Tag Archives: SharePoint

Intranet mit SharePoint oder Confluence? Lutz Hirsch (HIRSCHTEC) mit einer Entscheidungshilfe

Immer mehr Partner bieten Projekte für unsere Confluence-basierte Social-Intranet-Suite Linchpin an. Dazu gehören unsere Hamburger Kollegen von HIRSCHTEC, die seit Jahren als ausgewiesene Intranet-Experten erfolgreich sind. In einem kurzen Video stellt Lutz Hirsch, geschäftsführender Gesellschafter von HIRSCHTEC, die Frage, warum Confluence eine gute Alternative zu SharePoint ist, welche Unternehmensanforderungen die Lösung besonders adressiert (und welche weniger) und welche Möglichkeiten Confluence im Zusammenspiel mit JIRA bietet.

Linchpin-Intranet-Projekte: Volle Kostentransparenz und große Unabhängigkeit für Kunden

In vielen Intranet-Projekten kommt eines zu kurz: Transparenz. Lizenz- und Dienstleistungskosten liegen nicht von Anfang an offen. Außerdem ergeben sich nicht selten funktionelle und organisatorische Abhängigkeiten, die den Kunden in seiner Flexibilität und Entscheidungsfreiheit einschränken. Anders bei der Confluence-basierten Social-Intranet-Lösung Linchpin: Hier haben Sie volle Transparenz über den Projektprozess und alle Kosten schon im Vorfeld. Darüber hinaus entstehen im Projektverlauf und über den Rollout hinaus keine für Sie ungünstigen Lock-in-Effekte.

Alternativen zu Sharepoint – Intranets im Vergleich

Heute gibt es mehr Software-Lösungen als je zuvor, auf denen das Etikett ‚Intranet‘ oder ‚Social Intranet‘ klebt. Aber wenn wir uns heute über Intranets unterhalten, sprechen wir von etwas anderem als vor zehn oder fünfzehn Jahren. In dieser Zeit haben sich die Anforderungen an Intranets auf vielfältige Weise gewandelt. In einem unserer interaktiven Webinare sind wir kürzlich der Frage nachgegangen, wie MS SharePoint diese veränderten Bedürfnisse adressiert und welche Alternativen es gibt. Hier ist die Aufzeichnung der 45-minütigen Session.

Heute ab 11:00 Uhr: Unser Online-Konferenztag über Intranets von der Evaluation bis zum Digital Workplace

Am heutigen Freitag starten wir im Zusammenhang mit unseren interaktiven Webinaren ein Experiment: unseren ersten Online-Konferenztag. Anders als zuletzt, wollen wir uns bei dieser Veranstaltung nicht auf ein einzelnes Webinar beschränken, sondern gleich vier ausführlichere Sessions zu einem übergeordneten Thema halten. Das Thema des ersten Online-Konferenztages heißt Intranets von der Evaluation bis zum Digital Workplace. Wir streamen die Veranstaltung als YouTube-Video live in unserer Infothek. Sie müssen nichts weiter tun, als dort ab 11:00 Uhr aufzuschlagen.

ClearBox-Report: 26 SharePoint-Intranets von der Stange (in-a-box)

Der ClearBox-Report vergleicht "fertige" SharePoint-Lösungen für Intranets. Diese sind vielleicht zeitsparender, verhindern aber auch jegliche Flexibilität.

ClearBox Consulting hat einen Report herausgegeben, in dem 26 SharePoint-Lösungen für Intranets verglichen werden. Die Lösungen sind „fertige“ SharePoint-Intranet-Produkte, mit denen sich Unternehmen langwierige Konzeptions- und Implementierungsphasen sparen können. Gleichzeitig verliert man jedoch Flexibilität. Dieser Artikel bietet die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Report.

Warum ein Intranet einen Weltklasse-Editor braucht

In den Organisationen und Konzernen dieser Welt gibt es jede Menge Intranets, die alles einigermaßen können, nur leider nichts davon richtig. Wenn das auch für den Editor zum Erstellen und gemeinsamen Weiterentwickeln von Inhalten gilt, stehen die Chancen bestens, dass das Intranet scheitert: Wenn sie bestehende Alternativen haben, überspringen die meisten Mitarbeiter keine hohen Hürden. Deshalb muss ein modernes Intranet einen Editor von Weltklasseformat bieten.

Interview: Clearvision über Intranet-Anforderungen, Atlassian-Partner und Linchpin vs. SharePoint

Clearvision ist der größte Atlassian-Partner weltweit, und wir arbeiten eng mit diesen Kollegen zusammen, um unsere Confluence-basierte Intranet-Lösung Linchpin weltweit zu vermarkten. Auf dem zurückliegenden Atlassian Summit 2016 in San José habe ich Clearvision-Gründer Gerry Tombs zu einem – ziemlich spontan geführten – Interview beiseite genommen. Hier ist das Video.

Das Kind muss einen Namen haben – Intranet-Namen (Teil II)

Der Name eines Unternehmens-Intranets ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nun mag es dem Zeitgeist entsprechen, dass mit Namen recht leichtfertig umgegangen wird. Blenden wir die Zeit zurück, können wir feststellen, dass dies vor noch gar nicht allzu langer Zeit deutlich strenger gehandhabt wurde, da die Menschen sich mit Zahlen und Buchstaben deutlich intensiver und analytischer auseinander gesetzt haben als wir es heute für gewöhnlich tun. Unser Gastautor denkt einmal darüber nach, inwiefern die qualitative Dimension von Zahlen bei der Intranet-Namensfindung helfen kann.

Kostenfreie Roadshows zur Studie „Intranet – Marktübersicht und Trends 2015“ am 25.11. in Düsseldorf und 2.12. in Frankfurt

Der Intranet-Markt ist groß und lebendig. Neben mächtigen Platzhirschen erscheinen immer mehr neue, innovative Lösungen auf der Bildfläche. Wenn Sie sich für den Themenkomplex Intranet und interne digitale Zusammenarbeit und Kommunikation interessieren, können wir Ihnen die anstehenden Roadshows zur kürzlich erschienenen Studie „Intranet – Marktübersicht und Trends 2015“ von HIRSCHTEC und SCM ans Herz legen. Die kommenden Termine sind der 25. November in Düsseldorf und der 2. Dezember in Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Intranet-Lösungen vergleichen: Der ‚Intranet Compass‘ ist bald online

Wie soll ein Unternehmen vorgehen, wenn es Intranet-Software evaluiert? Alle Lösungen selbst zu testen, ist ein Riesenaufwand und kaum praktikabel. Daher wird zumeist mit Feature-Checklisten gearbeitet, um die Kandidaten einzugrenzen. Leider verrutscht dabei der Fokus oft auf unwichtige Randfunktionen, und obwohl ihre Kernfunktionen großartig sind, fallen tolle Plattformen durchs Raster, weil ihnen irgendwelche eigentlich irrelevanten Features fehlen. Der bald online gehende ‚Intranet Compass‘ wird Evaluationsteams unterstützen: wissenschaftlich fundiert, unabhängig und mit Blick auf die Nutzungsrealität.