Tag Archives: Verteilte Teams

Verteilte Zusammenarbeit: Große Meetings, große Probleme?

Verteilte Meetings

Die Meeting-Beteiligung von Personen, die dabei nicht vor Ort mit im Raum sitzen (oder stehen), ist in Unternehmen längst kein Sonderfall mehr, sondern für immer mehr Teams ganz normaler Alltag. Allerdings ergeben sich je nach Personenzahl und Raumgröße für Meetings mit Remote-Beteiligung diverse Hürden. Dabei gilt: Je größer ein Termin ist, desto größer sind die Herausforderungen, alles zu übertragen.

Agile Remote-Transition – als „verteilter“ Mitarbeiter in einem lokalen Scrum-Team

agile Remote-Transition

Die Zusammenarbeit in einem Scrum-Teams ist mit diversen Anforderungen verbunden, die einer Einbindung extern arbeitender Kollegen eigentlich im Wege stehen – vom ständigen Abstimmungsbedarf im Team bis hin zu den zahlreichen persönlichen Meetings, die der Scrum-Prozess vorsieht. Dennoch haben wir Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten und dabei vollwertige Teammitglieder sind. Aus dieser Form der Teamzusammenarbeit sind mit der Zeit einige Erfahrungswerte und Learnings entstanden, die unser Kollege Paul Pasler bei einem Vortrag auf der Tools4AgileTeams-Konferenz 2018 geteilt hat. Hier ist die Aufzeichnung.

Google G Suite: Verteilte Meetings mit Hangouts Meet

Vor einiger Zeit hat das neue Hangouts Meet den klassischen Hangouts-Dienst der Google G Suite abgelöst. Damit steht Kunden eine neue Oberfläche für Video-Meetings zur Verfügung, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde und die gegenüber der alten Lösung viele neue Features und Optimierungen mitbringt. Hier ist ein kompakter Überblick über die Möglichkeiten.

Agile Remote-Transition I: Warum?

agile Remote-Transition

Wie man ein agiles Vorgehen in einem Unternehmen etabliert, wird in vielen Beiträgen detailliert beschrieben. Aber wie geht ein agiles Unternehmen mit Remote-Teams und genau einem Standort vor, um verteiltes Arbeiten zu ermöglichen und verteilte Mitarbeiter bestens zu integrieren. Warum ist es für ein Unternehmen grundsätzlich sinnvoll, sich mit dem Thema zu beschäftigen? Welche Hürden gibt es und wie überwindet man sie bestmöglich? Und wer eignet sich als Remote-Arbeitgeber bzw. -Mitarbeiter? Dazu ein paar Erfahrungen und Gedanken.

Mein Remote-Sprint (Teil 2)

Von meinen gut fünf Jahren als Anwendungs-Entwickler in einem Scrum-Team habe ich nun knapp die Hälfte als Remote-Mitarbeiter verbracht: Während der Rest meines Teams in Wiesbaden im Büro zugegen ist, arbeite ich 250 Kilometer entfernt in meinem Home-Office im Schwabenland. Wie das alles funktioniert, ist Thema dieses zweiteiligen Beitrags. Im ersten Teil des Blog-Artikels ging es unter anderem um das Sprint-Planning, das Stand-Up und Pair-Programming. Nun widme ich mich dem Backlog-Refinement, den Code-Reviews und unseren Retrospektiven.

Unser neues Büro K2 – endlich in Betrieb genommen!

Aktuell arbeiten bei uns rund 140 Menschen zusammen in unserem Büro im 5. OG des Wiesbadener LuisenForums. Wir fühlen uns hier wohl und haben uns hier sehr gut eingelebt. Doch zunehmender Platzmangel und verfügbar gewordene Büroräume im 8. OG des benachbarten ESWE-Turms in der Kirchgasse 2 (wir nennen es liebevoll „K2“ ) haben dazu geführt, dass das Thema Expansionsstrategie bei uns aufgekommen ist. Vor kurzem konnten wir unser neues Zusatzbüro mit Platz für rund 30 Leute und flexiblem Sitzplatzkonzept nun endlich in Betrieb nehmen.

Funktioniert verteiltes Arbeiten? Nun, es kommt darauf an!

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeite ich nun für //SEIBERT/MEDIA von zu Hause aus in ca. 250 Kilometern Entfernung. Kann agile Software-Entwicklung so funktionieren? Lässt sich der Scrum-Prozess trotz Entfernung einhalten? Verliere ich den Anschluss ans Team? Zum heutigen Zeitpunkt sage ich: Ja, es kann funktionieren!