Design- und Usability-Trends im Suchprozess: Unser Fazit der Case Studies (Teil 2)

Vier umfangreiche Case Studies zu Verbindungssuchmaschinen im Internet haben die Designerinnen von //SEIBERT/MEDIA an dieser Stelle veröffentlicht und sich dafür die Websites der Deutschen Bahn, von Condor, von Sixt und von Tui unter Design- und Usability-Aspekten angesehen. Was macht einen zeitgemäßen, möglichst optimalen Suchprozess nun aus? Widmen wir uns den Fragen, was Nutzer mit den Ergebnissen anfangen können und wodurch die wichtige Nutzungsfreude gesteigert wird.

Design- und Usability-Trends im Suchprozess: Unser Fazit der Case Studies (Teil 1)

Im Rahmen von vier ausführlichen Case Studies haben sich unsere Designerinnen mit Verbindungssuchmaschinen im Web beschäftigt und dafür die Websites der Deutschen Bahn, von Condor, von Sixt und von Tui unter Design- und Usability-Aspekten die Lupe genommen. Fassen wir die Erkenntnisse aus diesen Nutzererlebnissen zusammen: Was macht einen zeitgemäßen, möglichst optimalen Suchprozess aus? Zunächst konzentrieren wir uns auf die Aspekte „weniger Klicks“ und „schneller Überblick“.

Password Manager Pro: Sichere Übergabe und zentrale Verwaltung von Passwörtern

Viele Unternehmen stehen vor einer zentralen Herausforderung: Passwörter werden nicht sicher genug verwaltet, Informationssicherheit und Zugriffskontrolle vernachlässigt. Die webbasierte Software Password Manager Pro vereinfacht die sichere Übergabe und die Verwaltung von Passwörtern und sicherheitsrelevanten Informationen an zentraler Stelle. Wir stellen sie in diesem Artikel vor.

Läutet Googles +1 ein neues Zeitalter der Suchmaschinenoptimierung ein? (Aprilscherz?)

Mit der Funktion +1 erweitert Google seine Suchmaschinenfunktion um eine soziale Komponente. Könnte sich der Umgang mit dem Suchmaschinengiganten damit grundlegend ändern? Tritt Google wirklich in Konkurrenz zu den etablierten Social Networks? Die Antworten lauten „Vielleicht“ und „Nein“. Sehen wir uns im einzelnen an, was es mit Googles Mag-ich-Knopf auf sich hat.

Quantitative Usablility-Analysen mit der System Usability Scale (SUS)

Neben qualitativen Usability-Analysen wie User-Tests oder systematischen Expertenanalysen haben in der Usability-Forschung auch quantitative Erhebungen sowohl ihre Daseinsberechtigung als auch Aussagekraft. Eine solche quantitative Methode ist die System Usability Scale (SUS), die heute zu den etablierten und anerkannten Verfahren in der Nutzerforschung gehört. Mithilfe der SUS werden Daten erhoben, die sich quantitativ auswerten und interpretieren lassen: Nutzer beantworten Fragen zur Anwendung, das Ergebnis ist ein prozentualer Usability-Wert der Applikation.

Taugen die Prinzipien Ihres Entwicklungsteams etwas? Sechs nicht intuitive Tests

Großartige Prinzipien helfen Entwicklungsteams, mehr über ihre Anwendungen zu lernen und bei schwierigen Entscheidungen die richtigen Antworten zu finden. Wenn ein Prinzip sechs kleine Tests besteht, handelt es sich wirklich um ein großartiges Prinzip, das dabei helfen wird, hervorragende Nutzererlebnisse zu schaffen. UX-Experte Jared M. Spool erläutert sie.

Gefahren einer Wiki-Einführung

In unserem Blog, in Präsentationen, in Workshops und an vielen Stellen im Web stellen wir Firmenwikis – der Eindruck mag entstehen – häufig als „eierlegende Wollmilchsau“ dar. Doch Interessenten und Kunden fragen uns hin und wieder auch nach den Risiken eines Firmenwikis, von denen zu lesen oder zu hören sei. Grundsätzlich: Ja, ein Wiki birgt auch Gefahren. Zumeist handelt es sich dabei zwar um theoretische Szenarien, in der Diskussion rund um eine (mögliche) Wiki-Einführung müssen sie dennoch ernstgenommen werden.

Agile Software-Entwicklung erfordert viel Disziplin

Agile Software-Entwicklung hat häufig mit Vorurteilen zu kämpfen. In den Köpfen vieler Manager scheint verankert zu sein, dass nur ein Vorgehen nach dem Wasserfall-Modell ein sauberes, strukturiertes Vorgehen ist: Agilität heißt „Durchwurschteln“. Ist es tatsächlich so, dass agile Methoden weniger Disziplin als klassische Vorgehensmodelle erfordern? Nein.

Wiki-Pilotprojekt: Struktur der Gruppe, Kommunikation, Nebeneffekte

Um ein Firmenwiki auf die Nutzung durch alle Mitarbeiter vorzubereiten, empfehlen wir die Etablierung eines Pilotteams. So startet das Wiki in einer „sicheren“ Umgebung. Im ersten Artikel zum Thema haben wir die optimale Größe und die Aufgaben dieser Pilotgruppe beschrieben. Nun wollen wir die Struktur des Pilotteams besprechen und auf die Kommunikation im Rahmen der Pilotphase sowie auf schöne Nebeneffekte eingehen.

Wiki-Pilotprojekt: Größe und Funktion der Pilotgruppe

Als wichtigen organisatorischen Schritt auf dem Weg zur Etablierung eines Firmenwikis empfehlen wir ein Wiki-Pilotprojekt mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern, die möglichst repräsentativ für das Unternehmen sind. Auf diese Weise kann das Wiki in einer „sicheren“ Umgebung starten. In diesem Artikel sehen wir uns an, welche Voraussetzungen eine gelungene Pilotphase haben sollte und welche Funktion das Pilotteam ausfüllt.

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