JIRA Portfolio: Initiativen planen, managen und auswerten

Agile ist für viele Teams längst die etablierte Methodologie in der Software-Entwicklung, doch bei der Skalierung von Agilität auf Unternehmensebene treten Herausforderungen auf. JIRA Portfolio, die neue von Atlassian entwickelte Erweiterung des Tracking- und Projektmanagementsystems JIRA, bietet Einblicke in die Arbeit über Projekte und Teams hinweg und versetzt Organisationen in die Lage, Initiativen effektiv zu reviewen, zu planen und zu managen. So können alle Beteiligten auf einer Seite des Portfolios stehen: Entwickler, Teamleiter, Product Owner, Manager und Stakeholder.

Agile Aufwandsschätzung: Ein Diskurs zwischen Kunde und Entwickler

Welche Herausforderungen im Hinblick auf Aufwandsschätzungen bestehen in Scrum-Projekten? Welche Möglichkeiten gibt es, zu möglichst handhabbaren Aussagen zu kommen? Ist die Ableitung von Schätzungen aus gemachten Erfahrungen eine Option? Können Aussagen über die Entwicklungsgeschwindigkeit auf Messwerten basieren? Und welche Rollen spielen bei der ganzen Sache Empathie, Nähe des Entwicklungsteams zum Kunden und Vertrauen? Diese Fragen behandelt ein exemplarischer Diskurs zwischen Kunde und Entwickler, den wir als illustriertes Video umgesetzt haben.

Lean Startup: Ein mehrseitiges Geschäftsmodell beschätzen (Teil 3)

Im zweiten Teil dieses Artikels hat der Autor das minimale Erfolgskriterium eines mehrseitigen Geschäftsmodells in eine besser handzuhabende Nutzer-Durchsatzzahl konvertiert. Nun soll das Geschäftsmodell schließlich gegen das minimale Erfolgskriterium getestet werden. Auch dies beschreibt Lean-Startup-Experte Ash Maurya am Beispiel Facebook.

Organisation und Komplexität 6: Komplexe Probleme lösen – Niels Pfläging, Lars Vollmer und Martin Seibert diskutieren

In diesem Artikel bieten wir Ihnen die sechste Folge der ausführlichen Diskussion zwischen Managementexorzist Niels Pfläging, Wirtschaftsvordenker Lars Vollmer und //SEIBERT/MEDIA-Geschäftsführer Martin Seibert rund um die Bereiche Lernen, Führung, Komplexität und Organisation in Unternehmen. Grundthema dieser Runde: Komplexe Probleme lösen. Wollen digitale Tools komplexe Probleme kompliziert machen? Versuchen Unternehmen auf diesem Wege nicht, komplexe Situation und Fragen durch komplizierte Denkweise – übersetzt in Tools – zu behandeln und zu lösen?

Fünf gute Argumente für Confluence Team Calendars

Persönliche Kalender sind prima für die persönliche Planung: Meetings, Verabredungen, Geschäftsessen. Was ein persönlicher Kalender nicht kann, ist, die Planungen eines ganzen Teams abzubilden. Angesichts der unterschiedlichen Projekte der Teammitglieder, der diversen Abwesenheiten und Reisepläne usw. ist es nahezu unmöglich, alle Beteiligten im Bilde zu halten. Das Plugin Team Calendars ermöglicht einen solchen Überblick direkt in Atlassians Social-Collaboration-System Confluence. Hier sind fünf gute Argumente dafür, sich Team Calendars mal genauer anzusehen.

draw.io – Diagramme in Confluence: Testimonial mit Thomas Krause (Agilent Technologies)

In diesem Video gibt Thomas Krause von Agilent Technologies ein kurzes Testimonial über draw.io für Confluence ab. draw.io ist das ausgereifte Diagramming-Plugin für Confluence, mit dem sich direkt in Confluence-Seiten über eine intuitive und responsive Oberfläche nahtlos Diagramme aller Art entwickeln lassen. Thomas Krause spricht über den Wunsch, Kontextwechsel zu vermeiden und deshalb eine Confluence-interne Diagramming-Lösung (statt z.B. Dritt-Tools wie Visio) zu nutzen, über den Support für draw.io und über die Vorteile des Plugins.

Jenseits des User-Experience-Wendepunkts (Teil 2)

Im ersten Teil des Artikels hat der Autor am Beispiel von Disney beschrieben, wie Unternehmen etwas erreichen, was er als UX-Wendepunkt bezeichnet, und ist auf die verschiedenen Phasen der Geschichte des UX-Designs in Organisationen eingegangen. Nun zeigt er auf, welchen Vorteil Startups vor diesem Hintergrund haben, zieht eine Analogie zum IT-Wendepunkt vor einigen Jahrzehnten und stellt dar, welche Fähigkeiten Unternehmen fördern müssen, um sich auf dem Weg über den UX-Wendepunkt hinaus voranzuarbeiten.

Jenseits des User-Experience-Wendepunkts (Teil 1)

Geht es nach UX-Experte Jared M. Spool, ist das magische Armband in Disneys Erlebnisparks die größte User-Experience-Erfolgsgeschichte des Jahres: Sie zeigt, dass das Unternehmen etwas überschritten hat, das er den UX-Wendepunkt nennt. In diesem zweiteiligen Artikel stellt der Autor dar, warum es heute erstrebenswert und unabdingbar ist, sich in Richtung dieses Punkts voranzuarbeiten. Dazu wirft er zunächst einen Blick auf die verschiedenen Phasen der Geschichte des UX-Designs in Organisationen.

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