Bitbucket Pipelines: Support für Docker-Images und Service-Container für das Datenbank-Testing

Bitbucket Pipelines unterstützt jetzt Docker-Images und Service-Container. Atlassian entwickelt Pipelines, um Teams in die Lage zu versetzen, ihre Software schneller zu testen und zu deployen. Docker-Container helfen dabei, die Build-Umgebung zu managen. Dadurch, dass sie Build-Server nicht manuell konfigurieren müssen, sparen Teams viel Zeit und Kopfzerbrechen. Stattdessen können sie sich aus der Fülle an öffentlich verfügbaren Containern auf Docker Hub bedienen oder eigene Docker-Images für eine spezifische Build-Umgebung einbringen.

UX-Metriken: Nachverfolgbare Fußspuren identifizieren und die „Wiesel“ vermeiden (Teil 2)

Korrekte Beobachtungen aus Analytics-Daten verleiten viele UX-Teams zu falschen Schlussfolgerungen: Sie sehen Probleme, die gar nicht da sind, und übersehen die tatsächlichen Frustrationsquellen für die Nutzer. Das kann zu kostspieligen Fehlinvestitionen führen, die das Design kein Stück verbessern, wie Jared Spools Fallbeispiele zeigen. Dieser Beitrag schließt nahtlos an Teil eins des Artikels an.

UX-Metriken: Nachverfolgbare Fußspuren identifizieren und die „Wiesel“ vermeiden (Teil 1)

Bei der Suche nach geeigneten UX-Metriken geht es vielen Teams wie den Protagonisten einer alten Kindergeschichte: Sie jagen Dingen hinterher, die tatsächlich gar nicht da sind. In diesem zweiteiligen Artikel zeigt Jared Spool, warum Standard-Analytics-Tools UX-Teams nicht weiterhelfen, und wie falsche Schlussfolgerungen aus Analysedaten zu kostspieligen Fehlinvestitionen führen können.

Einladung: Atlassian Solution Day am 12. Mai 2017 in Berlin

Am 12. Mai findet in Berlin der Atlassian Solution Day statt, ein Event, das die kreuzwerker GmbH gemeinsam mit uns organisiert und zu dem wir Sie herzlich einladen. An diesem Tag wollen wir uns in Vorträgen und Diskussionen mit unterschiedlichen Aspekten und Best Practices rund um die Entwicklungs-, Kollaborations- und Projektmanagement-Tools von Atlassian beschäftigen. Referenten sind Experten von kreuzwerker und //SEIBERT/MEDIA. Außerdem werden wir aus dem Hause Atlassian einen Gastredner zu einem interessanten Thema begrüßen.

Funktioniert verteiltes Arbeiten? Nun, es kommt darauf an!

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeite ich nun für //SEIBERT/MEDIA von zu Hause aus in ca. 250 Kilometern Entfernung. Kann agile Software-Entwicklung so funktionieren? Lässt sich der Scrum-Prozess trotz Entfernung einhalten? Verliere ich den Anschluss ans Team? Zum heutigen Zeitpunkt sage ich: Ja, es kann funktionieren!

Clearvision ist ein Linchpin-Partner beim Atlassian Summit Europe 2017

Der Atlassian Summit mit seinen tausenden Besuchern ist seit Jahr und Tag auch ein Forum für Atlassian-Partner aus aller Welt, um ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Zu diesen Ausstellern gehören auch unsere Kollegen von Clearvision, einem der größten Atlassian-Partner weltweit. Beim kommenden Summit Europe in Barcelona tritt Clearvision unter anderem auch als Linchpin-Partner auf und wird Linchpin in den eigenen Stand in der Expo Hall integrieren. Wir sind begeistert, dass wir einen so etablierten Enterprise-Partner dafür gewinnen konnten, Linchpin und Linchpin-Einführungsprojekte offiziell zu unterstützen!

Linchpin-Intranet: Ein neues Mitarbeiterportal für die Siemens Betriebskrankenkasse

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. 1908 gegründet, hat das Unternehmen heute mehr als eine Million Versicherte und rund 1.600 Mitarbeiter an über 100 Standorten. //SEIBERT/MEDIA hat mit der SBK ein Social-Intranet-Einführungsprojekt auf Basis unserer Linchpin-Plattform durchgeführt: Was mit User-Story-Workshops begann, um die Anforderungen an das Projekt bedarfsgerecht zuzuschneiden, und dann iterativ umgesetzt wurde, steht inzwischen den Mitarbeitern der SKB zur Verfügung: Das neue Mitarbeiterportal ist seit einigen Monaten live!

Entrepreneurship: Eine 3x3x3-Perspektive, um Vision, Strategie und Produkt auf eine Linie zu bringen

Der Fehler, den zu viele Entrepreneure begehen, besteht darin, sich verfrüht in ihr Produkt zu verlieben, statt sich erst die erforderliche Zeit zu nehmen, um zu einer Vision und zu einer Strategie zu kommen. Vision und Strategie sind fundamentale Elemente, ohne die selbst ein gutes Produkt nicht am Markt bestehen kann. Die Herausforderung ist aber, dass Vision, Strategie und Produkt allesamt variierende und oft unscharfe zeitliche Horizonte haben – wodurch es problematisch ist, sie zugleich auf eine Linie zu bringen und aktionabel zu halten. In diesem Artikel umreißt Ash Maurya die 3x3x3-Perspektive, die dazu dient, Entscheidungen hinsichtlich Vision, Strategie und Produkt miteinander zu verknüpfen.

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