JIRA 5.2 EAP: Neue Funktionen schon vor der Auslieferung testen

Atlassians Early Access Program (EAP) wurde vor einigen Wochen mit der Preview-Version von Confluence 4.3 aus der Taufe gehoben. Nun können Kunden und Interessenten auch einen Blick auf das kommende Release des Aufgabenmanagement- und Bug-Tracking-Systems JIRA werfen und einige neue Funktionen schon vor der Auslieferung ausgiebig testen: JIRA 5.2 EAP steht zum Download bereit.

Lean Startup in Konzernen

Eric Ries beschreibt in seinem Buch „The Lean Startup“ ein vielversprechendes Konzept, das sowohl Neugründungen als auch etablierte Unternehmen bei einer schnelleren und besseren Entscheidungsfindung unterstützt. Dabei werden Prinzipien der Lean Production und der agilen Organisation zu einem neuen Konzept vereint, das als Ziel ausgibt, einer mit Unsicherheiten verbundenen Produktentwicklung zum Erfolg zu verhelfen.

FogBugz-JIRA-Migration: Fünf Argumente für einen Wechsel zu JIRA

Komplexe (Software-)Projekte und erfahrene Teams benötigen mächtige Werkzeuge, die sich ebenso flexibel anpassen wie einfach bedienen lassen. In den Bereichen Bug-Tracking und Aufgabenmanagement ist JIRA die führende kommerzielle Lösung für Unternehmen. Ein alternatives und anerkanntes System ist FogBugz. Mit einem komfortablen Importer bietet Atlassian FogBugz-Nutzern eine bequeme Möglichkeit zur Migration und zum Umstieg auf JIRA. Dafür gibt es auch gute Argumente.

Confluence 4.3: Benachrichtigungen in der WorkBox, natives Aufgabenmanagement, Mobile-Integration

Heute ist Confluence, die Firmenwiki-Software von Atlassian, in der Version 4.3 erschienen. Das neue Release setzt nochmals verstärkt dort an, wo Wikis ihren Kernnutzen entfalten sollen: Zentralisierung der eigenen Arbeit mit möglichst wenig Application Switching, Reduzierung des E-Mail-Aufkommens, Verbesserung der Effektivität und Effizienz von Meetings, tiefe Integration in die Tagesgeschäftsprozesse. Die wichtigsten neuen Funktionen von Confluence 4.3 stellen wir in diesem Artikel vor.

Der Nutzer, den wir übergangen haben: Der Content Governor

Heute investiert man viel in die Nutzerfreundlichkeit von Oberflächen und interaktiven Prozessen. Das ist toll, aber dennoch keine Garantie für gute Nutzererlebnisse: Wenn der Content nicht hält, was das Design verspricht, ist Frustration vorprogrammiert. Daher plädiert UX-Fachmann Jared Spool dafür, sich in Design- und Entwicklungsprojekten immer auch die Bedürfnisse des (häufig sträflich vernachlässigten) Users vor Augen zu führen, der die Inhalte einstellt und pflegt.

//SEIBERT/MEDIA-Fußballer beim Turnier in Opferbaum: Ein cooles Team auch jenseits des Jobs

Was machen tatkräftige Fußballfans, um die gefühlt längste Sommerpause aller Zeiten zu überbrücken? Genau, sie treten selbst vor den Ball und kämpfen eben um ihre eigene Pokale. So auch die Kicker von //SEIBERT/MEDIA und Freundeskreis, die am 28. Juli 2012 am Fußballturnier in Opferbaum bei Würzburg teilgenommen haben. Zu einem schönen Achtungserfolg hat es immerhin gereicht – und am richtigen Finale mit kühlem Bier am Grill durften sowieso alle teilnehmen.

Der Kiosk von //SEIBERT/MEDIA: Nervennahrung jederzeit!

Zu den Voraussetzungen für ein angenehmes Arbeitsklima und ein möglichst optimales Umfeld gehören bei //SEIBERT/MEDIA kostenlose Angebote wie Mineralwasser, Kaffee, Tee, täglich frisches Obst und mehr für unsere Mitarbeiter. Doch auch die nicht ganz so gesunden Dinge sind wichtig – Stichwort Nervennahrung. Mit der können sich unsere Kollegen jederzeit im //SEIBERT/MEDIA-Kiosk versorgen.

Kontextreiche Szenarien machen UX-Projekte handhabbar

Plastische und detailreiche Szenarien sind in UX-Projekten mächtige Werkzeuge. Doch bei jeder anspruchsvollen Herausforderung in Sachen Interaktionsdesign gibt es in der Regel eine Vielzahl von Kontextvariationen, die mal mehr, mal weniger erfolgskritisch sind. Gewohnt anschaulich und launig erläutert UX-Experte Jared Spool, wie Teams ihre Szenarien vom Einfachen ins Komplexe vorantreiben und wie sie sich mithilfe einfacher Nutzerforschungsmethoden priorisieren lassen.

A/B-Testing mit Optimizely für effektives Online-Marketing

Erfolg im Online-Marketing bedeutet unternehmerischen Erfolg. Die Website eines Unternehmens formt das Image und dient als Visitenkarte im Web. Zielgruppengerechte Landing-Pages sind mächtige Vertriebsinstrumente, die Interessenten und Kunden generieren. Allerdings gibt es auch immer Optimierungspotenziale. Mit dem Online-Tool Optimizely lassen sich unkompliziert A/B-Tests durchführen, um Seiten auf die Wirksamkeit möglicher Änderungen hin zu testen: Dabei interagiert ein Teil der Nutzer mit der Originalseite und ein Teil mit der modifizierten Version. Die Ergebnisse werden nach einem bestimmten Zeitraum verglichen und analysiert.

Bamboo 4.2: Tiefe JIRA-Integration, neue Optionen für Plan Branches, SVN-Unterstützung, bessere Performance und Usability

Die Zeiten, in denen das Branchen viele Entwickler abgeschreckt hat und stundenlange Merge-Marathons keine Seltenheit waren, sind vorbei. Inzwischen gibt es Versionskontrollsysteme, die keine vollumfänglichen Berechtigungen erfordern, um Branches zu administrieren. Moderne Continuous-Integration-Tools identifizieren neue Branches in rasender Geschwindigkeit und bieten automatische Merge-Technologien. Ein solches Continuous-Integration-Werkzeug ist Bamboo von Atlassian, das nun in der Version 4.2 vorliegt und Branch-zentriertes Entwickeln vom Issue Tracker in Richtung Quellcode und zurück unterstützt.

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