„Rekordverdächtig“ – Neues von Linch & Pin #11

Massive, komplizierte, nutzerunfreundliche Software prägt den Alltag in vielen großen Unternehmen. So auch auch im Konzern, in dem Linch und Pin arbeiten, zwei ganz normale Angestellte. Umso schöner, wenn es dann bei der Nutzung doch mal ein kleines Erfolgserlebnis zu feiern gibt! Hier ist die nächste Folge unserer Serie Neues von Linch & Pin mit dem Titel „Rekordverdächtig“.

Wie wir den Todeszeitpunkt der internen E-Mail verpasst haben

Ich verbringe am Tag vielleicht fünf Minuten mit internen Mails – wenn’s hoch kommt! Die allermeisten davon kommen nicht von Menschen, sondern sind automatische Benachrichtigungen aus diversen Systemen. In der letzten Woche habe ich genau null interne Mails geschrieben. Und so geht es nicht nur mir, sondern auch meinen Kollegen. Wir haben die interne E-Mail gekillt – und ihren genauen Todeszeitpunkt gar nicht mitbekommen. Aber wie wir das bewerkstelligt haben, lässt sich gut nachvollziehen.

UX-Design: Auf die Dinge fokussieren, auf die sich die Nutzer nicht fokussieren

Über die Authentifizierung an einer Anwendung denken Nutzer nicht groß nach: Ein altbekannter Nutzername und ein ebensolches Passwort sind rasch eingetippt. Man verschwendet nicht viele Gedanken daran und es geht schnell. Aber was, wenn das Einloggen nicht klappt? Plötzlich ist das, was eine kleine Mikrointeraktion sein sollte, ein Riesenmanöver! Die Authentifizierung ist so ein miserables Nutzererlebnis, weil sie nie die Liebe der UX-Designer bekommt. Sie ist ein Nebenprodukt des Entwicklungsprozesses, das nicht mit der Zeit evolviert ist und das sich weder Reflexion noch Kritik stellen musste. Das sollte sich dringend ändern, meint UX-Fachmann Jared M. Spool.

„Eindämmung“ – Neues von Linch & Pin #10

Wenn die Unternehmensführung in ihrem Konzern von oben nach unten irgendwelche tollen Maßnahmen beschließt, um die Mitarbeiter produktiver und effizienter zu machen, verheißt das oft nichts Gutes – da sprechen Linch & Pin aus Erfahrung; war doch auch die teure Einführung des aktuellen Intranets ein Schuss in den Ofen. Und nun kommt das Projekt „Eindämmung“. Wie es ausgeht, erfahren Sie in der nächsten Folge von „Neues von Linch & Pin“!

Eins-zu-eins-Gespräche mit Wendell Keuneman (Group Product Manager Collaboration bei Atlassian) am 20. Mai 2016 bei //SEIBERT/MEDIA

Dieses Jahr kommt Keshav Puttaswamy, Head of Product, Atlassian Server bei Atlassian in Sydney zum AEC nach Wiesbaden. Die Anmeldungsphase läuft.

Wenn Sie im Hinblick auf Confluence eine Herausforderung sehen oder einen Wunsch haben, können Sie jederzeit einen Vorgang mit Ihrem Anliegen und ein wenig Kontext im öffentlichen JIRA-System von Atlassian anlegen. Und dann heißt es abwarten, ob und wann sich das Confluence-Team Ihrer Sache mal annimmt. Das ist das Standardvorgehen. Wir bieten Ihnen eine weitaus wirksamere Möglichkeit, von Atlassian gehört zu werden: Eins-zu-eins-Gespräche mit Wendell Keunemann, dem Group Product Manager für den Bereich Collaboration bei Atlassian und damit dem federführenden Verantwortlichen hinter Confluence.

Unser Codeyard-Thema: Baue deine eigene Intranet-Software

Codeyard ist unsere neue All-in-one-Atlassian-Lösung für Entwicklungsteams. Wie sie entsteht und entwickelt wird, widerspricht den klassischen Organisationsmethoden. Keine Budgetplanung, kein Ressourcenmanagement, keine Freigaben durch Führungskräfte, dafür ein paar motivierte Leute mit einer Idee. Warum ich das gut und genau richtig finde und wie es mit Codeyard weitergehen wird, beschreibe ich in diesem Artikel.

„Hölle“ – Neues von Linch & Pin #9

Linch und Pin sind zwei Kollegen in irgend einem Konzern. Über all den Problemen, die sie täglich mit unbrauchbarer Software, nicht zu findenden Informationen, fehlender Zusammenarbeit und viele anderen Dingen haben, kann man am Ende auch mal verzweifeln und herzhaft fluchen – so wie in „Hölle“, der neunten Folge von Neues von Linch & Pin. Fahrstuhltür auf!

Wie Sie ein Linchpin-Intranet mit einem Partner umsetzen

Linchpin-Intranets werden erfreulicherweise populärer. Aber es gibt natürlich Interessenten, die nicht direkt mit uns in Wiesbaden, sondern lieber mit einem Unternehmen in ihrer Nähe an einem Intranet-Projekt arbeiten möchten. Diese Kunden können sich an diverse Partner wenden – sowohl aus dem Atlassian-Ökosystem als auch von außerhalb –, die eine Full-Service-Umsetzung der Confluence-basierten Intranet-Suite anbieten. In diesem Beitrag gehe ich mal darauf ein, wie so ein Projekt mit einem Partner aussieht.

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