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Fünf Wege, um Ihre Personas möglichst nutzlos zu machen

Personas sind für den Usability-Experten Jared Spool eine Voraussetzung dafür, dass jeder im Entwicklungsteam ein tiefes Verständnis davon hat, wie es ist, ein Nutzer zu sein. Wenn alle dieses Verständnis miteinander teilen, ist es leicht, Software zu entwickeln, die die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, mit schlecht durchgeführten Persona-Projekten einfach Zeit zu verschwenden. Fünf dieser Wege zeigt der Artikel auf.

Five Second Tests: Measure Content Usability and Get a First Impression in Five Seconds

A usability test, that only takes five seconds? Admittedly, it is almost too good to be true. The reservation against Five Second Tests, a specific form of remote usability testing, is great by and large. Experts traditionally place a lot of value on a clean methodology and clean results. Skepticism toward a new and simpler method is understandable. But Five Second Tests is the smallest project with a not insignificant benefit – as long as tasks and questions are selected sensibly.

Der schnelle Weg zum großartigen Nutzererlebnis: Das ganze Team schaut dem User zu

Bei seinen Untersuchungen ist das Team um den UX-Experten Jared Spool über einen interessanten Fund gestolpert: Zwischen der Anzahl der Expositionsstunden, also der Stunden, die jedes Teammitglied direkt mit einem echten Nutzer verbringt, und der Entwicklung großartiger Nutzererlebnisse besteht ein unmittelbarer Zusammenhang.

Taugen die Prinzipien Ihres Entwicklungsteams etwas? Sechs nicht intuitive Tests

Großartige Prinzipien helfen Entwicklungsteams, mehr über ihre Anwendungen zu lernen und bei schwierigen Entscheidungen die richtigen Antworten zu finden. Wenn ein Prinzip sechs kleine Tests besteht, handelt es sich wirklich um ein großartiges Prinzip, das dabei helfen wird, hervorragende Nutzererlebnisse zu schaffen. UX-Experte Jared M. Spool erläutert sie.

Remote-User-Tests mit OpenHallway: Alternative zur klassischen Nutzerforschung

Ein User-Test bietet die Möglichkeit, Nutzern bei der Interaktion mit einer Anwendung zuzuschauen und dadurch systematisch Feedback zu erhalten, welche Probleme bei der Nutzung auftreten. Doch User-Tests sind nicht nur bei der Usability-Analyse und -Optimierung bereits bestehender Applikationen sinnvoll, sondern gerade auch im Rahmen des gesamten Software-Entwicklungsprozesses. Wenn Nutzerforschung in hoher Frequenz nötig und sinnvoll ist, empfehlen sich webbasierte Nutzertests mithilfe von OpenHallway.

99 Usability-Fragen, die hervorragende Websites mit „Ja“ beantworten sollten

Eine gute Usability ist ein Erfolgsfaktor mit einem hohen Return on Investment, und die Usability-Schwächen einer Anwendung lassen sich mithilfe von User-Tests oder im Rahmen expertenbasierter Analysen systematisch aufdecken. Ein Bestandteil einer Expertenanalyse durch //SEIBERT/MEDIA ist eine Richtlinienprüfung. Einen Teil dieser Richtlinien haben wir nun in den Rahmen kompakter Tweets gepresst: Stellen Sie Ihrer Website einfach 99 Fragen, um einen grundsätzlichen Eindruck davon zu erhalten, wie es um die Usability Ihres Online-Auftritts bestellt ist.

Fünf unverzichtbare Fähigkeiten eines Usability- und UX-Experten

Bei der Entwicklung von hochwertiger Software hat Jared Spool zufolge nur ein Gesetz Gültigkeit:
Sturgeons Law, das besagt, dass 99% aller Zwischenergebnisse Mist sind. Es ist sehr leicht, minderwertige Software zu produzieren. Wer keine Ahnung von Usability und Konzeption hat, macht das ständig, und solche Leute gibt es in der Branche nach wie vor zuhauf. Was müssen wir können, um wirklich großartige Software zu erstellen? Welche Fähigkeiten sind entscheidend? Was sollten wir üben, um Meister unseres Fachs zu werden?

TwentyFeet: Wodurch wird eine Software bedienbar?

Eine Software wird erst durch die grafische Benutzeroberfläche GUI (Graphical User Interface) mit Elementen wie Buttons, Toolbars, Schiebereglern, Drop-down-Menüs, Symbolen usw. bedienbar. Eine zentrale Rolle spielen bei jeder GUI die Usability und die Software-Ergonomie. Und in diesem Zusammenhang kommt es darauf an, die Software genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zuzuschneiden.