Tag Archives: Mitarbeiteraktivierung

Das Kind muss einen Namen haben – Intranet-Namen (Teil II)

Der Name eines Unternehmens-Intranets ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nun mag es dem Zeitgeist entsprechen, dass mit Namen recht leichtfertig umgegangen wird. Blenden wir die Zeit zurück, können wir feststellen, dass dies vor noch gar nicht allzu langer Zeit deutlich strenger gehandhabt wurde, da die Menschen sich mit Zahlen und Buchstaben deutlich intensiver und analytischer auseinander gesetzt haben als wir es heute für gewöhnlich tun. Unser Gastautor denkt einmal darüber nach, inwiefern die qualitative Dimension von Zahlen bei der Intranet-Namensfindung helfen kann.

Wie Sie Mitarbeiter ins Social Intranet bekommen

Wann immer es um die Einführung eines Social Intranets geht, dann wird es sehr unterschiedliche Ansichten dazu im Unternehmen geben. Denn ein Social Intranet ist nicht mehr „Top-down“, sondern es steht für die Vernetzung über Abteilungsgrenzen und Silos hinweg. In einem Social Intranet geht es um gemeinsames Kommunizieren und Erarbeiten von Ergebnissen. Die technischen Anforderungen und Herausforderungen stehen hinter den Herausforderungen zurück, wie Mitarbeiter den Wandel in Kommunikation und Arbeit begrüßen oder ablehnen. Wie also sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter (und Führungskräfte!) diesen Wandel akzeptieren?

Warum altern viele Intranets so schnell?

Die meisten Angestellten nutzen das Intranet ihrer Firma nicht. Das hat diverse Gründe. Der am schwersten wiegende ist, dass diese Intranets keinen signifikanten Mehrwert für ihre Arbeit bieten. Das ist verheerend, da die meisten Projekte etwas anderes im Sinn hatten, als sie gestartet wurden. Vor allem beschreiben Angestellte ihre Intranets oft als alt und abgestanden. In diesem Artikel geht es darum, warum das passiert.

„Staubsauger“ – Neues von Linch & Pin #4

Linch und Pin sind zwei Mitarbeiter in einem Konzern irgendwo in Deutschland, ein IT-ler und ein Marketing-Typ. Bei ihrer Arbeit stoßen sie immer wieder auf Hindernisse, an denen sie nicht schuld sind und die sie auch nicht beheben können – dazu sind sie zu kleine Lichter im Unternehmen. Also nehmen sie es mit Humor, was bleibt ihnen anderes übrig? Hier ist die nächste Folge von Neues von Linch und Pin: „Staubsauger“.

„Backup“ – Neues von Linch & Pin #3

Linch und Pin gehen in die dritte Runde – zwei Kollegen in irgend einem Konzern und ihre täglichen Herausforderungen im Hinblick auf Systeme, Organisation und Unternehmenskultur. Zu diesen Problemen gehört auch schlechte Software, die zwar vorhanden und vom Management gewollt ist, aber von den Leuten nicht genutzt wird. Hier ist die nächste Folge von „Neues von Linch & Pin“ mit dem Titel „Backup“.

Confluence-Design-Anpassungen: Ein individuelles Wiki-Layout für Ihr Unternehmen

Dass die individuelle Design-Anpassung eines Firmenwikis ein zentraler Erfolgsfaktor und maßgeblich für die Etablierung des Tools und seine effiziente Nutzung ist, haben wir in mehreren Artikeln bereits thematisiert. In einer unserer letzten Live-Sessions zur Online-Beratung haben nun Katja Weingärtner, Bereichsleiterin von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN, und Martin Seibert nochmals alle wichtigen Aspekte in Sachen Wiki-Design ausführlich diskutiert und anhand zahlreicher Arbeitsbeispiele veranschaulicht. Das Video mit der Aufzeichnung der Sendung können Sie in diesem Artikel ansehen und auch im MP4-Format herunterladen.

Wiki-Erfolgsgeschichten sollten auch im Wiki dokumentiert werden

Eine gute Möglichkeit, seitens der Geschäftsführung mehr als Toleranz und Gleichgültigkeit gegenüber dem Wiki zu generieren und bei Mitarbeitern, die noch nicht im Wiki aktiv sind, um Beteiligung zu werben, besteht darin, Wiki-Erfolgsstorys auch direkt im Wiki zu dokumentieren. In einem Video aus unserer Online-Sprechstunde erklärt Martin Seibert, was in einer solchen Dokumentation stehen kann und was sie konkret bringt.

Fachbuch „Enterprise Wikis“ in der Rhein-Main-Presse

„Enterprise Wikis – Die erfolgreiche Einführung und Nutzung von Wikis in Unternehmen“ vom //SEIBERT/MEDIA-Autorenteam Martin Seibert, Sebastian Preuss und Matthias Rauer ist kürzlich im Gabler-Verlag erschienen und jetzt bei Amazon erhältlich. Unser Fachbuch findet erfreulich weite Beachtung. Unlängst hat es „Enterprise Wikis“ mit einem ausführlichen Artikel in den Wirtschaftsteil der Rhein-Main-Presse geschafft, zu der der Wiesbadener Kurier, das Wiesbadener Tageblatt, die Wormser Zeitung und andere regionale Blätter gehören.