Der Navigation Menu Editor in LINCHPIN, der Social-Intranet-Suite auf Confluence-Basis

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LINCHPIN ist die Social-Intranet-Suite von //SEIBERT/MEDIA, die Confluence zu einer vollständig personalisierbaren internen Plattform erweitert, die einen Dreh- und Angelpunkt für die Kommunikation und Kollaboration der Mitarbeiter bildet. Eine zentrale Funktion ist das von uns entwickelte Plugin Navigation Menu Editor. Mit diesem Feature kann eine globale Navigationsleiste, über die sich wichtige Seiten direkt ansteuern lassen, schnell und einfach in die Oberfläche von Confluence integriert werden. In einem Video demonstrieren Paul Herwarth von Bittenfeld und Martin Seibert die Möglichkeiten, die Funktionsweise und die Konfiguration des Editors.

Neue Version von „Microblogging for Confluence“ verfügbar: Jetzt kostenfrei downloaden!

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Microblogging for Confluence ist das von //SEIBERT/MEDIA entwickelte Plugin, das Confluence um nahtlos integrierte Microblog-Funktionalitäten erweitert. Aus einem internen Hackathon hervorgegangen und dann von einem unserer Teams stetig weiter vorangetrieben, hat das Addon mittlerweile Marktreife erlangt. Nun haben wir eine neue Version ausgeliefert. In diesem Artikel zeigen wir, welche größeren und kleineren Neuerungen das jüngste Release bietet.

HipChat ist jetzt kostenfrei und macht Endnutzer-Tools wie Skype oder WhatsApp im Unternehmen überflüssig

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Vor einigen Wochen haben wir in unserem Blog bereits darüber berichtet, dass Atlassian sich dazu entschlossen hat, HipChat in der Basic-Version nun zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung zu stellen – ohne Begrenzung der Nutzerzahl. Damit können Teams und Unternehmen nun auf eine professionelle und ausgereifte Lösung für Enterprise-Gruppenchats und Instant Messaging zurückgreifen, die anderen Tools wie Skype oder WhatsApp, die einen Endkundenmarkt bedienen und die trotzdem in der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden, weit voraus ist. In einem Video erklärt Martin Seibert kurz, was HipChat ist und welche Vorteile die kostenfreie Nutzung für Sie hat.

Migration von Subversion zu Git: Die Konvertierung

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Den Wechsel von Subversion (SVN) zu einer Git-basierten verteilten Versionskontrolle kann ein Software-Entwicklungsteam in fünf einfache Schritte aufbrechen und so nahtlos und zielgerichtet strukturieren. Nach der Vorbereitung des lokalen Rechners des Migrationsleiters steht als nächste Etappe der Import der Inhalte des SVN-Repositorys in ein neues Git-Repository an. Das Vorgehen beschreibt dieser Artikel.

Aufgabenmanagement: Sind Trello und Basecamp Alternativen zu JIRA?

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Jedes Team braucht in irgend einer Form auch eine digitale, dauerhafte Form des Task- und Issue-Managements. Als Atlassian-Partner und aus Überzeugung, die beste Lösung am Markt zu nutzen, setzt //SEIBERT/MEDIA unternehmensweit auf JIRA. Nicht weniger weit verbreitete Aufgabenmanagement-Tools sind Werkzeuge wie Trello und Basecamp; Basecamp kommt auch bei uns beispielsweise bei der Event-Organisation zum Einsatz. Aber sind Basecamp und Trello wirklich Alternativen, die JIRA das Wasser reichen können? Das diskutieren die Kollegen Martin Seibert und Alex Boerger.

SWIFT: Der schnellste und einfachste Weg, Confluence, JIRA und Stash kostenfrei und unverbindlich zu testen

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SWIFT ist der Hosting-Service von //SEIBERT/MEDIA für Atlassian-Produkte: Sie melden sich an, wir setzen Confluence, JIRA oder Stash innerhalb weniger Minuten in unserer Infrastruktur auf und Sie können Ihre Instanz direkt vollumfänglich nutzen – ohne Einschränkungen für Plugins, mit vollen Administrationsrechten. Damit bietet SWIFT Ihnen eine ausgezeichnete Möglichkeit, Atlassian-Produkte schnell, völlig unverbindlich und ohne selbst ein System einrichten zu müssen auf Herz und Nieren zu testen.

Flow in einem Lean Startup erreichen (Teil 2)

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Alle Aktivitäten eines Entrepreneurs kosten Zeit. Das Gleichgewicht zwischen diesen „Pulls“ zu finden, ist eher eine Kunst als eine Wissenschaft, doch es gibt ein fundamentales Prinzip, das präsent sein muss, um die Produktivität zu maximieren: Flow. Im ersten Teil des Artikels hat sich Lean-Startup-Experte Ash Maurya dem Flow-Konzept mithilfe zweier Definitionen genähert. Nun zeigt der Autor spezifische Work-Hacks, die er nutzt, um Voraussetzungen für Flow zu schaffen.

Flow in einem Lean Startup erreichen (Teil 1)

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Alle Aktivitäten eines Entrepreneurs kosten Zeit. Das Gleichgewicht zwischen diesen „Pulls“ zu finden, ist eher eine Kunst als eine Wissenschaft, doch es gibt ein fundamentales Prinzip, das präsent sein muss, um die Produktivität zu maximieren: Flow. In diesem ersten Teil des Artikels nähert sich Lean-Startup-Experte Ash Maurya dem Flow-Konzept mithilfe zweier Definitionen, ehe er im Folgeartikel an konkreten Beispielen zeigt, wie sich in Startups die Voraussetzungen für Flow schaffen lassen.

Organisation für Komplexität 4: Niels Pfläging und Martin Seibert über nutzlose Werkzeuge

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Vor einiger Zeit hatten wir den Autor, Speaker und Systemtheoretiker Niels Pfläging bei uns zu Gast, um mit ihm über die zentralen Aussagen seines neuen Buchs „Organisation für Komplexität“ zu sprechen. Aus diesem langen Interview sind fünf ausführliche Videos geworden, die sich jeweils mit einem Kerngedanken beschäftigen. Nach den Teilen über Skalierbarkeit, kompliziert vs. komplex und Optimierung geht es in diesem vierten Video nun um überflüssige Werkzeuge und Instrumente, die sogenannten X-Tools.

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