UX-Design: Eine Prozessveränderung mithilfe einer Entdeckungsphase signalisieren

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Man findet schnell Mitarbeiter in Unternehmen, die frustriert von ihrem aktuellen Produktdesign und von ihrem Auslieferungsprozess sind. Sie zählen eine Reihe von Krankheiten auf – vom Verfehlen der tatsächlichen Kundenbedürfnisse bis zum Zwang, nicht gewünschte Features ausbauen zu müssen. Und in vielen dieser Organisationen wird ständig von der Notwendigkeit eines Wandels gesprochen, doch die UX-Projekte laufen dann doch weiter wie gehabt und produzieren schlechte Ergebnisse. UX-Design-Experte Jared Spool schlägt eine sogenannte Entdeckungsphase vor, um organisatorischen Wandel wirklich herbeizuführen und diesen auch quer durchs Unternehmen zu signalisieren.

Das Kind muss einen Namen haben – Intranet-Namen (Teil II)

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Der Name eines Unternehmens-Intranets ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nun mag es dem Zeitgeist entsprechen, dass mit Namen recht leichtfertig umgegangen wird. Blenden wir die Zeit zurück, können wir feststellen, dass dies vor noch gar nicht allzu langer Zeit deutlich strenger gehandhabt wurde, da die Menschen sich mit Zahlen und Buchstaben deutlich intensiver und analytischer auseinander gesetzt haben als wir es heute für gewöhnlich tun. Unser Gastautor denkt einmal darüber nach, inwiefern die qualitative Dimension von Zahlen bei der Intranet-Namensfindung helfen kann.

Wie Sie ein Linchpin-Intranet mit einem Partner umsetzen

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Linchpin-Intranets werden erfreulicherweise populärer. Aber es gibt natürlich Interessenten, die nicht direkt mit uns in Wiesbaden, sondern lieber mit einem Unternehmen in ihrer Nähe an einem Intranet-Projekt arbeiten möchten. Diese Kunden können sich an diverse Partner wenden – sowohl aus dem Atlassian-Ökosystem als auch von außerhalb –, die eine Full-Service-Umsetzung der Confluence-basierten Intranet-Suite anbieten. In diesem Beitrag gehe ich mal darauf ein, wie so ein Projekt mit einem Partner aussieht.

Event des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA am 19. Mai mit dem Group Product Manager für Collaboration von Atlassian

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Das nächste Treffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA ist terminiert: Am 19. Mai 2016 findet in unserem Wiesbadener Office das erste AEC-Event des Jahres für unsere großen Atlassian-Kunden statt. Mitglieder unseres Atlassian Enterprise Clubs laden wir kostenfrei zu diesem ganztägigen Termin ein. Zu Gast ist Wendell Keuneman, seines Zeichens Group Product Manager (Collaboration) bei Atlassian in Sydney.

Ergebnisse einer Umfrage: Anforderungen an Confluence-Intranets

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Mein Kollege und Atlassian-Consultant Adil Nasri hat 2015 eine wissenschaftliche Untersuchung der Anforderungen an Intranet-Systeme durchgeführt und ist auf Basis empirischer Daten folgenden Fragen nachgegangen: Was machen Unternehmen in ihren Intranets? Was sind grundsätzliche Anforderungen? Was sind wichtige Funktionen, die oftmals vermisst werden? Und gibt es Möglichkeiten, diese Funktionen mit heute vorhandenen Mitteln zu verwirklichen? Hier ist die Auswertung.

Unternehmen auf die Durchdringung mit UX-Design vorbereiten (Teil 1)

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Es gibt immer mehr Unternehmen, in denen jede Entscheidung vor einem großen, gemeinsamen Hintergrund getroffen wird: Was ist das beste für das Nutzererlebnis des Kunden? UX-Experte Jared Spool bezeichnet diese Organisationen als UX-Design-durchdrungen. Wie sich Unternehmen auf eine solche Durchdringung vorbereiten können, diskutiert er in diesem zweiteiligen Artikel.

Differenzierung zwischen Confluence und Linchpin: Warum man Linchpin für ein Intranet braucht

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Confluence ist ein hervorragendes Social-Collaboration-Werkzeug, das Teams hilft, besser zusammenzuarbeiten. Aber Confluence allein ist kein vollwertiges Intranet-System und will es konzeptionell auch gar nicht sein. Der Fokus liegt auf moderner Teamkollaboration (Intranet 2.0) und nicht auf Konzernanforderungen an Intranets (Intranet 1.0). Unsere Lösung Linchpin verbindet beide Ansätze und macht Confluence zu einem richtigen Social Intranet, in dem Mitarbeiter einerseits nahtlos zusammenarbeiten können, das andererseits aber auch die klassischen Anforderungen abdeckt.

HipChat: Wie ein Gruppenchat IT-Support-Teams helfen kann

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In den meisten IT-Organisationen mit einem internen oder externen Support kommt ein Ticketsystem zum Einsatz. Der zugrundeliegende Prozess basiert zumeist auf einem Eskalationsmodell, das unter grundsätzlichen Ineffizienzen zu leiden hat. Eskalation hat sicherlich ihren Platz im Support, aber oftmals ist die Antwort auch trivial und braucht überhaupt keinen Ticket-Workflow. Hier kommt ein Gruppenchat wie HipChat von Atlassian ins Spiel. Die Geschwindigkeit eines Gruppenchats in Verbindung mit den Möglichkeiten eines professionellen Support-Tools (wie JIRA Service Desk) bietet IT-Teams neuen Bewegungsspielraum.

Die Integration zwischen JIRA Service Desk und HipChat

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Die neueste HipChat-Integration betrifft JIRA Service Desk. Damit ist es nicht mehr nötig, Support-Tickets in E-Mails, Chaträume und diverse andere Kommunikations-Tools zu kopieren. Stattdessen gelangen Agents vom Ticket mit einem Klick in den dazugehörenden Chatraum. Die Integration alarmiert über wichtige Tickets direkt im HipChat-Feed.