Design-Sprints: Anpassung und Individualisierung im Enterprise-Umfeld

Design-Sprints wurden von Google Ventures entwickelt, um möglichst schnell erfolgsversprechende Ideen hervorzubringen und sie in einem frühen Stadium mit echten Usern zu testen. Doch Design-Sprints by the book funktionieren nicht in jeder Gemengelage. Insbesondere im Enterprise-IT-Alltag ist es nicht immer möglich, dass sich Teams fünf Tage lang aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Und das Management als Stakeholder kann nicht immer mit einfachen Prototypen „abgespeist“ werden. Wenn man unter solchen Voraussetzungen in der Produktentwicklung dennoch vom Konzept der Design-Sprints profitieren will, ist es nötig, sie anzupassen und zu individualisieren

In einem Vortrag stellt Daniel Hopkins (Atos Consulting) ein Modell vor, in dem Design-Sprints um Lean-Startup-Elemente ergänzt und als Einstieg in eine intensive Prototypen- und MVP-Entwicklungsphase verstanden werden.

Den Vortrag hat Daniel im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des Design Thinking Meetups Frankfurt und des Lean Startup Circle Rhein-Main gehalten, die am 17. Juli bei //SEIBERT/MEDIA stattgefunden hat. Hier ist die Aufzeichnung:

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