Die Pandemie, die digitale Transformation und ich – mehr Drive dank Google Workspace

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Digitale Transformation ist wohl eines DER Buzzwords des Jahrhunderts. Dabei hatten viele Unternehmen zunächst darauf gehofft, dass sie dieses Thema schnell abhandeln können. Nach dem Motto: "Lassen wir der digitalen Transformation ihre 15 Minuten Ruhm, dann können wir weitermachen und sie vergessen. Wir kaufen ein paar Tools, stellen ein paar IT-Mitarbeitende ein und konzentrieren uns auf die nächste Initiative." Tja – wenn das nur so einfach wäre. Stattdessen wurde die digitale Transformation in den letzten 20 bis 30 Jahren ein Trend in allen Branchen. Zugegebenermaßen: Die digitale Transformation ist weder schnell noch einfach, sondern eher langwierig und mühsam.Google Workspace, digitale Transformation

Wenn man der Corona-Pandemie irgendetwas Positives abgewinnen möchte, dann ist es wohl, dass sie der Testlauf für die bisherigen Erfolge der Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation war. In Zeiten einer Pandemie spielt es nämlich keine Rolle, welche Initiativen zur digitalen Transformation Stakeholder und Führungskräfte zukünftig noch starten wollten: Was nun wirklich zählt sind die tatsächlichen Veränderungen im Unternehmen, die bereits vor Corona umgesetzt wurden. Die genauen Auswirkungen der Pandemie sollen im weiteren Verlauf dieses Beitrags diskutiert werden.

Digitale Transformation

Zunächst sollte aber eine grundlegende Frage beantwortet werden: Was hat es überhaupt mit der digitalen Transformation auf sich? Unter digitaler Transformation versteht man die Integration digitaler Tools und Praktiken in alle Bereiche eines Unternehmens, unabhängig von der jeweiligen Branche. Sie trägt dazu bei, die Art und Weise, wie Unternehmen ihren Kunden einen Mehrwert bieten, grundlegend zu verändern. Hier wird also die operative und funktionale Seite der digitalen Transformation beschrieben, mit der wir alle am meisten vertraut sind.

Der andere Teil der digitalen Transformation ist jedoch abstrakter: Er liegt in der Kultur des Unternehmens. Auf der Plattform der Community The Enterprisers Project heißt es: "Die digitale Transformation erfordert eine Unternehmenskultur, die den Status quo kontinuierlich in Frage stellt, experimentiert und sich mit dem Scheitern abfindet." Und im Zuge dieses kulturellen Wandels beginnen die meisten Unternehmen damit, die Resultate ihrer harten Arbeit auf ihre digitale Transformation zurückzuführen.

Corona machte vor keinem Unternehmen Halt und scherte sich nicht darum, wo sich dieses gerade auf der Reise seiner digitalen Transformation befindet. Wenn ein Unternehmen hinterherhinkte und seine Ziele für die digitale Transformation nicht erreichte, wurde es von der Pandemie hart getroffen – und es gab immer weniger Möglichkeiten, das Geschäft fortzuführen. Wenn ein Unternehmen jedoch digital schon sehr weit fortgeschritten und aufgestellt war, konnte es die Geschäfte im besten Fall wie gewohnt oder zumindest so gut wie möglich weiterführen.

Google Workspace, digitale Transformation

Die Forschung

Welche Erfahrungen haben die Unternehmen in Sachen digitaler Transformation während der Pandemie gesammelt? Erkenntnisse dazu liefern verschiedene Studien: Der Großteil der in diesem Beitrag behandelten Forschungsergebnisse stammt aus einer IDG-Umfrage, die mit über 2.000 IT-Führungskräften in 14 Ländern und fünf Branchen durchgeführt wurde. Die Umfrage sollte IT-Führungskräften die Möglichkeit geben, die Situation ihres Teams mit der anderer, ähnlicher Organisationen zu vergleichen. Die Umfrage umfasste 20 Fragen und wurde im Oktober/November 2020 durchgeführt.

Eine Bedingung für die Teilnahme war, dass die befragten Führungskräfte zumindest einen Teil ihrer IT-Umgebung in der öffentlichen Cloud betreiben mussten. Außerdem musste ihre Organisation mehr als 500 Mitarbeiter*innen beschäftigen und in einer der folgenden Branchen tätig sein: Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Fertigung, Telekommunikation/Medien und Einzelhandel/Konsumgüter. Die untersuchten Länder und ihre Regionen waren: Nordamerika (USA, Kanada), Lateinamerika (Brasilien, Mexiko), EMEA (Frankreich, Deutschland, Großbritannien) und JAPAC (Australien, China, Indien, Indonesien, Japan, Singapur, Südkorea).

Wie haben sich vor diesem Hintergrund IT-Initiativen während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 entwickelt?

Remote-Work inmitten der Pandemie

Für Introvertierte ist Remote-Arbeit ein Traum: Sie können den ganzen Tag zu Hause bleiben und ihre Arbeit in ihrer eigenen Zeit erledigen. Sogar für extrovertierte Menschen kann Remote Work großartig sein, da man sich aussuchen kann, mit wem man zu einem bestimmten Zeitpunkt arbeiten oder kommunizieren möchte. In Diskussionen geht es oft um die Kosten oder Vorteile von Remote-Arbeit für Endnutzer*innen. Aber was ist mit den Teams, die es Anderen überhaupt erst möglich machen, aus der Ferne zu arbeiten? Dabei spielen unternehmensinterne IT-Teams eine wichtige Rolle.

IT-Teams können nämlich dazu beitragen, dass Unternehmen auf ihrem Weg der digitalen Transformation weniger durch das mobile Arbeiten belastet werden. Der Umfrage zufolge haben 59 % der Unternehmen während der Pandemie ihre Initiativen rund um remotes Arbeiten gestartet oder beschleunigt. Dabei könnte die Pandemie Unternehmen zu dieser Initiative gezwungen haben, indem sie die Remote-Arbeit möglicherweise schon früher als eigentlich geplant eingeführt haben. Google Workspace, digitale Transformation

Bei diesen Initiativen handelt es sich also um die "niedrig hängenden Früchte" der digitalen Transformation im Jahr 2020. Angesichts der gefährlichen Bedingungen bei der Zusammenarbeit vor Ort brauchten Unternehmen Mitarbeiter*innen, die remote arbeiten konnten. Über alle Branchen hinweg war die Ermöglichung von Remote-Work die wichtigste Initiative, die aufgrund des Coronavirus gestartet oder beschleunigt wurde. Darüber hinaus haben nur 3 % aller befragten Unternehmen ihre Initiative zur Verbesserung der Remote-Arbeitsbedingungen verzögert oder abgebrochen.

Umstellung auf die Multi-Cloud oder Hybrid-Cloud

Die zweitwichtigste Initiative von IT-Führungskräften war die Verlagerung zumindest einiger Abläufe in die Cloud. Unabhängig davon, an welchem Punkt der digitalen Transformation sich die befragten Unternehmen befanden, gaben 80 % an, mindestens eine Anwendung in die Cloud verlagert zu haben. Zudem veranlasste die Pandemie 35 % der Unternehmen dazu, ihre Umstellung auf die Cloud zu beschleunigen oder zu beginnen. Dies umfasste sowohl einfache Maßnahmen wie die Nutzung von Google Docs oder so komplizierte Schritte wie die Migration eines gesamten Workflows oder Arbeitsbereichs zu Google. In dem Sinne ist es nicht verwunderlich, dass nur 11 % der Unternehmen ihre Umstellung auf die Cloud abgebrochen oder verschoben haben. Da immer mehr Mitarbeitende remote arbeiten, sind sie auf Cloud-Dienste angewiesen, um ihre Arbeit zu erledigen.

Die Herangehensweise an cloud-basierte Technologie ist von Branche zu Branche unterschiedlich. In der Vergangenheit war die Abhängigkeit von einem einzigen Cloud-Anbieter mit Risiken verbunden. Unternehmen wollten nicht alles auf eine Karte setzen, denn wenn etwas Schlimmes passiert – zum Beispiel ein Ausfall –, könnten alle ihre Dienste betroffen sein. In letzter Zeit hat sich gezeigt, dass die Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Strategie dieses Risiko mindert. Mit der kontinuierlichen Entwicklung von Cross-Cloud-Integrationen müssen Unternehmen nicht mehr alle ihre Tools auf einer Plattform haben, um die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Mit Hilfe von Apps und Adaptern werden Informationen von System zu System übertragen, sodass jedes Unternehmen die besten Funktionen der einzelnen Cloud-Anbieter nutzen kann.

Wie heißt es so schön? Mit großer Macht geht auch große Verantwortung einher. Die Verwaltung mehrerer Cloud-Tools ist dabei der schwierige Teil. IDC prognostiziert, dass bis 2023 mehr als 70 % der Unternehmen Multi-Cloud-Management-Plattformen nutzen werden. Es wird daher entscheidend sein, das richtige Gleichgewicht zwischen Fähigkeiten und einfacher Verwaltung im Multi-Cloud-Ansatz zu finden.

Datenanalyse und Intelligenz

Ein weiterer schwerwiegender Aspekt, der zur Beschleunigung der digitalen Transformation während der Pandemie führte, war die Investition in Datenanalysefunktionen. Unternehmen, die bei ihrer digitalen Transformation großen Wert auf Datenanalysen legten, befanden sich im Vorteil, als die Pandemie ausbrach: Sie waren in der Lage, ihre Strategien als Reaktion auf die veränderte Nachfrage schnell anzupassen. 32 % der Unternehmen haben während der Pandemie die Nutzung von Datenanalysen in ihrem Unternehmen beschleunigt oder eingeführt, während nur 14 % diese Initiative reduziert oder abgebrochen haben. Big-Data-Analysen waren dabei für 77 % der befragten Unternehmen ein Muss oder zumindest eine wichtige Überlegung bei der Suche nach einem Cloud-Anbieter. Google Workspace, digitale Transformation

Was können wir mit der Datenanalyse anfangen? Und warum ist sie für die digitale Transformation so wichtig? Daten sind für die Entscheidungsfindung von enormer Bedeutung. Viele Unternehmen können zwar Daten sammeln, aber es fehlt ihnen das Wissen, was sie damit anstellen sollen. Ein gutes Datenanalysetool hilft Unternehmen dabei, die Wünsche ihrer Kunden zu verstehen und auf der Grundlage dieser Erkenntnisse Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem kann es die Produktentwicklung beschleunigen und neue Einnahmequellen eröffnen, indem es Datenanwendungen auf den Markt bringt.

Vor der Pandemie sahen IT-Führungskräfte in der Datenanalyse den wichtigsten Treiber für IT-Investitionen im kommenden Jahr. Durch die Pandemie hat sich das natürlich ein wenig geändert – aber der Bedarf an Analysen ist nach wie vor vorhanden. Wenn die Daten bereit und verfügbar sind, warum können sie dann nicht einfach von Menschen ausgewertet werden? Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen spielen dabei eine immer größere Rolle. Die digital fortschrittlichsten Unternehmen sind ihren Mitbewerbern bei der Einführung von KI, maschinellem Lernen und dem Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) weit voraus. Dabei nutzen 44 % der "Digital-Forward"-Unternehmen diese Technologien, während nur 24 % der "Digital-Conservative"-Unternehmen dies tun.

Hinweis: Als digital fortschrittlich gelten Unternehmen, die Strategien zur digitalen Transformation umsetzen oder umgesetzt haben, während digital konservative Unternehmen noch keine Umsetzungsschritte unternommen haben.

Sicherheitsverbesserungen und Risikominderung

Als Unternehmen vor zehn bis zwanzig Jahren allmählich damit begannen, auf die Cloud umzusteigen, war eine der ersten großen Sorgen die Sicherheit. In der IDG-Umfrage gaben 84 % der Befragten an, dass die Cloud genauso sicher oder sogar sicherer sei als ihre On-Premise-Lösung. Das sind zwar keine 100 % – aber es zeigt doch, dass sich die Wahrnehmung rund um die Verbesserung der Sicherheit und der Risikominderung deutlich verändert hat.

Die Pandemie hat uns in Sachen Sicherheit den Ball zugespielt: 73 % der IT-Führungskräfte gaben an, dass die Pandemie ihre Sicherheitsstrategie in den nächsten fünf Jahren beeinflussen wird. Zu Beginn der Pandemie sagten 61 % der Unternehmen, dass sie ein erhöhtes Sicherheitsrisiko aufgrund von Initiativen zu Remote-Work sehen. Mitarbeiter*innen, die vermehrt von verschiedenen Standorten aus in unterschiedlichen Netzwerken arbeiten, stellten eine Bedrohung für die stabilen Umgebungen dar, an die sich IT-Administrator*innen gewöhnt hatten.

Was nach wie vor gilt: Eines der größten Hindernisse für Innovationen in Unternehmen ist die Sicherheit. Daher müssen IT-Verantwortliche weiterhin ein Gleichgewicht zwischen der Bereitstellung sicherer Dienste und der Beeinträchtigung von Geschäftsabläufen finden. Cloud-Anbieter wie Google können dabei helfen. Das Google-Team verwendet einen "Zero-Trust"-Zugriffsansatz namens BeyondCorp: Dieser ermöglicht es den Mitarbeitenden, in jedem Netzwerk und auf jedem Gerät zu arbeiten, ohne ein kundenseitiges VPN zu verwenden. Eine ähnliche Sicherheit ist in alle Produkte integriert und wird ständig aktualisiert, um selbst die ausgeklügeltsten Bedrohungen zu verhindern.

Hemmnisse für eine signifikante digitale Transformation

Verschiedene Unternehmen in unterschiedlichen Branchen an verschiedenen Standorten befinden sich in unterschiedlichen Phasen ihrer digitalen Transformation. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie mit den gleichen Hindernissen kämpfen, die sie davon abhalten, ihre Innovationen voranzutreiben. Kommen wir nun zu einigen der bekanntesten Hürden, die laut der befragten IT-Führungskräfte bestehen.

Das größte Innovationshemmnis ist das unzureichende IT- und Entwickler*innen-Know-how. Dieses Hindernis steht in allen Branchen an erster Stelle der Innovationshemmnisse. Selbst in den Regionen JAPAC und EMEA ist es das größte Hindernis. Dies bedeutet, dass in diesen Regionen ein Mangel an Personen besteht, um die richtigen Rollen für Innovationen in allen Sektoren besetzen zu können. In den Regionen NORTHAM und LATAM sind Sicherheitsrisiken und -bedenken das größte Hindernis für Innovationen.

Als weitere Hindernisse für den Markteintritt werden interne Prozesse und Governance-Strukturen, Altsysteme und -technologien sowie die Unfähigkeit, einen ROI nachzuweisen, genannt.

Google Workspace, digitale Transformation

Setzen Sie Ihre Reise zur digitalen Transformation fort

Insgesamt hatte die Pandemie erhebliche, schädliche Auswirkungen auf die IT-Initiativen der Unternehmen. Eigentlich sollten diese Initiativen die digitale Transformation im gesamten Unternehmen ermöglichen – stattdessen hat die Pandemie fast alle Transformationsprozesse verlangsamt.

Die Unternehmen, die bei der Umsetzung ihrer digitalen Transformation eine Vorreiterrolle einnehmen, haben ihr Geschäft (größtenteils) wie gewohnt weitergeführt. Sie haben sich darauf vorbereitet, ohne zu wissen, dass die Pandemie kommen würde. Sie hatten mindestens einen ihrer Dienste bereits in die Cloud verlagert und waren mit ihrer digitalen Transformation schon ein gutes Stück vorangekommen. Die bereits vorhandenen Tools und Teams haben den Unternehmen dabei geholfen, sich an die neuen Arbeitsbedingungen anzupassen. Nichtsdestotrotz hatten sie zwangsläufig mit anderen Aspekten der Remote Work zu kämpfen - und auch heute noch sind einige Innovationshindernisse zu meistern. Insgesamt jedoch haben sie die Pandemie gut überstanden und mussten keine übereilten Notfallpläne aufstellen.

Die Unternehmen, die digital konservativ sind, hatten während der Pandemie deutlich mehr Probleme. Sie gerieten ins Hintertreffen, weil sie keinen Plan für die Anpassung an die Bedingungen von Remote-Arbeit parat hatten und nicht vorbereitet waren, adäquat auf potenzielle Sicherheitsrisiken einzugehen. Diese Unternehmen hatten vor dem Ausbruch der Pandemie vermutlich weder regelmäßig Videokonferenzen abgehalten noch sich über ein Chat-Tool beraten. Stattdessen fand die gesamte vorherige Kommunikation im Unternehmen womöglich Face-to-Face statt.

Die gute Nachricht für alle Teams: Lösungen wie Google Workspace sind verfügbar und fast sofort nach dem Kauf wirksam. Die Konfiguration und Einrichtung kann zwar einige Zeit in Anspruch nehmen – doch es lohnt sich, denn die schlüsselfertigen Lösungen bieten einen erheblichen Mehrwert.

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Google Workspace, digitale Transformation

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