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Startup: Der Künstler und der Innovator

Zwei Gründer starten mit einer Idee. Nach einem Jahr entwickelt der eine noch immer seine Lösung und hält sich derweil mit Freelancer-Jobs über Wasser, der andere hat eine wachsende Kundenbasis, wachsende Umsätze und ein wachsendes Team. Wie kommen sie in diese unterschiedlichen Situationen? Der Customer-Development-Experte Ash Maurya macht unterschiedliche Denkweisen im Hinblick auf die zentrale Frage dafür verantwortlich: Was ist das Produkt?

Lean Startup trifft Change Management

Lean Change Management

Die von //SEIBERT/MEDIA initiierte und organisierte Wiesbadener Konferenz Tools4AgileTeams hat im späten Herbst 2017 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Sie ist inzwischen ein fest etabliertes Event im Veranstaltungskalender der Agile-Community und auch auf die gelungene jüngste Ausgabe blicken wir mit Freude und Zufriedenheit zurück. Einen der vielen erstklassigen Vorträge auf der 2017-er Konferenz hat Oliver Wüntsch gehalten und sich darin mit der Schnittmenge zwischen Lean Startup und klassischem Change Management beschäftigt. Hier ist die Aufzeichnung.

Jobs to Be Done – Die Metapher, die alles ändert

Denkt man an Innovationen, so denkt man meist zu allererst an Technologie, Produkte, Dienstleistungen, Marken. Meist denkt man aber nicht zuallererst an den Fortschritt, den Menschen erzielen wollen, und die Möglichkeit, Menschen ihr Ringen um Fortschritt zu erleichtern. Doch „Innovationen“ taugen nichts, wenn man mit ihnen nicht eine wesentliche Verbesserung erreicht. Hier greift das „Jobs to Be Done“-Konzept.

Continuous Innovation

Um 2009 herum haben sich Entrepreneure aus der ganzen Welt einer grassierenden Graswurzelbewegung angeschlossen, die zum Lean Startup führte. Der Grund für den Erfolg von Lean Startup wurde angeregt durch einen fundamentalen Wandel dahingehend, wie Kunden Produkte verlangen und konsumieren, was wiederum die Art und Weise transformiert hat, wie wir Produkte entwickeln und ausliefern. Aber Lean Startup allein reicht nicht aus, um diese neuen Arbeitsweisen in eine praktikable Methodik zu gießen, findet Customer-Development-Experte Ash Maurya.

„Jobs to be done“ – eine Einführung

Was steckt hinter dem Jobs-to-be-done-Konzept? In aller Kürze: JTBD ist eine Denkweise über Bedürfnisse, die hilft, Produkte besser zu machen und Innovationen zu schaffen. Dabei werden Bedürfnisse in Jobs übersetzt, wodurch das unspezifische Bedürfnis zu einer sehr spezifischen Aufgabe wird. Inwiefern diese Denkweise sowohl Produktteams, Gründern und Innovatoren als auch großen Unternehmen helfen kann, bessere Lösungen zu entwickeln, die die Kunden tatsächlich brauchen, habe ich neulich in einem Webinar mit Eckhart Böhme (JTBD.de) besprochen. Hier ist die Aufzeichnung.

Lean Innovation: Interview und Diskussion mit Lean-Vordenker Brant Cooper

Brant Cooper ist eine der führenden und einflussreichsten Persönlichkeiten der internationalen Lean-Community – Autor (u.a. The Lean Entrepreneur), gefragter Speaker, Coach und Berater. Vor kurzem ist Brant für einige Tage aus San Diego nach Deutschland gereist – unter anderem, um hier in Wiesbaden einen Workshop abzuhalten und beim XCamp als Keynote-Redner aufzutreten. Am Rande seines Aufenthalts hatten wir außerdem die Gelegenheit, ein interessantes Webinar mit ihm durchzuführen. Hier ist die Aufzeichnung der Session.

Lean-Event im November: Brant Cooper in Wiesbaden mit Workshop, Keynote und Meet & Greet

Der Name Brant Cooper ist wohl jedem, der sich ein wenig mit der Lean-Szene beschäftigt, ein Begriff: erfolgreicher Gründer, Bestseller-Autor (u.a. „The Lean Entrepreneur“), renommierter Vortragsredner. Wir freuen uns sehr, dass Brant am 10. und 11. November aus San Diego nach Wiesbaden kommt. Er ist mit einem Workshop und einem Meet & Greet bei //SEIBERT/MEDIA zu Gast und tritt außerdem bei der Unkonferenz XCamp auf.