Tag Archives: Social Media

Mitarbeiterbeteiligung lebensnah umgesetzt im „Dark Intranet“

Es gibt in jedem Unternehmen reichlich Use Cases, die im Intranet als Selbstläufer durchstarten würden. Nur unterstützt die Organisation diese Anwendungsfälle nicht, weil sie häufig eher informell sind – und solche Freiheitsgrade lassen Hierarchie, gelebtes Wertesystem im Unternehmen und die Furcht, Fässer aufzumachen, die man später nicht mehr zu bekommt, oft nicht zu. Eine Idee, solche Use Cases trotzdem zu stärken (und damit die Mitarbeiterpartizipation), ist das Ausrufen eines “Dark Intranets” innerhalb des Intranet-Systems.

Workplace by Facebook: Workplace, Social Intranet oder Social Network? (2)

Im vergangenen Jahr startete Facebook unter dem Namen Workplace by Facebook ein Angebot für Unternehmen. Doch trifft die Bezeichnung „Workplace“ wirklich zu? Was bietet Workplace by Facebook für die (Zusammen-)Arbeit in Organisationen tatsächlich? Dies ist der zweite Teil der Analyse unseres Gastautoren Frank Hamm.

Workplace by Facebook: Workplace, Social Intranet oder Social Network? (1)

Im vergangenen Jahr startete Facebook ein Angebot für Unternehmen, das zunächst unter dem Namen Facebook for Work bekannt wurde. Der offizielle Start war dann im Oktober 2016 unter dem Namen Workplace by Facebook. Doch wie viel „Workplace“ ist Workplace by Facebook wirklich? Ist Workplace by Facebook tatsächlich ein Intranet oder kann es sogar den digitalen Arbeitsplatz ersetzen? Dies ist der erste Teil der Analyse unseres Gastautoren Frank Hamm.

Gruppen-Videochat und -Screensharing mit HipChat Plus

Es gibt Situationen, in denen eine schriftliche Diskussion per klassischem Chat ineffizient wird und ein Team sich direkt, in Echtzeit und von Angesicht zu Angesicht miteinander abstimmen muss. Und wenn dieses Team nicht komplett in einem Raum sitzt, sind dafür digitale Werkzeuge nötig – aber Kontextwechsel vom Chat zu einer anderen Plattform für gemeinsame Video-Calls sind störend und gehen zulasten des Momentums. Die neue HipChat-Videoplattform löst dieses Problem und bietet nun Gruppen-Videochat und -Screensharing genau dort, wo Teams zusammenarbeiten: in den HipChat-Räumen. In den nächsten Wochen wird Atlassian diese Features für HipChat-Plus-Nutzer ausrollen.

99 Argumente für HipChat im Unternehmen

Als wir HipChat von Atlassian intern eingeführt haben, habe ich das als einen Quantensprung wahrgenommen, und viele meiner Kollegen sicherlich auch! Ich verwende den Begriff in dem Sinne, dass sehr, sehr schnell ein Übergang zu einem neuen Zustand erfolgt ist: Quasi über Nacht war bei uns die interne E-Mail tot und und begraben, über Nacht war unsere interne digitale Kommunikation um ein Vielfaches transparenter, effizienter und schlanker. Wir haben 99 gute Gründe gesammelt, die für den Einsatz von HipChat in Ihrem Team und in Ihrer Organisation sprechen – ganz kompakt und fast alle unterhalb der Länge eines Tweets von 140 Zeichen.

Martin Seibert bloggt ‚English First‘

Da habe ich mir doch vor ein paar Tagen anhören müssen, dass ich online eigentlich ein „Fake“ sei. Irgendwie stimmt das auch, denn einige meiner Tweets kommen automatisch aus diesem Weblog bzw. aus unserem öffentlichen Microblog. Auch das soll mir eine Anregung sein, statt Konferenzen und Events zu besuchen, lieber wieder mehr Zeit in Online-Content zu investieren. Und dabei will ich ein Prinzip von Google adaptieren und für uns nutzbar machen: ‚Mobile First‘ – ein Prinzip, das auch meine E-Mail-Bearbeitung revolutioniert hat.

Wie man eine eigene Portalseite im Web und im Intranet optimiert und wirklich besitzt

Zunächst war es ein simpler JIRA-Vorgang mit der Zusammenfassung „Eigenes öffentliches Profil optimieren“. Jede E-Mail, die ich schreibe, enthält einen einfachen Footer mit meinen Telefonnummern und einem Link auf meine englische Profilseite. Ich stelle fest, dass die Bedeutung der verlinkten Seite zunimmt. Das ist auch der Grund, warum es diesen JIRA-Vorgang gibt: Ich wollte etwas Zeit in die Optimierung investieren. Warum ich diesen Aufwand sinnvoll finde, möchte ich hier mal diskutieren.

Kehrwoche im virtuellen Raum

Das Schöne an der Virtualität ist, dass sie sich prinzipiell unendlich ausdehnen lässt. Bei gängigen Cloud-Lösungen ist man als Nutzer sogar von der Physikalität und der Dreidimensionalität des Raumes entkoppelt, da selbst die Speichermedien mittlerweile virtualisiert werden. In der Virtualität ist daher enorm viel Platz für alles Mögliche. Verzweiflung über die Unordnung tritt im virtuellen Raum typischerweise viel später ein als in der analogen Welt, aber sie tritt zumeist irgendwann ein. Dieser Artikel bietet Tipps für virtuelle Kehrwochen.

Lean Startup: Ein mehrseitiges Business modellieren (Teil 1)

Direkte Geschäftsmodelle lassen sich mit dem von Ash Maurya entwickelten Lean Canvas ausgezeichnet modellieren. Doch wie sieht es mit mehrseitigen Geschäftsmodellen aus, in denen Nutzer und Kunden unterschiedliche Segmente bilden? In diesem zweiteiligen Artikel zeigt der Autor am Beispiel von Facebook, wie Entrepreneure das Lean Canvas in solchen Fällen verwenden.

Tools4AgileTeams 2014: Verfolgen Sie den heutigen Konferenztag im Web!

Heute geht die Konferenz Tools4AgileTeams 2014 in den zweiten Tag und damit in die Phase der Vorträge, Mini-Workshops und interaktiven Sessions. In der IHK Wiesbaden sind bis zu vier parallele Slots mit spannenden Themen gefüllt und die Speaker-Liste ist hochkarätig besetzt. Sie können der Konferenz den ganzen Tag über in den sozialen Netzwerken folgen und alle Inhalte später in unserem YouTube-Kanal nachbereiten.