Tag Archives: Produktivität

Kategorisieren von Zeitaufwendungen in Jira

Für ein Unternehmen ist es nicht nur wichtig, alle Zeitaufwendungen der Mitarbeiter zu erfassen, sondern diese auch vernünftig kategorisieren zu können, damit sich eine Aussage darüber treffen lässt, mit welchen Arten von Arbeit die Mitarbeiter ihre Zeit verbringen. Mit Tempo Timesheets ist es einfach, Zeitaufwendungen auf Jira-Tickets zu erfassen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, die gebuchten Zeiten sinnvoll zu klassifizieren. Hier ist eine praktische Anleitung.

Mitarbeiter motivieren per Highscore

Menschen, die vor ihren Bildschirmen sitzen, Raum und Zeit vergessen und ununterbrochen Höchstleistungen bringen. Mehr noch: Die es nach einer Pause gar nicht abwarten können, wieder an ihren Arbeitsplatz zu kommen. Und die schließlich mit sanfter Gewalt dazu gebracht werden müssen, endlich Feierabend zu machen. Ein Traum für jeden Arbeitgeber? – Ein Artikel über Sinn und Unsinn von Gamification in Form von Punktesystemen und Rankings im Unternehmen.

99 Argumente für HipChat im Unternehmen

Als wir HipChat von Atlassian intern eingeführt haben, habe ich das als einen Quantensprung wahrgenommen, und viele meiner Kollegen sicherlich auch! Ich verwende den Begriff in dem Sinne, dass sehr, sehr schnell ein Übergang zu einem neuen Zustand erfolgt ist: Quasi über Nacht war bei uns die interne E-Mail tot und und begraben, über Nacht war unsere interne digitale Kommunikation um ein Vielfaches transparenter, effizienter und schlanker. Wir haben 99 gute Gründe gesammelt, die für den Einsatz von HipChat in Ihrem Team und in Ihrer Organisation sprechen – ganz kompakt und fast alle unterhalb der Länge eines Tweets von 140 Zeichen.

HipChat in großen Unternehmen: Tipps und Tricks, Stolperfallen und Probleme, Projektelemente

Gruppenchat ist eine teamfokussierte Anwendung. Und Gruppenchat ist im Trend und verbreitet sich in Unternehmen organisch von unten nach oben. Das ist oft unkontrollierbar und auch chaotisch. Wenn Sie einfach abwarten, werden Sie sich bald bestimmten Fragestellungen gegenübersehen. Und ich glaube, dass diese mit der Zeit größer werden. Je technischer der Bereich ist, in dem das Unternehmen agiert, desto unübersehbarer sind die Herausforderungen. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit HipChat Server zu beschäftigen.

Raus aus der E-Mail, rein in das Intranet!

Über viele Jahre hinweg gab es als elektronisches Medium nur die E-Mail, und andere Medien waren lange Zeit viel zu umständlich oder unzuverlässig. Deswegen benutzten Mitarbeiter E-Mails für alles Mögliche. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an nützlichen Werkzeugen im Intranet. Im Gegensatz zur E-Mail ermöglicht das Intranet nachhaltige Informationen, die Bewahrung von Kontext und den gezielten Einsatz sowohl synchroner als auch asynchroner Kommunikation.

Wie wir den Todeszeitpunkt der internen E-Mail verpasst haben

Ich verbringe am Tag vielleicht fünf Minuten mit internen Mails – wenn’s hoch kommt! Die allermeisten davon kommen nicht von Menschen, sondern sind automatische Benachrichtigungen aus diversen Systemen. In der letzten Woche habe ich genau null interne Mails geschrieben. Und so geht es nicht nur mir, sondern auch meinen Kollegen. Wir haben die interne E-Mail gekillt – und ihren genauen Todeszeitpunkt gar nicht mitbekommen. Aber wie wir das bewerkstelligt haben, lässt sich gut nachvollziehen.

Bestandsregulierung für das E-Mail-CC

Überquellende E-Mail-Postfächer beschäftigen uns mit zweierlei Dingen: Erstens, darüber zu klagen, dass es so ist, und zweitens, die angesammelten E-Mails irgendwann zu bearbeiten. Vielerlei Lösungsszenarien setzen an dem Punkt an, mit der Mail-Menge effektiv umzugehen, mit cleveren Filter-, Sortier- und Löschmechanismen oder Tricks zum Zeitmanagement zum Beispiel. Sie alle zielen auf das Symptom des übervollen Posteingangs ab. Langfristig effektiver ist es jedoch, E-Mails insgesamt zu vermeiden.

Kehrwoche im virtuellen Raum

Das Schöne an der Virtualität ist, dass sie sich prinzipiell unendlich ausdehnen lässt. Bei gängigen Cloud-Lösungen ist man als Nutzer sogar von der Physikalität und der Dreidimensionalität des Raumes entkoppelt, da selbst die Speichermedien mittlerweile virtualisiert werden. In der Virtualität ist daher enorm viel Platz für alles Mögliche. Verzweiflung über die Unordnung tritt im virtuellen Raum typischerweise viel später ein als in der analogen Welt, aber sie tritt zumeist irgendwann ein. Dieser Artikel bietet Tipps für virtuelle Kehrwochen.