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Usability-Tests generieren mehr Wert, wenn sie vor den UX-Änderungen durchgeführt werden

Viele UX-Teams führen Usability-Tests erst durch, nachdem Änderungen in das Design eingegangen sind. Auf diese Weise sollen vor der finalen Auslieferung die letzten Probleme identifiziert und anschließend abgeschliffen werden. Viel wertvoller ist Nutzerforschung aber, wenn das Team sie durchführt, bevor das Design geändert wird, denn erst so entsteht eine Basis für fundierte Entscheidungen.

Schnell Ideen entwickeln, testen und valideren: Unsere ersten Erfahrungen mit Design-Sprints

Bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen kann es immer wieder zu Situationen kommen, in denen das Team Unsicherheit verspürt, in welche Richtung die weitere Entwicklung gehen sollte. Sollen wir eher Weg A oder Weg B einschlagen? Wie viel Potenzial steckt in den verschiedenen eigenen Ideen? Was braucht der Markt wirklich? Eine solche Unsicherheit über den weiteren Entwicklungsweg in einem unserer Produktteams haben wir zum Anlass genommen, einen Design-Sprint durchzuführen. Dieser Blick über den Tellerrand und die daraus gewonnenen Erfahrungen und Learnings sollten das Team wieder auf einen gemeinsamen Kurs bringen. Und die Aussicht innerhalb von fünf Tagen Klarheit über den weiteren Entwicklungsweg zu gewinnen, erschien sehr vielversprechend.

UX-Design für Veränderungen, die die Nutzer gerne annehmen

Die Mitarbeiter kommen morgens ins Unternehmen und erwarten, dass alles ist wie gehabt. Doch dann stellen sie fest, dass nach neun Jahren über Nacht ein komplett anderes Intranet gelauncht wurde. Sie finden nichts, sie können nicht vernünftig arbeiten, sie wollen nur noch ihr altes System zurück. Dabei war doch auch das frühere Intranet keinesfalls statisch, sondern hat sich ständig verändert. UX-Experte Jared Spool fragt: Warum lehnen Leute gewisse Veränderungen ab, während sie andere gerne annehmen? Dafür gibt es bestimmte Gründe, die mit dem Wissensraum der Nutzer zu tun haben. Und ein Rollout-Team sollte diese Gründe kennen.

UX-Design: Eine Ausrichtung aufs Machen

Die Arbeitsmethoden von UX-Designern haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten ebenso dramatisch verändert wie die von Software-Entwicklungsteams. UX-Experte Jared Spool tritt eine Zeitreise an und zeigt, wie und warum sich der Fokus aufs Planen zu einer Ausrichtung aufs Machen verschoben hat und welche Herausforderungen interdisziplinäre Teams heute meistern müssen, um gute Nutzererlebnisse zu produzieren.

Die Jagd nach Dingen, die Nutzer erwarten und die fehlen

Jede Suche nach einer Software-Funktion kostet den Nutzer Zeit und Motivation. Und wenn eine Funktion, die der User sucht und die er erwartet, gar nicht in der Anwendung vorhanden ist, ist Frustration vorprogrammiert. UX-Experte Jared Spool erläutert, mit welchen Methoden und Ansätzen man solchen Erwartungen an Dinge, die fehlen, auf die Schliche kommen kann.

Die Flexibilität des Modells der vier Kompetenzstufen

In den 70ern hat der Psychologe Noel Burch beschrieben, wie wir Fähigkeiten aufbauen und perfektionieren, und das vierstufige Bewusstsein-Kompetenz-Lernmodell formuliert. Diese theoretische Beschreibung des Fähigkeits- und Wissenserwerbs hat viele konkrete Anwendungsfälle im UX- und Design-Umfeld. Usability-Experte Jared Spool widmet sich dem Modell und seiner praktischen Bedeutung für Entwicklungsteams.