FishEye und Crucible 3.4: Stash-Integration, Performance-Steigerung, Full-Screen-Modus

Die Software-Entwicklung ist eine Branche, die sich extrem schnell weiterentwickelt. Aktuell können wir dies zum Beispiel daran sehen, dass viele Unternehmen von traditionellen Versionskontrollsystemen wie Subversion zu Git wechseln. Diesen Teams bietet Atlassians Stash eine ausgereifte Umgebung, um ihre Repositories zu managen.

Mit der gerade ausgelieferten neuen Version von FishEye und Crucible ist die Integration dieser Plattform ebenso vorangetrieben worden wie die Git-Indizierungs-Performance. Diese und weitere Neuerungen in FishEye/Crucible 3.4 zeigt dieser Beitrag.

Einfaches Hinzufügen von Git-Repositories

In der früheren Version 2.7 ist Git-Repository-Management als Feature in FishEye hinzugekommen, um Teams bei der Transition zu DVCS zu unterstützen. Später hat Atlassian mit Stash dann eine spezialisierte Git-Hosting-Plattform ausgeliefert.

Um Kunden bei der Migration und der Arbeit mit gemischten Umgebungen zu helfen, ist es nun einfacher, FishEye und Crucible Stash-Repositories hinzuzufügen. Die Instanzen lassen sich miteinander verknüpfen; somit ist es möglich, Repositories per Klick zu indizieren.

Durch das Hinzufügen von Stash-Repos in FishEye besteht die Möglichkeit, in der gesamten Code-Basis zu suchen und zu browsen – unabhängig vom eingesetzten SCM. Darüber hinaus können mit Crucible Changeset-Reviews durchgeführt werden.

FishEye Crucible 34 a

Bessere Git-Performance

Im Zuge der oben beschriebenen Weiterentwicklung haben sich die Dev-Tools-Teams von Atlassian auch nochmals dem Bereich Performance gewidmet.

Mit der erweiterten Stash-Integration soll die Indizierung von Git-Repositories auch schneller werden. Dank des neuen Indizierungsansatzes ist die Geschwindigkeit der initialen Indizierung von Git-Repos um 60 Prozent gestiegen. Die Indizierung neuer Branches läuft nun bis zu zwölf Mal schneller ab.

FishEye Crucible 34 b

Größere Ansicht für mehr Fokus auf den Content

Die neue Version von FishEye und Crucible eliminiert potenzielle Ablenkungen. Das geschieht automatisch, wenn in Changeset und Reviews heruntergescrollt wird: Die Navigation durch Code-Änderungen hat nun eine optimierte Ansicht. Der Wechsel zum Full-Screen-Modus erfolgt fließend, es sind keine Shortcuts zum Umschalten nötig.

FishEye Crucible 34 c

Repository-Administration via REST-API

In großen Instanzen von FishEye und Crucible kann es schwierig sein, alle Repositories von der Admin-Oberfläche aus zu managen. Daher besteht nun die Möglichkeit, Repositories über die REST-APIs zu erzeugen, zu aktualisieren und zu entfernen. Die API kann nun für die Integration von Systemen und die Automatisierung von Prozessen verwendet werden.

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