Schlagwort-Archive: Produktivität

Mitarbeiterbeteiligung lebensnah umgesetzt im „Dark Intranet“

Es gibt in jedem Unternehmen reichlich Use Cases, die im Intranet als Selbstläufer durchstarten würden. Nur unterstützt die Organisation diese Anwendungsfälle nicht, weil sie häufig eher informell sind – und solche Freiheitsgrade lassen Hierarchie, gelebtes Wertesystem im Unternehmen und die Furcht, Fässer aufzumachen, die man später nicht mehr zu bekommt, oft nicht zu. Eine Idee, solche Use Cases trotzdem zu stärken (und damit die Mitarbeiterpartizipation), ist das Ausrufen eines “Dark Intranets” innerhalb des Intranet-Systems.

Einführung: Was ist und was kann Google G Suite?

Was genau ist die G Suite und was kann sie in der Organisation verändern? Wie grenzt sich das System von vergleichbaren Plattformen ab – etwa Office 365? Welche Herausforderungen können bei der Adaption durch die Mitarbeiter entstehen? Wie steht es um das Thema Google und Datensicherheit Diesen und weiteren Fragen haben wir uns in einem unserer jüngsten Webinare gewidmet und die Google G Suite einmal grundsätzlich vorgestellt. Hier ist die Aufzeichnung.

Der neue Meeting-Raum von Google: Hardware für bessere verteilte Meetings

„Hangouts Meet“ von Google soll verteilte Meetings noch besser unterstützen. Nach der leistungsfähigen Software hat sich Google nun die andere Seite der Medaille vorgenommen und die Hardware für Hangouts Meet vorgestellt – eine Set, um höchstqualitative Video-Meetings in Unternehmen aller Größen zu bringen. Zusätzlich zur Hardware gibt es neue Software-Updates, die helfen sollen, die Meetings noch produktiver zu gestalten.

Kategorisieren von Zeitaufwendungen in Jira

Für ein Unternehmen ist es nicht nur wichtig, alle Zeitaufwendungen der Mitarbeiter zu erfassen, sondern diese auch vernünftig kategorisieren zu können, damit sich eine Aussage darüber treffen lässt, mit welchen Arten von Arbeit die Mitarbeiter ihre Zeit verbringen. Mit Tempo Timesheets ist es einfach, Zeitaufwendungen auf Jira-Tickets zu erfassen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, die gebuchten Zeiten sinnvoll zu klassifizieren. Hier ist eine praktische Anleitung.

Mitarbeiter motivieren per Highscore

Menschen, die vor ihren Bildschirmen sitzen, Raum und Zeit vergessen und ununterbrochen Höchstleistungen bringen. Mehr noch: Die es nach einer Pause gar nicht abwarten können, wieder an ihren Arbeitsplatz zu kommen. Und die schließlich mit sanfter Gewalt dazu gebracht werden müssen, endlich Feierabend zu machen. Ein Traum für jeden Arbeitgeber? – Ein Artikel über Sinn und Unsinn von Gamification in Form von Punktesystemen und Rankings im Unternehmen.

99 Argumente für HipChat im Unternehmen

Als wir HipChat von Atlassian intern eingeführt haben, habe ich das als einen Quantensprung wahrgenommen, und viele meiner Kollegen sicherlich auch! Ich verwende den Begriff in dem Sinne, dass sehr, sehr schnell ein Übergang zu einem neuen Zustand erfolgt ist: Quasi über Nacht war bei uns die interne E-Mail tot und und begraben, über Nacht war unsere interne digitale Kommunikation um ein Vielfaches transparenter, effizienter und schlanker. Wir haben 99 gute Gründe gesammelt, die für den Einsatz von HipChat in Ihrem Team und in Ihrer Organisation sprechen – ganz kompakt und fast alle unterhalb der Länge eines Tweets von 140 Zeichen.

HipChat in großen Unternehmen: Tipps und Tricks, Stolperfallen und Probleme, Projektelemente

Gruppenchat ist eine teamfokussierte Anwendung. Und Gruppenchat ist im Trend und verbreitet sich in Unternehmen organisch von unten nach oben. Das ist oft unkontrollierbar und auch chaotisch. Wenn Sie einfach abwarten, werden Sie sich bald bestimmten Fragestellungen gegenübersehen. Und ich glaube, dass diese mit der Zeit größer werden. Je technischer der Bereich ist, in dem das Unternehmen agiert, desto unübersehbarer sind die Herausforderungen. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit HipChat Server zu beschäftigen.

Raus aus der E-Mail, rein in das Intranet!

Über viele Jahre hinweg gab es als elektronisches Medium nur die E-Mail, und andere Medien waren lange Zeit viel zu umständlich oder unzuverlässig. Deswegen benutzten Mitarbeiter E-Mails für alles Mögliche. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an nützlichen Werkzeugen im Intranet. Im Gegensatz zur E-Mail ermöglicht das Intranet nachhaltige Informationen, die Bewahrung von Kontext und den gezielten Einsatz sowohl synchroner als auch asynchroner Kommunikation.