JIRA in Enterprise-Umgebungen skalieren (Teil 2)

Für die JIRA-Skalierung sind neben der Anzahl der Vorgänge zahlreiche weitere Faktoren mit ausschlaggebend. Nachdem im ersten Artikel zum Thema die Skalierung einer einzelnen JIRA-Instanz besprochen wurde, sehen wir uns nun an, wann die Nutzung mehrerer miteinander verbundener Instanzen praktikabel und sinnvoll ist.

Interner //SEIBERT/MEDIA-Hackathon am 4. und 5. Juli: Eingeschränkte Kundenbetreuung und Erreichbarkeit

Am 4. und 5. Juli findet bei //SEIBERT/MEDIA der nächste Hackathon unserer Mitarbeiter statt. An diesem internen Event nehmen nicht nur unsere Software-Entwickler teil, sondern auch zahlreiche Kollegen aus anderen Bereichen. Daher wird in dieser Woche ab Donnerstag 15:00 Uhr bis zum Freitagabend nur eingeschränkt an Kundenprojekten gearbeitet. Die Teams werden sicherstellen, dass eine Notfallbetreuung auf jeden Fall gegeben ist.

JIRA in Enterprise-Umgebungen skalieren (Teil 1)

Wenn JIRA-Administratoren darüber nachdenken, JIRA zu skalieren, liegt der Fokus oft zunächst auf der Anzahl der Vorgänge, die eine einzelne JIRA-Instanz handhaben kann. Allerdings sind bei der JIRA-Skalierung zahlreiche weitere Faktoren mit ausschlaggebend. In diesem Artikel und im Folgebeitrag stellen wir dar, wie JIRA unter verschiedenen Konfigurationen performt und wie große Unternehmen JIRA anpassen können. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Ansätze, um JIRA zu skalieren, die auch miteinander kombiniert werden können: die Skalierung einer einzelnen Instanz und die Nutzung mehrerer miteinander verbundener Instanzen.

Bill Arconati (Atlassian) über den Confluence-Editor, Confluence 5.2 und //SEIBERT/MEDIA als Partner

Vor einiger Zeit waren wir in München beim Deutschlandbesuch von Atlassian. Anlässlich dieses RoadTrip-Termins haben wir auch Bill Arconati getroffen, Group Product Manager bei Atlassian und seit Jahr und Tag Mitglied im Confluence-Team. Warum hat sich Atlassian seinerzeit eigentlich dazu entschieden, die separaten Editoren für Rich Text und Wiki Markup zugunsten eines einzigen WYSIWYG-Editors aufzugeben? Was dürfen Kunden vom kommenden Release Confluence 5.2 erwarten? Was können Atlassian-Partner für Kunden tun, die Confluence & Co. nutzen? Antworten gibt Bill in einem Videointerview.

GoEdit 1.2: Crowd-Integration und deutsche Lokalisierung

GoEdit ist das Confluence-Plugin zum direkten Editieren von Wiki-Anhängen, das die Funktionen bietet, die man sich vom WebDAV-Standard vergeblich erhofft hat: Angehängte Dateien können in Echtzeit im Wiki bearbeitet werden, und zwar über alle Browser, alle Betriebssysteme und alle Formate hinweg. Nun ist GoEdit in der Version 1.2 erschienen und bietet neben einer Crowd-Integration auch eine deutsche Lokalisierung.

Was für eine Migration zu JIRA spricht

JIRA ist das Tracking- und Projektmanagementsystem von Atlassian, das kürzlich in der Version 6.0 ausgeliefert worden ist. Für Teams und Unternehmen, die in den genannten Bereichen andere Tools wie ClearQuest, Trac, FogBugz, Mantis, HP Quality Center oder Bugzilla nutzen, ist es unseres Erachtens auf jeden Fall lohnend, sich auch mit Alternativen zu beschäftigen – wie etabliert ein bestehendes System auch sein mag. Was bietet JIRA, was viele andere Werkzeuge nicht können?

Die zweite Kunstaktion von //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeitern unter dem Motto „Agile“

Seit einigen Wochen zieren die Werke der zweiten Kunstaktion von //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeitern die Wände unseres Büros, die anlässlich des Abends der offenen Agenturen zu den Designtagen Wiesbaden 2013 vorgestellt wurde. Dieses Mal waren unsere Mitarbeiter eingeladen, Fotos, Bilder und Grafiken unter dem Motto „Agile“ einzureichen. Und wieder haben sich viele Kollegen Gedanken über eine Visualisierung gemacht und zahlreiche Vorschläge abgegeben. Die Bilder wurden von unseren Designerinnen in Form einer Collage arrangiert, die nun den Flur in unserem Consulting-Bereich schmückt. Einige gelungene Werke zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Der Mal-10-Produkt-Launch (Teil 1)

Eine beliebte Lösung bei der Auslieferung eines neuen Produkts ist der Rollout einer „Private Beta“. Man kann das Produkt inkrementell ausrollen, frühe Kundenerwartungen in Schach halten und die Preisfrage unter dem Vorwand verschieben, erst noch mehr lernen zu wollen. Während dieser Ansatz die inneren Ängste eines Entrepreneurs gewiss besänftigt, handelt es sich oft jedoch um Drückebergerei. Lean-Startup-Experte Ash Maurya hat eine Launch-Strategie entwickelt, der ebenfalls einen stufenartigen Rollout vorsieht, aber jede Konnotation in Sachen Beta-Stadium vermeidet. Zusätzlich nutzt der Plan eine logarithmische Treppenfunktion (mal 10), die die richtige Priorisierung von Risiken auf jeder Stufe erfordert.

Geben Sie uns Ihr Feedback für die //SEIBERT/MEDIA-Kulturchronik 2013

2011 haben wir die erste //SEIBERT/MEDIA-Kulturchronik veröffentlicht, für die wir viele Stimmen von Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Freunden gesammelt haben. Nun ist es langsam Zeit für Ausgabe Nummer zwei: Sagen Sie uns Ihre Meinung über uns und unsere Zusammenarbeit!

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