Tag Archives: Transparenz

Statuspage: Warum Anbieter von Web-Anwendungen Statusseiten brauchen

Sie kann bei den Kunden und Nutzern als noch so stabil, performant und verlässlich bekannt sein – irgendwann kommt für jede webbasierte Software der Moment, in dem „Murphys Gesetz“ greift und der Dienst vorübergehend nicht verfügbar ist. Für diesen Fall entwickelt Atlassian ein Tool, um die Downtime möglichst reibungsarm zu überstehen und dabei Transparenz für die Nutzer zu schaffen: Statuspage. Die Lösung bietet den Kunden während eines Vorfalls aktuelle Informationen und gibt entsprechende Meldungen über unterschiedliche Kommunikationskanäle aus. Das bringt diverse Vorteile für den Anbieter einer Software, die im Web läuft.

Wie wir die inoffizielle Geschäftskommunikation reduzieren wollen

Wir sind hier in Deutschland. Hier nimmt man es mit dem Datenschutz und der Datensicherheit bekanntlich besonders genau. Andererseits sehnen die meisten von uns sich nach mehr Transparenz, Zusammenarbeit und richtigen Teams in Unternehmen. In diesem Artikel will ich Sie dazu ermutigen, die inoffizielle Geschäftskommunikation zu reduzieren.

Linchpin-Intranet-Projekte: Volle Kostentransparenz und große Unabhängigkeit für Kunden

In vielen Intranet-Projekten kommt eines zu kurz: Transparenz. Lizenz- und Dienstleistungskosten liegen nicht von Anfang an offen. Außerdem ergeben sich nicht selten funktionelle und organisatorische Abhängigkeiten, die den Kunden in seiner Flexibilität und Entscheidungsfreiheit einschränken. Anders bei der Confluence-basierten Social-Intranet-Lösung Linchpin: Hier haben Sie volle Transparenz über den Projektprozess und alle Kosten schon im Vorfeld. Darüber hinaus entstehen im Projektverlauf und über den Rollout hinaus keine für Sie ungünstigen Lock-in-Effekte.

JIRA-Anwendungsfall für Führungskräfte und Manager

Immer wieder fragen Kunden mich nach JIRA-Anwendungsfällen für sich selbst: Was kann ich persönlich mit diesem Tool machen? Ein sinnvoller Use Case ist das Schaffen von Transparenz. So habe ich damit begonnen, alles, was ich tue, mit den Kollegen zu teilen: Jede Aufgabe, die mir in den Sinn kommt, lege ich ausnahmslos in JIRA an. Auch Ideen, die an anderen Orten wie der Inbox geschlummert haben, sind inzwischen JIRA-Vorgänge. Damit kann jeder im Unternehmen sehen und nachvollziehen, was ich als Geschäftsführer plane, was ich gerade mache, wo ich feststecke.