Tag Archives: Produktentwicklung

Global SAFe Summit 2020: Scaled Agile in allen Facetten – und mit Agile Hive

Global SAFe Summit 2020

Jede Scaled-Agile-Transition ist individuell und anders – und aus jedem Projekt können Beobachter lehrreiche Erkenntnisse für die Transformation im eigenen Unternehmen ziehen. Der Global SAFe Summit gilt als eine DER Konferenzen rund um das Scaled Agile Framework; hier gibt es solche Praxiserkenntnisse zur Implementierung und Optimierung in geballter Form. In diesem Jahr findet der Global SAFe Summit am 27. und 28. Oktober statt – und zwar (wie in diesen Tagen üblich) als digitales Event. Wir sind mit Agile Hive dabei und würden uns freuen, mit Ihnen ins (virtuelle) Gespräch zu kommen!

Podcast: Software-Unterstützung für die Agile-Skalierung nach SAFe

Podcast - Agile Org - Scaled Agile

In der aktuellen Staffel unseres Podcasts beschäftigen wir uns mit der Skalierung von Agilität nach dem Scaled Agile Framework SAFe. Nachdem wir in den ersten beiden Folgen eine Einführung in das SAFe-Konzept gegeben haben, sprechen wir diesmal konkret über Software-Lösungen, die Unternehmen dabei helfen wollen, die Agile-Skalierung digital zu unterstützen.

Lean Innovation: Der wahre Wert unserer Zeit

Lean-Startup- und Customer-Development-Experte Ash Maurya warnt Gründer und Entrepreneure davor, Zeit als kostenfreie und im Überfluss vorhandene Ressource zu verstehen. Denn tatsächlich hat die Zeit eines Innovators einen sehr hohen materiellen Gegenwert und sollte so sinnvoll und zielgerichtet wie möglich investiert werden: in die richtigen Aktivitäten zur richtigen Zeit.

Lean Innovation: Am Anfang stehen Mindsets

Viele Produktentwicklungs- und Innovationsteams erwerben in Workshops und Bootcamps ein tiefes Verständnis des Continuous-Innovation-Prozesses. Doch wenn sie wieder in die Praxis entlassen werden, kehren sie schnell zurück auf ihre gewohnten, eingeschliffenen Pfade und machen weiter wie bisher. Woran liegt das? Es geht nicht um die Leistungsfähigkeit des Frameworks oder die Motivation der Teams, sondern darum, alte Verhaltensweisen und neue Ängste zu überwinden. Und diese Verschiebung des Mindsets ist eine fundamentale Voraussetzung, um neue Methoden erfolgreich zu adaptieren.

Das Wheel of Progress: Bedürfnisforschung als Teamsportaufgabe

Jobs to be Done

Für das Entwickeln von neuen Produktfunktionen und Innovationen ist es unerlässlich zu wissen, welche Bedürfnisse der Kunde hat. Diese Bedürfnisse zu erkennen und zu verstehen, ist gar nicht so einfach: Oft kann ein Kunde nicht ausdrücken, was er will oder braucht, selbst wenn er danach gefragt wird. Bestimmte Vorgehensweisen und Tools können dabei helfen, die Bedürfnisse des Kunden herauszuarbeiten. Im Folgenden stellen wir mit dem “Wheel of Progress” eine Methode vor, mit der Teams ihr Wissen über die Kundenbedürfnisse sammeln und transparent machen können.

Wie Innovation Labs in Unternehmen letztlich Innovationen verhindern

Dedizierte Innovation Labs in großen Unternehmen und Startup-Projekte in Konzernen haben eine Gemeinsamkeit: Aus ihnen gehen trotz aller Bestrebungen am Ende kaum je die gewünschten Innovationen hervor. Dafür gibt es auch eine Erklärung, wie UX-Fachmann Jared Spool darlegt: Diesen Teams und Projekten fehlen zwei entscheidende Zutaten. Und diese sind so mächtig, dass sie jedes Produktteam in ein Innovationsteam transformieren können.

Was ist ein Job to be Done (JTDB)?

Jobs to be Done ist ein spannendes Framework, das gerade auch auf Gründer, Entrepreneure und Innovatoren eine Sogwirkung hat. Doch es gibt dabei zwei zwei Störfaktoren: Erstens sind die gängigen Definitionen eines solchen Jobs zirkulär, polymorph und absichtlich vage, zweitens fühlen sich viele Fallstudien wie geschickte Zaubertricks an – in der Rückschau offensichtlich, doch für das eigenen Produkt schwer zu reproduzieren. Customer-Development- und Continuous-Innovation-Vordenker Ash Maurya versucht es mit einer klareren Definition, die auch bei der Lösung des zweiten Problems helfen kann.

Vortrag: Jobs to Be Done und Startups

So sehr wir uns auch bemühen, unsere Kunden kennenzulernen, ihre Bedürfnisse zu ermitteln und diese dann mittels Personas und User Stories darzustellen – nicht selten liegen wir mit unseren Annahmen daneben. Kann es sein, dass wir bei unserer Nutzerforschung nach den falschen Dingen gesucht haben? In einem Vortrag stellt Eckhart Böhme einen alternativen Ansatz zur herkömmlichen Art und Weise, Kundenbedürfnisse zu ermitteln, vor.