Linchpin-Intranet-Projekte: Volle Kostentransparenz und große Unabhängigkeit für Kunden

In vielen Intranet-Projekten kommt eines zu kurz: Transparenz. Lizenz- und Dienstleistungskosten liegen nicht von Anfang an offen. Außerdem ergeben sich nicht selten funktionelle und organisatorische Abhängigkeiten, die den Kunden in seiner Flexibilität und Entscheidungsfreiheit einschränken. Anders bei der Confluence-basierten Social-Intranet-Lösung Linchpin: Hier haben Sie volle Transparenz über den Projektprozess und alle Kosten schon im Vorfeld. Darüber hinaus entstehen im Projektverlauf und über den Rollout hinaus keine für Sie ungünstigen Lock-in-Effekte.

Ihr Thema im //SEIBERT/MEDIA-Blog: Schreiben Sie hier als Gastexperte

Seit 2004 gibt es diesen Blog, auf dem wir mittlerweile über 2.100 Beiträge veröffentlicht haben. Möchten Sie Teil davon werden? Wenn Sie Ihre fachlichen Gedanken gerne strukturiert niederschreiben, vielleicht sogar selbst einen Blog betreiben und eine „Schreibe“ haben, die bei den Lesern ankommt, dann melden Sie sich jetzt bei uns und werden Sie Gastautor zu Ihren technischen, organisatorischen und unternehmenskulturellen Lieblingsthemen. Wir honorieren Gastartikel mit 100 bis 150 Euro.

Unsere neuen interaktiven Webinare: Mehr Quantität und Qualität

Wenn Sie mal einen Blick auf unsere Webinar-Übersicht unter seibert.biz/webinare werfen, werden Sie vielleicht denken: Oh, die haben ja ordentlich was vor! Sie werden dort – Stand heute – zwölf terminierte und vorbereitete Veranstaltungen finden, und das sind nur die Sessions bis Mitte März. Wir gehen mit unseren Webinaren also in eine zeitige Frühjahrsoffensive und laden Sie herzlich ein, uns dabei zu begleiten. Und wir wollen nicht nur im Hinblick auf die Quantität, sondern auch in Sachen Qualität weiter zulegen.

Atlassian-Studie: Trends und Benchmarks in der Software-Entwicklung 2016

Wie steht es um die Adaption moderner Praktiken in der Software-Entwicklung: Agile, Continuous Integration und Continuous Delivery, Git, Container, Code-Reviews? Um das herauszufinden, hat Atlassian zwischen März und September 2016 eine Online-Befragung durchgeführt und Daten von mehr als 17.000 Teilnehmern eingesammelt, die in den unterschiedlichsten Branchen in Teams unterschiedlichster Größen arbeiten. Dabei herausgekommen ist der Atlassian 2016 Report: Software Development Trends and Benchmarks. Hier sind die interessantesten Ergebnisse.

Die Business-Vorteile von Continuous Delivery (II)

Continuous Delivery erfordert Veränderung von Teams im gesamten Unternehmen und fokussierte Investitionen in Tools, Hardware und Leute. All das braucht Zeit, aber der Aufwand lohnt sich. Vor allem muss man sich darüber im Klaren sein, dass es nicht zielführend sein wird, die Transformation zu Continuous Delivery auf dem billigen Weg erreichen zu wollen. Stattdessen sollte man die Transition als Investition verstehen, die das Unternehmen in die Lage versetzen wird, in Echtzeit auf die dynamische Welt der Software-Industrie zu reagieren.

UX-Design: Eine Prozessveränderung mithilfe einer Entdeckungsphase signalisieren

Man findet schnell Mitarbeiter in Unternehmen, die frustriert von ihrem aktuellen Produktdesign und von ihrem Auslieferungsprozess sind. Sie zählen eine Reihe von Krankheiten auf – vom Verfehlen der tatsächlichen Kundenbedürfnisse bis zum Zwang, nicht gewünschte Features ausbauen zu müssen. Und in vielen dieser Organisationen wird ständig von der Notwendigkeit eines Wandels gesprochen, doch die UX-Projekte laufen dann doch weiter wie gehabt und produzieren schlechte Ergebnisse. UX-Design-Experte Jared Spool schlägt eine sogenannte Entdeckungsphase vor, um organisatorischen Wandel wirklich herbeizuführen und diesen auch quer durchs Unternehmen zu signalisieren.

Das Kind muss einen Namen haben – Intranet-Namen (Teil II)

Der Name eines Unternehmens-Intranets ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nun mag es dem Zeitgeist entsprechen, dass mit Namen recht leichtfertig umgegangen wird. Blenden wir die Zeit zurück, können wir feststellen, dass dies vor noch gar nicht allzu langer Zeit deutlich strenger gehandhabt wurde, da die Menschen sich mit Zahlen und Buchstaben deutlich intensiver und analytischer auseinander gesetzt haben als wir es heute für gewöhnlich tun. Unser Gastautor denkt einmal darüber nach, inwiefern die qualitative Dimension von Zahlen bei der Intranet-Namensfindung helfen kann.

Wie Sie ein Linchpin-Intranet mit einem Partner umsetzen

Linchpin-Intranets werden erfreulicherweise populärer. Aber es gibt natürlich Interessenten, die nicht direkt mit uns in Wiesbaden, sondern lieber mit einem Unternehmen in ihrer Nähe an einem Intranet-Projekt arbeiten möchten. Diese Kunden können sich an diverse Partner wenden – sowohl aus dem Atlassian-Ökosystem als auch von außerhalb –, die eine Full-Service-Umsetzung der Confluence-basierten Intranet-Suite anbieten. In diesem Beitrag gehe ich mal darauf ein, wie so ein Projekt mit einem Partner aussieht.

Event des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA am 19. Mai mit dem Group Product Manager für Collaboration von Atlassian

Dieses Jahr kommt Keshav Puttaswamy, Head of Product, Atlassian Server bei Atlassian in Sydney zum AEC nach Wiesbaden. Die Anmeldungsphase läuft.

Das nächste Treffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA ist terminiert: Am 19. Mai 2016 findet in unserem Wiesbadener Office das erste AEC-Event des Jahres für unsere großen Atlassian-Kunden statt. Mitglieder unseres Atlassian Enterprise Clubs laden wir kostenfrei zu diesem ganztägigen Termin ein. Zu Gast ist Wendell Keuneman, seines Zeichens Group Product Manager (Collaboration) bei Atlassian in Sydney.