Hier ist die Aufzeichnung.

Jobs to Be Done: Auf neue Weise über Märkte nachdenken

Traditionell teilte man Märkte in Segmente auf, die man nach demographischen, sozioökonomischen, psychologischen Merkmalen und anderen Kriterien differenzierte. Auf User-Ebene wurde seit Mitte der 1990er Jahre die Verwendung von Personas populär. Daran gibt es jedoch ein Problem: Egal wie viel Mühe wir uns mit der Segmentierung oder der Beschreibung der Persona geben – nichts davon sagt uns wirklich, warum die Kunden sich für bestimmte Produkte entscheiden. Und eine bedeutende Gruppe bleibt außen vor: die Nichtkonsumenten. Das Konzept „Jobs to Be Done“ bietet dafür einen Lösungsansatz.

Jobs to Be Done – Die Metapher, die alles ändert

Denkt man an Innovationen, so denkt man meist zu allererst an Technologie, Produkte, Dienstleistungen, Marken. Meist denkt man aber nicht zuallererst an den Fortschritt, den Menschen erzielen wollen, und die Möglichkeit, Menschen ihr Ringen um Fortschritt zu erleichtern. Doch „Innovationen“ taugen nichts, wenn man mit ihnen nicht eine wesentliche Verbesserung erreicht. Hier greift das „Jobs to Be Done“-Konzept.

Continuous Innovation

Um 2009 herum haben sich Entrepreneure aus der ganzen Welt einer grassierenden Graswurzelbewegung angeschlossen, die zum Lean Startup führte. Der Grund für den Erfolg von Lean Startup wurde angeregt durch einen fundamentalen Wandel dahingehend, wie Kunden Produkte verlangen und konsumieren, was wiederum die Art und Weise transformiert hat, wie wir Produkte entwickeln und ausliefern. Aber Lean Startup allein reicht nicht aus, um diese neuen Arbeitsweisen in eine praktikable Methodik zu gießen, findet Customer-Development-Experte Ash Maurya.

Lean Innovation: Interview und Diskussion mit Lean-Vordenker Brant Cooper

Brant Cooper ist eine der führenden und einflussreichsten Persönlichkeiten der internationalen Lean-Community – Autor (u.a. The Lean Entrepreneur), gefragter Speaker, Coach und Berater. Vor kurzem ist Brant für einige Tage aus San Diego nach Deutschland gereist – unter anderem, um hier in Wiesbaden einen Workshop abzuhalten und beim XCamp als Keynote-Redner aufzutreten. Am Rande seines Aufenthalts hatten wir außerdem die Gelegenheit, ein interessantes Webinar mit ihm durchzuführen. Hier ist die Aufzeichnung der Session.

Lean-Event im November: Brant Cooper in Wiesbaden mit Workshop, Keynote und Meet & Greet

Der Name Brant Cooper ist wohl jedem, der sich ein wenig mit der Lean-Szene beschäftigt, ein Begriff: erfolgreicher Gründer, Bestseller-Autor (u.a. „The Lean Entrepreneur“), renommierter Vortragsredner. Wir freuen uns sehr, dass Brant am 10. und 11. November aus San Diego nach Wiesbaden kommt. Er ist mit einem Workshop und einem Meet & Greet bei //SEIBERT/MEDIA zu Gast und tritt außerdem bei der Unkonferenz XCamp auf.

Entrepreneurship: Traction ist die Metrik, auf die es vor allen anderen ankommt

Traction ist das, was sowohl Entrepreneue als auch Investoren sehen wollen. Doch was ist Traction tatsächlich? Lean-Startup und Customer-Development-Experte Ash Maurya gibt folgende Antwort: „Traction ist die Rate, bei der ein Geschäftsmodell monetarisierbaren Wert von seinen Usern einfängt. Die richtige Traction-Metrik muss das Wachstum des Geschäftsmodells signalisieren. In anderen Worten: Traction ist der Ausstoß eines funktionierenden Geschäftsmodells.“ Dies illustriert er in diesem Artikel anhand von Beispielen.