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Social Intranet per App mit Linchpin Mobile: Wo die Entwicklung heute steht

Die Entwicklung von Linchpin Mobile, unserer App für Confluence Server und für die Confluence-basierte Social-Intranet-Suite Linchpin, schreitet weiter voran. Um die Frage, die uns immer wieder mal gestellt wird und die natürlich auch vielen Kollegen unter den Nägeln brennt, vorwegzunehmen: Nein, Linchpin Mobile ist noch nicht „fertig“. Aber: Die Entwicklung, die das Produkt in den vergangenen Wochen genommen hat, ist sofort sichtbar, wenn man die beiden Stände direkt gegenüberstellt. Die größten und wichtigsten implementierten neuen Features möchte ich einmal kurz vorstellen. Also: Linchpin Mobile – wo wir heute stehen.

Linchpin-Intranet: Was die Mobile-App Außendienstlern und viel reisenden Mitarbeitern bringt (und nicht nur diesen)

Mit Linchpin Mobile haben Sie von unterwegs bequem Zugriff auf die wichtigsten Social-Intranet-Features. Unabhängig von Zeit und Ort, ganz ohne Computer.

In allen möglichen Branchen gibt es in Unternehmen Mitarbeiter, die häufig unterwegs sind und die nicht täglich im Office am Rechner sein können: Vertreter, standortübergreifende Verantwortliche, Berater, die zu Kunden reisen, gewerbliche Mitarbeiter usw. Menschen, die beruflich viel unterwegs sein müssen, teilen eine Gemeinsamkeit: Sie sind oft etwas einsam, was den Informationsfluss im Unternehmens angeht. (Und dieser Informationsfluss strömt nicht nur in eine Richtung.) Die mobile App für Linchpin-Intranets hilft diesen Mitarbeitern in vielen konkreten Situationen, schnell an benötigte Informationen zu kommen – zum Vorteil des Unternehmens.

Berufliche Mobile-Apps für Gruppenchat, Intranet & Co.: Fluch oder Segen?

Mit Linchpin Mobile haben Sie von unterwegs bequem Zugriff auf die wichtigsten Social-Intranet-Features. Unabhängig von Zeit und Ort, ganz ohne Computer.

Der Trend geht ja eigentlich in die entgegengesetzte Richtung: weg vom Always-on-Sein, weg von der ständigen Erreichbarkeit. Manche Unternehmen gehen so weit, nach Feierabend und am Wochenende den Abruf von Mails auf Smartphones zu unterbinden. Und nun kommen immer mehr Anbieter von Unternehmens-Software mit mobilen Apps daher. Wird da neben der ständigen E-Mail-Erreichbarkeit nicht noch zusätzlicher Stress geschaffen? Mitarbeiter erhalten nun nicht mehr nur Mails, sondern sie werden auch noch mit Push-Nachrichten geradezu genötigt, sich jederzeit mit Job-Fragen zu beschäftigen. Ich will mal ein paar eigene Erfahrungen und Überlegungen dazu teilen.

Intranet: Nur noch als App?

Die Entwicklung geht hin zur mobilen Nutzung des Intranets. Eine der Hauptursachen liegt in der zunehmenden „Appifizierung“ auch der Unternehmen. Organisationen haben Apps als Lösungen für viele Anwendungsfälle entdeckt und stellen ihren Mitarbeitern entsprechende Apps für die Smartphones zur Verfügung. Manche Fachleute meinen, dass das mobile Intranet das klassische Intranet-Portal verdrängt. Die Entwicklung sehe ich durchaus, aber ich halte es für gefährlich, diesen Trend als Unternehmen unreflektiert zu übernehmen: Kontext is King!

SchnuddelApp 4.0 – Über die Kommunikation zwischen Mensch und Chat-Programm

Ende der 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts erfand der berühmte Informatiker Joseph Weizenbaum ein Chat-ähnliches Computerprogramm, das er „Eliza“ taufte und das dem Benutzer vorgaukelte, am anderen Ende der Leitung mit einem Psychiater verbunden zu sein, also mit einer echten Person. Kann man mit dieser Idee heute ein Geschäftsmodell entwickeln? Unser Gastautor durchdenkt das mal.

Neue iPhone-Apps für Confluence und JIRA Software

Auf dem zurückliegenden AtlasCamp 2016 hat Atlassian die Auslieferung der neuen nativen iPhone-Apps für Confluence und JIRA Software bekanntgegeben. Eine sehr gute Nachricht – allerdings erstmal nur für Cloud-Kunden. Apps für Server-Instanzen stehen aber auf jeden Fall auf der Roadmap von Atlassian. Dieser Artikel zeigt kompakt, was die Apps können.

UX-Design: Der Fluch einer Mobile-Strategie (Teil 2)

Viele Unternehmen entwickeln heute Mobile-Strategien. Unser Gastautor Jared Spool findet das etwas seltsam: Für andere Berührungspunkte mit ihren Kunden wie den Verkaufsstand, das Service-Desk oder den Callcenter haben dieselben Unternehmen nämlich keine dedizierten Strategien. Der UX-Fachmann plädiert dafür, Strategien nicht auf einem Medium aufzubauen, sondern sich auf das Gesamterlebnis des Kunden zu fokussieren statt auf Technologien.

Touchscreen-Usability: Einen Sinn für Berührung entwickeln

Mit der Einführung des iPhones von Apple ist die Berührung zu einem gebräuchlichen, ganz normalen Eingabemechanismus geworden und hat sich im Leben der Leute verankert. Doch immer mehr komplexe Berührungsbewegungen führen zu Herausforderungen wie Discoverability-Problemen. Usability-Experte Jared Spool plädiert daher für eine einheitliche „Gestensprache“ in der mobilen Touchscreen-Welt.