Tag Archives: Produktivität

Verteilte Zusammenarbeit: Große Meetings, große Probleme?

Verteilte Meetings

Die Meeting-Beteiligung von Personen, die dabei nicht vor Ort mit im Raum sitzen (oder stehen), ist in Unternehmen längst kein Sonderfall mehr, sondern für immer mehr Teams ganz normaler Alltag. Allerdings ergeben sich je nach Personenzahl und Raumgröße für Meetings mit Remote-Beteiligung diverse Hürden. Dabei gilt: Je größer ein Termin ist, desto größer sind die Herausforderungen, alles zu übertragen.

Meetings als letzte Option: Asynchrone Kommunikation mit Atlassian Confluence and Jira

Meetings – theoretisch ein sinnvolles Werkzeug, in der Praxis aber allzu oft ein reiner Zeit- und Produktivitätsfresser. Deshalb gibt es viel zu gewinnen, wenn wir im Unternehmen eine Kultur der besonnenen asynchronen Kommunikation fördern. Unterstützende Software-Tools und entsprechende Kommunikationskonzepte stehen bereit.

Neu in der Google G Suite: Maschinelles Lernen für E-Mails, mehr Informationssichtbarkeit, verbesserte Sicherheitsmechanismen

Die Entwicklungsteams von Google liefern beständig und häufig neue Funktionen für die G Suite aus – von kleinen Detailoptimierungen an den einzelnen Applikationen bis hin zu größeren Features für Endnutzer und Administratoren, die wichtige Aspekte der Zusammenarbeit und zentrale Sicherheitsfragen berühren. Hier sind einige der jüngsten Neuerungen im Überblick.

Google G Suite: Eine neue Art der Arbeit mit E-Mails in Unternehmen

Empfinden Sie E-Mails in Ihrem Unternehmen als schmerzhaft? Dann dürfte unser letztes Zusammenarbeits-Webinar für Sie interessant sein, denn darin geht es darum, wie Sie solche Schmerzen im Hinblick auf die digitale Zusammenarbeit, die persönliche Produktivität und die Transparenz von Informationen lindern und möglichst ganz abschalten. Hier ist die Aufzeichnung.

Synchrone Kommunikation in Unternehmen ist teuer

Nicht jedes persönliche Meeting ist nutzlos. Aber in vielen Fällen leidet die Zusammenarbeit auch nicht, wenn die Kommunikation asynchron und digital stattfindet. Dieser Ansatz ist sinnvoll, denn synchrone Kommunikation ist teuer, weil die Kapazitäten dafür eng begrenzt sind. Und deshalb schlage ich Angebote, etwas „noch persönlich zu besprechen“, immer häufiger aus.

Gruppenchat im Unternehmen: Über den Umgang mit Benachrichtigungen und Störungen im Arbeitsleben

Niemand will auf die Vorteile eines Gruppenchats im Unternehmen verzichten. Wir müssen uns also das Ziel setzen, den Nutzen beizubehalten und mit individuellen Störungen und Ablenkungen im Arbeitsalltag (und darüber hinaus) professionell umzugehen. Hier sind wir als individuelle Anwender gefragt, uns auf die modernen Arbeitsbedingungen einzustellen. Vor allem geht es darum, Reize zu sortieren (und auch auszusortieren). Das Rezept besteht nicht darin, sich den Pings zu entziehen, sondern zu lernen, sie zu ignorieren. Technische Voraussetzungen, die das unterstützen, sind ja vorhanden.

Intranet-Sprechstunde: Fragen und kompakte Antworten mit Tipps und Praxisempfehlungen

Wenn wir Kunden zu Intranet-Projekten beraten, treten manche Fragen immer wieder mal auf. Einige davon sind nun in eine Intranet-Sprechstunde eingeflossen, die wir kürzlich durchgeführt haben. Darin bieten wir kurze Betrachtungen zu diversen Intranet-Themen – von „Klassikern“ wie der Frage nach dem Return on Investment (ROI) eines Intranets bis hin zu Tipps aus der Praxis zur Nutzer- und Mitarbeiteraktivierung nach dem Intranet-Launch. Hier ist die Aufzeichnung.

UX-Design: Nutzer hassen nicht Veränderung, sie hassen unser Design-Entscheidungen (Teil 2)

Im ersten Teil des Artikels hat UX-Experte Jared Spool beschrieben, dass User Software-Änderungen gar nicht grundsätzlich ablehnen, sondern nur die Art und Weise, wie sie oft ausgeliefert werden. Denn dabei lassen viele Design- und Entwicklungsteams den entscheidenden Aspekt außen vor: das Nutzererlebnis und damit die Qialität. Dieser zweite Teil knüpft mit vier Prinzipien für umarmbare Design-Veränderungen direkt an diese Überlegungen an.

UX-Design: Nutzer hassen nicht Veränderung, sie hassen unser Design-Entscheidungen (Teil 1)

Lehnen viele Nutzer Veränderungen in ihrer Software grundsätzlich ab? Zunächst scheint es so, denn neue Versionen, die an die Kunden ausgerollt werden, ernten oft Stöhnen, Beschwerden und Unmut. Dabei war es doch höchste Zeit für Optimierungen und Design-Verbesserungen! In diesem zweiteiligen Artikel zeigt UX-Fachmann Jared Spool, dass dies ein Irrtum ist: Was die Nutzer ablehnen, ist die Art und Weise, wie sie mit welchen Änderungen konfrontiert werden. Und dieses Nutzererlebnis kann ein fähiges UX-Team positiv beeinflussen.