Tag Archives: Remote

Google G Suite: Verteilte Meetings mit Hangouts Meet

Vor einiger Zeit hat das neue Hangouts Meet den klassischen Hangouts-Dienst der Google G Suite abgelöst. Damit steht Kunden eine neue Oberfläche für Video-Meetings zur Verfügung, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde und die gegenüber der alten Lösung viele neue Features und Optimierungen mitbringt. Hier ist ein kompakter Überblick über die Möglichkeiten.

Agile Remote-Transition I: Warum?

Wie man ein agiles Vorgehen in einem Unternehmen etabliert, wird in vielen Beiträgen detailliert beschrieben. Aber wie geht ein agiles Unternehmen mit Remote-Teams und genau einem Standort vor, um verteiltes Arbeiten zu ermöglichen und verteilte Mitarbeiter bestens zu integrieren. Warum ist es für ein Unternehmen grundsätzlich sinnvoll, sich mit dem Thema zu beschäftigen? Welche Hürden gibt es und wie überwindet man sie bestmöglich? Und wer eignet sich als Remote-Arbeitgeber bzw. -Mitarbeiter? Dazu ein paar Erfahrungen und Gedanken.

Mein Remote-Sprint (Teil 2)

Von meinen gut fünf Jahren als Anwendungs-Entwickler in einem Scrum-Team habe ich nun knapp die Hälfte als Remote-Mitarbeiter verbracht: Während der Rest meines Teams in Wiesbaden im Büro zugegen ist, arbeite ich 250 Kilometer entfernt in meinem Home-Office im Schwabenland. Wie das alles funktioniert, ist Thema dieses zweiteiligen Beitrags. Im ersten Teil des Blog-Artikels ging es unter anderem um das Sprint-Planning, das Stand-Up und Pair-Programming. Nun widme ich mich dem Backlog-Refinement, den Code-Reviews und unseren Retrospektiven.

Funktioniert verteiltes Arbeiten? Nun, es kommt darauf an!

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeite ich nun für //SEIBERT/MEDIA von zu Hause aus in ca. 250 Kilometern Entfernung. Kann agile Software-Entwicklung so funktionieren? Lässt sich der Scrum-Prozess trotz Entfernung einhalten? Verliere ich den Anschluss ans Team? Zum heutigen Zeitpunkt sage ich: Ja, es kann funktionieren!

Das verteilte Präsenzteam – ein Widerspruch? (Vincent Tietz, Tools4AgileTeams 2015)

Zusammenarbeit und ihre unterschiedlichen Ausprägungen im agilen Umfeld – das war der inhaltliche Schwerpunkt der Konferenz Tools4AgileTeams 2015, die im September in Wiesbaden stattgefunden hat. Dass dabei Vorträge zum Dauerbrenner-Thema „verteilte Teams“ nicht im Programm fehlen durften, ist kaum überraschend. Einen solchen Talk hat Vincent Tietz gehalten; hier ist die Aufzeichnung seines interessanten Beitrags.

Quantitative Usablility-Analysen mit der System Usability Scale (SUS)

Neben qualitativen Usability-Analysen wie User-Tests oder systematischen Expertenanalysen haben in der Usability-Forschung auch quantitative Erhebungen sowohl ihre Daseinsberechtigung als auch Aussagekraft. Eine solche quantitative Methode ist die System Usability Scale (SUS), die heute zu den etablierten und anerkannten Verfahren in der Nutzerforschung gehört. Mithilfe der SUS werden Daten erhoben, die sich quantitativ auswerten und interpretieren lassen: Nutzer beantworten Fragen zur Anwendung, das Ergebnis ist ein prozentualer Usability-Wert der Applikation.