Arbeiten im Scrum-Team: Der visuelle Teamraum

In Software-Entwicklungsteams wird oft sehr eng zusammengearbeitet: Die Arbeit des einen Entwicklers ist tief mit der Arbeit eines anderen Entwicklers verzahnt, häufig brüten die Beteiligten zusammen über Herausforderungen, um gemeinsam optimale Lösungen im Sinne des Kunden zu erzielen. Eine wichtige Maßnahme für den Erfolg von Software-Projekten, an denen mehrere Programmierer über einen längeren Zeitraum gemeinsam arbeiten, ist die Einrichtung eines Teamraums.

User Stories: Anforderungen aus Nutzersicht dokumentieren

Internet-Anwendungen werden für den Nutzer entwickelt. Punkt. Doch warum werden die Anforderungen an Web-Applikationen so häufig aus einer eher technischen Perspektive beschrieben? Tatsächlich gibt es nämlich ausgereifte Möglichkeiten, Anforderungen aus Sicht der Anwender zu beschreiben. Bei der agilen Software-Entwicklung nach dem Scrum-Modell setzt //SEIBERT/MEDIA auf sog. User Stories.

Warum Projektmanagement und Qualitätssicherung werthaltige Leistungen sind

In Angeboten weist //SEIBERT/MEDIA den Aufwand für das Projektmanagement stets separat aus. Wir finden das sehr sinnvoll: Schließlich ist für unsere Kunden Transparenz eine wichtige Grundlage für ihr Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit. Dieser Artikel soll helfen zu verstehen, warum ein professionelles Projektmanagement wichtig und richtig ist. Dazu müssen vor allem einige Missverständnisse aufgeklärt werden.

Social Media und Projektmanagement: Martin Seibert im Interview mit PMTV

Der Projektmanagement-Blog ist immer einen Klick wert und als Neueintrag in Ihren Feed-Reader wirklich zu empfehlen. Seit einiger Zeit betreibt Stefan Hagen den Video-Podcast Projektmanagement TV: Im Rahmen von Skype-Konferenzen werden aktuelle Entwicklungen diskutiert und Interviews mit interessanten Gesprächspartner aus der “Szene” geführt: dieses Mal mit Martin Seibert.

Stolperfallen bei der JIRA-Einführung (Teil 2)

Wie bei jedem komplexen System verläuft auch eine JIRA-Einführung nicht nach dem Motto „Startknopf drücken und das systematische Aufgabenmanagement im Unternehmen läuft“. In diesem zweiten Artikel zum Thema benennen wir weitere Stolperfallen, die uns in Beratungsprojekten immer wieder begegnen und die Sie bei der JIRA-Etablierung unbedingt umgehen sollten.

Argumente für ein professionelles Aufgabenmanagement im Unternehmen

Viele Unternehmen geben sich im Tagesgeschäft mit einem mittelmäßigen Projektmanagement, sehr geringer Transparenz und stark verbesserungswürdiger Effizienz zufrieden. Manche Manager sind regelmäßig selbst überrascht, wie gut die Ergebnisse trotz so wenig Struktur, Konsequenz und Effizienz in der operativen Umsetzung am Ende sind. Nicht selten sind Projekte aber auch reine Wundertüten. Die Software JIRA hat das Potenzial, solche Situationen aufzulösen.

Live-Video-Session: Rückblick auf die Aufgabenmanagement-Sendung und Ausblick auf die nächste Folge

In unserer letzten Live-Video-Session zum Thema Aufgabenverwaltung haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob ein systematisches, unternehmensweites Aufgabenmanagement eine Utopie oder doch längst realistisch und umsetzbar ist. In der Folgesendung am 5. August 2010 dreht sich nun alles um die Oberfläche der Software JIRA. Nicht verpassen!

Scrum in der Praxis: Papier und JIRA

Scrum – nach diesem Modell realisiert //SEIBERT/MEDIA in vielen Projekten Software. Das Herz des Scrum-Konzepts bilden Meetings, in denen definiert wird, welche Aufgaben in der nächsten Iteration (Sprint) abgearbeitet werden und welche Kapazitäten dafür nötig sind. Im Mittelpunkt: Klebezettel. Ein Bericht aus der Scrum-Praxis.

Kommunikationswege im Unternehmen und häufige Fehler

Die Einführung neuer Kommunikationskanäle hat vor allem das Ziel, die Effizienz der internen Kommunikation und damit die Produktivität im Unternehmen zu erhöhen, denn vielfach werden Informationen per E-Mail kommuniziert, für deren Abbildung andere, viel besser geeignete Systeme zur Verfügung stehen. Diese Systeme müssen aber auch konsequent zum Einsatz kommen. Einige Fehlerquellen und Beispiele für die falsche Nutzung von Kommunikationskanälen.