Schlagwort-Archive: Produktentwicklung

„Jobs to Be Done“ in Theorie und Praxis – Workshop am 25. Januar 2018 in Wiesbaden

Jobs to Be Done (JTBD) ist ein Konzept, das Teams und Unternehmen dabei hilft, wirkliche Kundenbedürfnisse zu erkennen und Produkte zu entwickeln, die die Kunden tatsächlich brauchen. Diese Denkweise über Bedürfnisse soll dazu beitragen, Produkte gezielt zu verbessern und Innovationen hervorzubringen. Am 25. Januar 2018 sind wir in Wiesbaden Gastgeber eines tagesfüllenden Workshops rund um die Theorie und Praxis von JTBD, den Eckhart Böhme bei uns halten wird. Zu dieser Schulung laden wir Sie herzlich ein!

„Jobs to be done“ – eine Einführung

Was steckt hinter dem Jobs-to-be-done-Konzept? In aller Kürze: JTBD ist eine Denkweise über Bedürfnisse, die hilft, Produkte besser zu machen und Innovationen zu schaffen. Dabei werden Bedürfnisse in Jobs übersetzt, wodurch das unspezifische Bedürfnis zu einer sehr spezifischen Aufgabe wird. Inwiefern diese Denkweise sowohl Produktteams, Gründern und Innovatoren als auch großen Unternehmen helfen kann, bessere Lösungen zu entwickeln, die die Kunden tatsächlich brauchen, habe ich neulich in einem Webinar mit Eckhart Böhme (JTBD.de) besprochen. Hier ist die Aufzeichnung.

Grauenvolles UX-Design – Wenn Böse-Sein die perfekte Technik ist

Ein interdisziplinäres Team mit vielen konträren Meinungen, das feststeckt und über Features und Geschäftsziele diskutiert, aber nicht über das Nutzererlebnis. Wie kann ein solches Team das UX-Design seines Produkts verbessern? Jared M. Spool schlägt eine Übung vor, in der das Team Ideen entwickelt, wie das UX-Design verschlechtert und zu einer wahren Höllenreise für den Nutzer gemacht werden kann! Dieser Trick führt dazu, dass alle Beteiligten – ohne es zu merken – die wichtigsten UX-Grundlagen kennenlernen und sich erstmals gemeinsam auf die Reise des Users fokussieren.

Design-Sprints: Anpassung und Individualisierung im Enterprise-Umfeld

Design-Sprints wurden von Google Ventures entwickelt, um möglichst schnell erfolgsversprechende Ideen hervorzubringen und sie in einem frühen Stadium mit echten Usern zu testen. Doch Design-Sprints „by the book“ funktionieren nicht in jeder Gemengelage, und insbesondere im Enterprise-IT-Alltag ist es eine Herausforderung, das Konzept wie vorgesehen anzuwenden. In einem Vortrag stellt Daniel Hopkins (Atos Consulting) ein Modell vor, in dem Design-Sprints um Lean-Startup-Elemente ergänzt und als Einstieg in eine intensive Prototypen- und MVP-Entwicklungsphase verstanden werden.

Heute ab 13:30 Uhr: Der //SEIBERT/MEDIA-Hackathon im Live-Blog

Heute findet unser nächster interner Hackathon statt: Ab 16:00 Uhr beginnen unsere Teams, um 24 Stunden am Stück intensiv an kleinen Projekten zu arbeiten, um dann nach Tagesfrist ganz konkrete (Zwischen-)Ergebnisse auszuliefern. Wir haben wieder einen Live-Blog aufgesetzt, in dem wir von unserem Event berichten werden: Projekte und ihre Fortschritte, Impressionen, Fotos und Kommentare, Blicke hinter die Kulissen. Um 13:30 Uhr wird der Themenmarktplatz eröffnet und wir sind live am Start – hier können Sie uns folgen!

Design-Sprints: Struktur, Werkzeuge, Rahmenbedingungen, Tipps

Was sollen Design-Sprints leisten und was nicht? Wie läuft ein Design-Sprint ab und welche Struktur hat er? Welche Werkzeuge sind empfehlenswert und zielführend? Welche Rahmenbedingungen bezüglich Ort und Team sind erforderlich? In einem Vortrag bietet Benno Loewenberg, Fachmann für Experience Strategy & Service Design, eine kompakte Einführung in die Methodik mit zahlreichen Tipps für Innovationsteams.

Schnell Ideen entwickeln, testen und valideren: Unsere ersten Erfahrungen mit Design-Sprints

Bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen kann es immer wieder zu Situationen kommen, in denen das Team Unsicherheit verspürt, in welche Richtung die weitere Entwicklung gehen sollte. Sollen wir eher Weg A oder Weg B einschlagen? Wie viel Potenzial steckt in den verschiedenen eigenen Ideen? Was braucht der Markt wirklich? Eine solche Unsicherheit über den weiteren Entwicklungsweg in einem unserer Produktteams haben wir zum Anlass genommen, einen Design-Sprint durchzuführen. Dieser Blick über den Tellerrand und die daraus gewonnenen Erfahrungen und Learnings sollten das Team wieder auf einen gemeinsamen Kurs bringen. Und die Aussicht innerhalb von fünf Tagen Klarheit über den weiteren Entwicklungsweg zu gewinnen, erschien sehr vielversprechend.

Entrepreneurship: Eine 3x3x3-Perspektive, um Vision, Strategie und Produkt auf eine Linie zu bringen

Der Fehler, den zu viele Entrepreneure begehen, besteht darin, sich verfrüht in ihr Produkt zu verlieben, statt sich erst die erforderliche Zeit zu nehmen, um zu einer Vision und zu einer Strategie zu kommen. Vision und Strategie sind fundamentale Elemente, ohne die selbst ein gutes Produkt nicht am Markt bestehen kann. Die Herausforderung ist aber, dass Vision, Strategie und Produkt allesamt variierende und oft unscharfe zeitliche Horizonte haben – wodurch es problematisch ist, sie zugleich auf eine Linie zu bringen und aktionabel zu halten. In diesem Artikel umreißt Ash Maurya die 3x3x3-Perspektive, die dazu dient, Entscheidungen hinsichtlich Vision, Strategie und Produkt miteinander zu verknüpfen.

Don’t build s*** – die drei Säulen für erfolgreiche Produktinnovationen

Seit einigen Jahren entwickeln und bauen wir bei //SEIBERT/MEDIA jetzt schon Produkte, und in dieser Zeit haben sich für uns ein paar Ansätze herauskristallisiert, die offenbar unerlässlich dafür sind, Produkte mit breiterer Akzeptanz am Markt zu entwickeln, die im Idealfall auch Begeisterung auslösen. Wann immer ich von fehlgeschlagenen Entwicklungen oder unzufriedenen Kunden höre, stellt sich in der Regel relativ schnell heraus, dass wir mindestens eine der folgenden „Drei Säulen für erfolgreiche Produktinnovationen“ vernachlässigt oder auch gar nicht berücksichtigt haben. Ich sehe sie mittlerweile als elementar dafür an, um als Produktanbieter erfolgreich zu sein.