GreenHopper 5.9.7 für JIRA: Neue Features und Funktionen für agile Scrum-Teams

Zusammen mit dem Plugin GreenHopper bietet JIRA eine hervorragende Umgebung, um agile Projekte digital zu organisieren. Heute ist GreenHopper 5.9.7 erschienen. So geringfügig, wie es die Versionsnummer womöglich nahelegt, sind die Neuerungen allerdings keinesfalls: Vielmehr sorgt das Rapid Board nochmals für zusätzliche Transparenz bei Änderungen am Sprint, vereinfacht die Abbildung komplexer User-Stories und integriert sich in die Verwaltung von Verfügbarkeiten und Terminen mit Team Calendars.

Scrum: Methoden zur Priorisierung des Product Backlogs

Das Product Backlog ist ein wichtiger Bestandteil von Software-Entwicklungsprojekten: Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Anwendung erforderlich sind. Nicht selten umfasst ein solches Backlog weit über 50 unterschiedliche User Stories (in großen Projekten können es auch mehrere Hundert sein), von denen es nur ein Teil in die nächste Produktversion schaffen kann. Für den Product Owner ist es keine einfache Aufgabe zu entscheiden, in welcher Reihenfolge die Stories umgesetzt werden sollen. Glücklicherweise gibt es ein paar Ansätze, die bei der Entscheidung helfen können. Vier Methoden zur Priorisierung des Backlogs stellen wir Ihnen hier vor: Kano-Analyse, Theme Screening, Theme Scoring und relative Gewichtung.

Motivationsidee für agile Scrum- und Kanban-Teams

Ein Quietsche-Entenpinguin quakt und im Teambüro brandet kurz Jubel auf. Das passiert bei uns mehrmals täglich: Wenn ein Mitarbeiter am Scrum-Board eine Aufgabe von der Doing- in die Done-Spalte verschiebt, drückt er das Spielzeug. Warum wir das machen und wie sich das Ding genau anhört, erfahren Sie in diesem kurzen Video-Blog-Artikel über eine coole Idee zur Motivation und noch intensiveren Ergebnisfokussierung agiler Scrum- und Kanban-Teams.

Vorgehen nach Scrum: Die beste Wahl für den Kunden, die Agentur – und das Produkt

In klassischen Software-Projekten zum Festpreis gibt es immer zwei Seiten der Medaille: Einer gewinnt, einer verliert. Die Frage ist nur, ob am Ende der Kunde oder die ausführende Agentur im Regen steht. Und diese Konstellation, die von gegenseitigem Misstrauen geprägt ist, geht nicht selten zulasten der Produktqualität. Eine agile Vorgehensweise nach dem Scrum-Framework dagegen kennt nur Gewinner. In diesem Artikel stellen wir dar, warum Scrum für alle Beteiligten und im Hinblick auf die Qualität des Produkts die bessere Wahl ist.

GreenHopper 5.9 ist da: Noch mehr Funktionen für Scrum-Teams

Für Scrum- und Kanban-Teams, die agile Projekte digital abbilden wollen, ist die Kombination aus JIRA und GreenHopper eine der reifsten, mächtigsten und beliebtesten Lösungen. Jetzt ist GreenHopper 5.9 erschienen und bringt einmal mehr erweiterte Funktionalitäten und clevere Detaillösungen mit, die die softwaregestützte Planung, Durchführung und Auswertung von Agile-Projekten noch effizienter machen.

Open-Space-Treffen der Scrum-User-Group Rhein-Main am 21.4.2012 in Wiesbaden: Jetzt anmelden!

Am 21. April 2012 um 10:00 Uhr trifft sich die Scrum-User-Group Rhein-Main in Wiesbaden. Sie interessieren sich für „Agile“ und die Methoden Scrum und Kanban? Dann herzlich willkommen! Bei dem als Open-Space-Konferenz konzipierten Treffen können Sie Ihre Fragen stellen, Ihre Themen einbringen – und gemeinsam mit anderen Agile-Interessierten Lösungen erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an!

Scrum: Welche Eigenschaften sollte ein gutes Product Backlog haben?

In der agilen Software-Entwicklung ist das sog. Product Backlog ein wichtiges Artefakt. Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Software-Anwendung erforderlich sind, also Funktionen, Fehler (Bugs) usw. Die Güte eines Product Backlogs hat erheblichen Einfluss darauf, wie gut das Entwicklungsteam es abarbeiten kann. Je besser der Kunde und das Team ein solches Backlog also aufbereiten und aktuell halten, desto produktiver und schneller erfolgt die Umsetzung.

„Scrum und Kanban im Tagesgeschäft“: Vortrag von Paul Herwarth am 10. Januar in Frankfurt/M., Teilnahme kostenlos

Im Saalbau Gallus in Frankfurt am Main findet am 10. Januar 2012 um 18:30 Uhr ein Vortrag zum Thema Scrum und Kanban im Tagesgeschäft statt. //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter Paul Herwarth von Bittenfeld beleuchtet, wie Agenturen „Agile“ für die Verbesserung ihrer Abläufe einsetzen können. Zielgruppe sind in erster Linie Interessenten, die Möglichkeiten eines modernen, effizienten Projektmanagements evaluieren, sowie Teamleiter, die schon mit agilen Methoden experimentiert haben und tiefer in das Thema einsteigen möchten. Sie sind herzlich eingeladen – kostenlos.

Praxistipps für Entwickler beim Einsatz von Scrum

Vom agilen Vorgehensmodell Scrum und seinen Abläufen liest und hört man an allen Ecken, auch in unserem Blog. Schlagwörter wie Sprint-Planning, Review und Retrospektive sind jedem schnell geläufig, der sich ein wenig mit Scrum beschäftigt. Recht schwierig wird es jedoch, wenn der Entwickler selbst nach Möglichkeiten sucht, um Scrum am besten in seinem Team anzuwenden. Scrum stellt nämlich auch an die Entwicklungsmethoden an sich andere Anforderungen als klassische Vorgehensweisen. Einige Tipps können dem Entwicklungsteam sehr helfen. In diesem Artikel wollen wir Best Practices aus der der Erfahrung mit „Agile“ bei //SEIBERT/MEDIA schildern.

Das Review-Meeting in Scrum: „Das haben wir geschafft!“

Bei einem Vorgehen nach Scrum wird die regelmäßige Einbeziehung der Stakeholder (z.B. der Anwender oder Investoren) durch ein Sprint-Review-Meeting sichergestellt. Dieses findet am Ende eines jeden Sprints statt. Die direkte Interaktion zwischen den Software-Entwicklern und den Anwendern ist ein wichtiges Instrument, um den Nutzen des Kunden zu maximieren.