Lean Startup: Die Achillesferse des Customer Development (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Artikels ist Lean-Startup-Experte Ash Maurya auf die Bedeutung von Kundeninterviews im Rahmen des Customer Development eingegangen und hat die Nutzung eines Scripts für diese Gespräche vorgeschlagen. In diesem zweiten Teil stellt er praktische Fragen zur Durchführung und Nachbereitung, um ein möglichst objektives Lernen sicherzustellen.

Lean Startup: Die Achillesferse des Customer Development (Teil 1)

„Get out of the Building!“ lautet der Schlachtruf des Customer Development, den Steve Blanks geprägt hat. Customer Developement dreht sich fundamental um eine grundlegende Verhaltensänderung dahingehend, wie wir Produkte entwickeln, und es ist schwer, das ohne einen Katalysator zu erreichen. Lean-Startup-Experte Ash Maurya merkt an, dass die Hürden emotionaler und nicht logischer Natur sind, speziell für Gründer und Entrepreneure mit einem technischen Hintergrund. In einem zweiteiligen Artikel beschreibt er Taktiken, die helfen können, mentale Blockierungen zu überwinden: „Wie ich lernte, Kundengespräche nicht mehr zu fürchten, sondern zu lieben.“

Die Retrospektive als Change-Management-Tool – Vortrag von Marc Löffler (KARL STORZ) auf der Tools4AgileTeams 2013

Auf der zurückliegenden Konferenz Tools4AgileTeams 2013 in Wiesbaden hat Marc Löffler (KARL STORZ) einen interessanten Vortrag über Retrospektiven im agilen Prozess gehalten: Die Retrospektive als Change-Management-Tool. Neben kurzen Infos zu den Inhalten und zum Speaker bieten wir Ihnen hier den Videomitschnitt der Präsentation sowie die Folien.

Wie JIRA bei der externen Zusammenarbeit zwischen Teams hilft

Kein Team arbeitet isoliert und es bestehen immer Abhängigkeiten zwischen Teams. Eine der Hauptschwierigkeiten, wenn Teams zusammenarbeiten, ist der Mangel an Sichtbarkeit. (Das gilt nicht nur für Teams an verschiedenen Standorten.) Wenn kein Kontext da ist, tendiert man häufig zu der Annahme, die eigenen angefragten Arbeiten hätten im bearbeitenden Team die höchsten Prioritäten. Im Endeffekt wird nicht nur der Druck auf das Bearbeitungsteam erhöht, man bringt sich auch selbst in Schwierigkeiten. Erst wenn man versteht, welche Abhängigkeiten zwischen Teams bestehen, resultiert daraus der richtige Kontext, um erfolgreich und effizient mit anderen kollaborieren zu können. Die Sichtbarkeit der Arbeitsbelastung ist eine wichtige Voraussetzung für Empathie und das Herstellen von Zusammenhängen. JIRA verbessert die Dinge.

Impressionen aus Sydney: Das Hauptquartier von Atlassian

Seit ein paar Tagen sind die //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter Martin Seibert und Richard Hondrich im australischen Sydney, um sich unter anderem eng mit unseren Ansprechpartnern im Hause Atlassian abzustimmen. Dem Hauptquartier des Software-Herstellers haben unsere Kollegen am Sonntag einen ersten Besuch abgestattet: In diesem kurzen Video zeigen wir Ihnen schon einmal, wo Atlassian eigentlich residiert und wo die Software-Produkte Confluence, JIRA, Stash & Co. entwickelt werden. Weitere Impressionen folgen in Kürze.

Konferenz Tools4AgileTeams 2014 in Wiesbaden: Attraktiver First-Bird-Tarif für die ersten 50 Tickets

Am 6. November 2014 findet die Konferenz Tools4AgileTeams in Wiesbaden zum dritten Mal statt. Die Vorbereitungen laufen allmählich an: Der Call for Sessions ist gestartet und nun ist auch das Ticketing eröffnet. Wer sich frühzeitig entscheidet, profitiert vom attraktiven First-Bird-Tarif: Die ersten 50 Tickets sind mit 149 Euro pro Teilnehmer besonders günstig und budgetschonend.

UX-Design ist die Übersetzung von Intentionen (Teil 2)

UX-Design ist die Übersetzung von Intentionen in die Wirklichkeit – Diese Definition hat UX-Experte Jared Spool im ersten Teil dieses Artikels vertreten. In diesem zweiten Teil wirft er darauf aufbauend die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Nutzerverhalten und Intention auf, denkt darüber nach, wer im Team eigentlich Intention übersetzt, und beschreibt die wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Übersetzungsprozess.

UX-Design ist die Übersetzung von Intentionen (Teil 1)

Zwei Websites mit Registrierungsprozessen, entwickelt von ähnlichen Teams mit ähnlichen Ressourcen und Beschränkungen: Der eine Prozess ist sperrig und frustrierend, der andere einfach und geradeaus. UX-Fachmann Jared Spool geht der Frage nach, wie sich das erklären lässt, und kommt zu dem Ergebnis, dass es keine technischen Gründe dafür gibt, sondern dass die Teams komplett unterschiedliche Intentionen in die Wirklichkeit übersetzt haben.

Konferenz Tools4AgileTeams 2014 in Wiesbaden: Der Call for Sessions ist angelaufen

Die zweite Konferenz Tools4AgileTeams in Wiesbaden im Herbst 2013 war ein voller Erfolg und hat viel positives Feedback seitens der Teilnehmer eingefahren. Nun sind auch schon die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe der Konferenz am 6. November 2014 angelaufen: Speaker können ab jetzt Themen für Fachvorträge, Workshops und interaktive Sessions einreichen.