Dynamische Internet-Anwendungen: GWT im Projekteinsatz

//SEIBERT/MEDIA entwickelt interaktive Anwendungen mit dem Google Web Toolkit (GWT). GWT ist bestens für die Entwicklung Desktop-ähnlicher Internet-Applikationen mit einem hohen Maß an Interaktivität geeignet und erweist sich nach einer nicht zu unterschätzenden Einarbeitungszeit als sehr effizient. Wir stellen Ihnen dieses Framework einmal näher vor.

Informationsarchitektur: Ein Firmenwiki ist ganz anders strukturiert als eine Website

Wie bei einer Website möchten einige Kunden in der konzeptionellen Phase eines Wiki-Projekts gerne eine umfangreiche und detaillierte Strukturierung anstoßen. Hierbei stößt man allerdings schnell an Grenzen, verliert sich mitunter in Details und vergeudet Projektzeit. Die Informationsarchitekturen von Websites und Wikis entwickeln und verändern sich nämlich auf ganz unterschiedliche Weise.

Manchmal entwickelt man Software doch für sich selbst

Unter Usability-Experten ist die Auffassung weit verbreitet, dass die Leute, die eine Software entwickeln, keine repräsentativen Nutzer sind: Wer keine Nutzerforschung betreibt, entwickelt komplexe und komplizierte Systeme, mit denen ausschließlich er selbst vernünftig arbeiten kann. Jared Spool ist der Meinung, dass diese Fachleute nur teilweise recht haben. Denn wie immer im Leben gibt es Ausnahmen. Und diese Ausnahmen sind heutzutage fast gar keine mehr.

Wiki-Einführung: Warum die Angst, Wissen zu teilen, unbegründet ist

Wenn sich in der Anfangsphase einer Wiki-Einführung die Mitarbeiteraktivierung und die Beteiligung am Wiki als problematisch erweisen, liegt das häufig daran, dass Mitarbeiter nicht abgeholt werden und sie das Wiki-Konzept missverstehen. Eine Ausprägung dessen ist die Angst, Wissen zu teilen. Diese beruht allerdings auf Missverständnissen und falschen (negativen) Erwartungen.

Zeitgesteuerte E-Mail-Kampagnen: Mit Kommunikationsketten Kunden informieren und Interessenten überzeugen

Viele Unternehmen haben den Wunsch nach praktischen, kleinen CRM-Lösungen und Interesse daran, einfach mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben, ohne dafür umfangreiche Ressourcen aufwenden zu müssen. Das funktioniert auch: Personalisiertes, automatisiertes, zeitgesteuertes E-Mail-Marketing mit Mailchimp ist eine schlanke Möglichkeit, Kunden zu binden und Interessenten zu überzeugen. Dabei müssen Sie nur einmalig hochwertigen Content erstellen, anschließend verwalten Sie nur noch die Versandzeitpunkte und Empfänger.

111 Gründe für ein Firmenwiki

Bei //SEIBERT/MEDIA arbeiten wir seit Jahren mit einem Wiki. Bei der täglichen Arbeit und auch im Rahmen Dutzender Firmenwiki-Projekte haben wir anhand unzähliger Anwendungsfälle erfahren, auf wie vielen Ebenen sich ein Wiki im Unternehmen als nützlich und wertvoll erweist. Wir finden es ist Zeit, die Argumente für ein Wiki einmal in geballter Form auf den Punkt zu bringen.

Haftungsfragen beim Affiliate-Marketing

Als Pionier des Affiliate-Netzwerk-Marketings gilt der Internet-Gigant Amazon, dessen Produkte mittlerweile auf Hunderttausenden Partner-Websites beworben werden. Die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens wachsen – und damit natürlich auch die Wahrscheinlichkeit von Rechtsverletzungen, die durch die Werbepartner begangen werden können. Ist dies der Fall, liegt es nahe, die rechtliche Verantwortung beim werbenden Unternehmen direkt anzusiedeln. Doch ist das so einfach?

Social Media: Wie die Band „Blind Guardian“ Facebook, Twitter und YouTube vorbildlich nutzt

Wie man sich Social Media vorbildlich zunutze machen kann, hat sich zuletzt an einem (für den Rahmen dieses Blogs) etwas ungewöhnlichen Beispiel ziemlich eindrucksvoll gezeigt: den jüngsten Web-Aktivitäten der deutschen Metal-Band „Blind Guardian“ im Vorfeld der Veröffentlichung ihrer CD „At the Edge of Time“. Ein Blick über den Online-Marketing-Tellerrand hinaus in die Musikszene.

Use-Case-Workshops: Gemeinsam individuelle Wiki-Lösungen erarbeiten

Ein Firmenwiki ist weit mehr als „nur“ ein Kollaborations-Tool: Vor allem kann es der Abbildung und Optimierung zahlreicher Prozesse dienen. Doch in manchen Unternehmen soll ein Wiki gar nicht so breit aufgestellt sein, dass es das Gros der Unternehmensprozesse und Abläufe abbildet – Oft geht es Kunden (zunächst) nur um ganz spezifische Anwendungsfälle und individuelle Einzelprozesse. Hier setzten die Use-Case-Workshops von //SEIBERT/MEDIA an.