Bürorückkehr, Home-Office, Hybrid-Modell? Wie Google-Technologien unterschiedliche Post-Corona-Szenarien unterstützen

Corona hat die Arbeitswelt neu sortiert und die Arbeit im Home-Office in vielen Organisationen über ein Jahr lang zum Standard gemacht. Doch mit den überall verfügbaren Schnelltests und vor allem den Impfungen ist vielerorts eine teilweise Rückkehr der Angestellten angedacht.

Eine vollständige Rolle rückwärts wird es jedoch in vielen Unternehmen nicht geben. Wer als Organisation auf Biegen und Brechen zum früheren Status quo der strikten Präsenzpflicht zurückkehren will, wird schon bald merklich unter Druck geraten, wenn Mitarbeiter frustriert abwandern, um zu zeitgemäßen Arbeitgebern zu wechseln, und wenn ihnen heißbegehrte Talente durch die Lappen gehen. Vielmehr werden wohl hybride Arbeitsplätze den Arbeitsalltag bestimmen.

Heute und in Zukunft ist jedenfalls Flexibilität Trumpf. Und das gilt auch für die IT-Lösungen und die Hardware, die die Organisation ihren Angestellten zur Verfügung stellt. Dabei wäre es freilich hilfreich, wenn diese Flexibilitätsanforderung die ohnehin schon stark beanspruchten IT-Teams des Unternehmens nicht noch zusätzlich belastet.

Das Betriebssystem Chrome OS ist eine moderne und sichere Lösung, die die produktive Arbeit der Mitarbeiter unterstützt und gleichzeitig die IT-Teams der Organisation entlastet.

Google Workspace Chrome OS

Chrome OS und Google Workspace für Angestellte

Aus Sicht der Anwender ist Chrome OS auf das Wesentliche reduziert und dadurch ohne lange Lernkurve effektiv und produktiv nutzbar. Das System ist auf die Nutzung von Web-Anwendungen, wie sie Google Workspace liefert, zugeschnitten.

Google Workspace ist die ausgereifte, moderne Business-Suite, die den Anwendern zahlreiche schlanke Office- und Kollaborationsanwendungen zur Verfügung stellt, die sie für die tägliche Zusammenarbeit und Koordination brauchen – von klassischen Office-Tools für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen über Kommunikationslösungen für E-Mail, Gruppenchat und Videomeetings bis zu Werkzeugen für die Ablage und Organisation von Dateien und Inhalten. Doch Chrome OS sieht keine Begrenzung auf diese Web-Anwendungen vor, sondern erlaubt darüber hinaus auch die Verwendung klassischer Windows-Apps oder eigener Legacy-Tools.

Übrigens hat Google etliche kompakte Inhaltsressourcen für neue User bereitgestellt, die ihnen beim schnellen Einstieg helfen, beispielsweise einen anschaulichen Guide mit Tipps und Tricks und eine Anleitung für die ersten Schritte. Bei einer Umstellung auf Chrome OS und Google Workspace kann es sicher nicht schaden, wenn das Unternehmen den Usern diese Tipps und Unterlagen großflächig zur Verfügung stellt.

Erleichterungen für IT-Teams durch Chrome OS

Aber wie sieht es nun mit dem administrativen Aufwand aus? Gerade IT-Teams sind in den meisten Unternehmen chronisch überlastet: Die täglichen Routineaufgaben sind zeitraubend und schwierig zu skalieren; strategische IT-Projekte, die über die Verwaltung des Status quo hinausführen könnten, werden immer weiter nach hinten verschoben. Hier ist natürlich jede Erleichterung und Effizienzsteigerung willkommen.

In einem klassischen Bereitstellungsszenario muss sich das IT-Team allerdings jedes einzelne Mitarbeitergerät manuell vornehmen, um Anwendungen lokal zu installieren, Sicherheitseinstellungen zu konfigurieren, gegebenenfalls VPN-Zugänge einzurichten und so weiter.

Chrome OS erleichtert diesen und die nachgelagerten Prozesse deutlich:

  • Bei Chrome OS sinkt der Aufwand für die Bereitstellung eines Geräts im Vergleich zu Windows um rund zwei Drittel und braucht kein Hantieren mit Images.
  • Das Admin-Team kann verteilte Mitarbeitergeräte zentral über die cloudbasierte Admin-Konsole bereitstellen – inklusive Anmeldung, Registrierung, Verwaltung und Remote-Support bei technischen Problemen.
  • Integrierte Sicherheits-Features in Chrome OS schaffen eine durchgängiges, konsistentes Sicherheitsnetz zum Schutz der Angestellten und ihrer Daten.
  • Mit Chrome OS können Admins ihren Usern Zugang zu ihren wichtigen Cloud-Anwendungen und Playstore-Apps, aber auch zu Windows-Applikationen und Legacy-Anwendungen bieten.
  • Mithilfe von Chromeboxes und Dockingstations ist es möglich, gemeinsam genutzte Arbeitsplätze und Geräte, die sich mehrere Leute teilen, einzurichten und zur Verfügung zu stellen.

Übrigens braucht es für Chrome OS keine dedizierten Chromebook-Rechner. Das Betriebssystem lässt sich problemlos auch auf Windows- und Mac-Geräten installieren.

Ob Fortsetzung der Home-Office-Kultur, ob Rückkehr ins Büro, ob Hybrid-Szenarien aus beiden Ansätzen – Chrome OS unterstützt Mitarbeiter und Administratoren gleichermaßen dabei, sich für die Arbeitswelt nach Corona gut aufzustellen und effizient und produktiv zu arbeiten.

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