Zum Jahresende ein Bericht? Ach, wir schreiben ein Gedicht!

Hier geht es zur prosaischen Alternative des Weihnachtsgrußes. 🙂

Zwanzig-sechzehn, was ein Jahr:
Schauen wir doch mal zurück!
Wie macht man das? Das ist doch klar:
Im Jahresrückblick Stück für Stück.

Vierzig neue Mitarbeiter,
Ein zweites Office nebenan:
Ja, wir wachsen immer weiter
Und streben Weltenherrschaft an.

Sind durch die halbe Welt geflogen:
Barcelona, San José,
Alina ward gar angezogen
Von Phnom Penh und grünem Tee.

Ein Jahr, das reich war an Events -
Wir kriegen nie genug, so schien's,
Von AEC bis Konferenz
Über Tools for agile Teams.

Ihr dachtet's euch ja sicher schon:
Intern wird neu organisiert.
Die Pfirsichorganisation
Ist bald schon bei uns etabliert.
Längst ausgedient hat Taylor hier -
Kollege Pfläging wird es freu'n.
Veränderung: das lieben wir,
Nichts Neues gibt's, vor dem wir scheu'n.

Da kämpften auch noch Linch und Pin
Mit all den Wirren im Konzern:
Chaos, Frust und wenig Sinn
Und alles andre als modern.
Doch sie nahmen's mit Humor,
Verzweifelt mal, doch meist kokett,
Und trugen's in die Welt im Chor:
Das Loblied auf das Intranet!

Linchpin Mobile, Linchpin Touch,
die Codeyard-Suite nicht zu vergessen:
Neben heitrem Videoquatsch
Gab es auch Geschäftsinteressen
Im Hinblick aufs Produktformat,
Denn darum sind wir angestellt
Und leben es mit Herz und Tat:
Coole Software braucht die Welt!

Zwanzig-sechzehn ist bald futsch,
Habt schöne Tage und seid froh -
Ein tolles Fest, nen guten Rutsch,
Und Grüße auch von draw.io -

In diesem Sinne: Ho Ho Ho!


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