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Wie wir den Todeszeitpunkt der internen E-Mail verpasst haben

Confluence, Jira und Chat statt E-Mails

Ich verbringe am Tag vielleicht fünf Minuten mit internen Mails – wenn’s hoch kommt! Die allermeisten davon kommen nicht von Menschen, sondern sind automatische Benachrichtigungen aus diversen Systemen. In der letzten Woche habe ich genau null interne Mails geschrieben. Und so geht es nicht nur mir, sondern auch meinen Kollegen. Wir haben die interne E-Mail gekillt – und ihren genauen Todeszeitpunkt gar nicht mitbekommen. Aber wie wir das bewerkstelligt haben, lässt sich gut nachvollziehen.

“Eindämmung” – Neues von Linch & Pin #10

Wenn die Unternehmensführung in ihrem Konzern von oben nach unten irgendwelche tollen Maßnahmen beschließt, um die Mitarbeiter produktiver und effizienter zu machen, verheißt das oft nichts Gutes – da sprechen Linch & Pin aus Erfahrung; war doch auch die teure Einführung des aktuellen Intranets ein Schuss in den Ofen. Und nun kommt das Projekt “Eindämmung”. Wie es ausgeht, erfahren Sie in der nächsten Folge von “Neues von Linch & Pin”!

“Hölle” – Neues von Linch & Pin #9

Linch und Pin sind zwei Kollegen in irgend einem Konzern. Über all den Problemen, die sie täglich mit unbrauchbarer Software, nicht zu findenden Informationen, fehlender Zusammenarbeit und viele anderen Dingen haben, kann man am Ende auch mal verzweifeln und herzhaft fluchen – so wie in “Hölle”, der neunten Folge von Neues von Linch & Pin. Fahrstuhltür auf!

“Ordnung” – Neues von Linch & Pin #8

Mit reichlich Galgenhumor begegnen die beiden Kollegen Linch und Pin den täglichen Problemen in ihrem Unternehmen: Software, die nicht die Bedürfnisse der Anwender erfüllt, Kontrolle und Hierarchien, ausufernde Meeting-Kultur, E-Mail-Flut, Intransparenz. Heute stehen sie vor einer weiteren Herausforderung: Es ist einfach nichts zu finden! Hier ist die nächste Folge von Neues von Linch & Pin: “Ordnung”.

“Richtlinie” – Neues von Linch & Pin #7

Linch und Pin arbeiten in irgend einem durchschnittlichen klassischen Konzern. Und sie haben es nicht leicht: Sie verschwenden Zeit mit dem Meeting-Wahnsinn, sie müssen Software nutzen, die nichts taugt und die nicht den Bedürfnissen der Anwender entspricht, Informationen sind nicht zentral verfügbar oder aber veraltet – und dann kommen auch noch Anweisungen von oben, die man nun wirklich nicht auch noch braucht. Hier ist die nächste Folge von Neues von Linch & Pin: “Richtlinie”.

Ziele für das Intranet

Vor zehn oder zwanzig Jahren noch entstanden Intranets oft entweder aus einer Probierphase (beispielsweise in der IT) oder aus dem Bedürfnis heraus, die Kommunikation des Unternehmens zu verbessern. Inzwischen sind einerseits die Fähigkeiten von Intranets stark gestiegen und andererseits die Anforderungen der verschiedenen Anspruchsgruppen vielfältiger geworden. Welche Ziele gibt es für ein Intranet?

“Intranet-Erweiterung” – Neues von Linch & Pin #6

Linch und Pin sind zwei Mitarbeiter in irgend einem großen Unternehmen, die die täglichen Herausforderungen, die ihnen die Organisation in den Weg stellt, tapfer und mit Humor ertragen – was bleibt ihnen schon übrig? Dieses Mal müssen sie sich auch noch mit mechanischen Problemen herumschlagen: Hier ist “Intranet-Erweiterung”, die sechste Folge unserer Videoserie Neues von Linch & Pin.

“Traumfrau” – Neues von Linch & Pin #5

Die nächste Folge von “Neues von Linch & Pin” ist online! In ihr stellt sich heraus, dass die beiden heiteren Kollegen nicht nur mit den Hürden der Technik, der Organisation und der Zusammenarbeit in ihrem Konzern zu kämpfen haben. Auch vor den Wirren der unerfüllten Liebe sind sie nicht gefeit! Hier ist Teil fünf unserer Serie mit dem Titel “Traumfrau”.

Entwickler kommen vom Mars und Designer von der Venus: Die Schnittstelle Design-Entwicklung

Ich arbeite mittlerweile seit über 14 Jahren als Entwickler bei //SEIBERT/MEIDA. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen (stark) verändert. Während in vielen anderen Unternehmen Design/Konzeption und Entwicklung immer noch getrennte Prozesse sind, hat bei uns der Schritt weg von fachbezogenen und hin zu interdisziplinären Teams die Unternehmenskultur maßgeblich geprägt. Immer häufiger arbeiten Entwickler und Designer direkt zusammen und betreiben Pair Programming im weiteren Sinne. Warum wir das tun, beschreibe ich in diesem Artikel.