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Google G Suite für eine noch bessere Planung und Durchführung von Meetings

Meetings – ob in persönlicher Runde oder in verteilten Szenarien – gehören in Unternehmen nach wie vor zum Standardrepertoire der Arbeitsmethoden. Die Business-Software, die die Teams nutzen, sollte die Organisation dieser Termine effektiv und effizient unterstützen. Die Google G Suite bietet in diesem Zusammenhang ausgereifte Kalenderfunktionen und Tools für hochwertige Video-Besprechungen. Kürzlich haben die Entwicklungsteams der G Suite einige neue Funktionen und Möglichkeiten ausgeliefert, die die Planung und Durchführung von Meetings noch einmal vereinfachen.

Verteilte Zusammenarbeit: Große Meetings, große Probleme?

Verteilte Meetings

Die Meeting-Beteiligung von Personen, die dabei nicht vor Ort mit im Raum sitzen (oder stehen), ist in Unternehmen längst kein Sonderfall mehr, sondern für immer mehr Teams ganz normaler Alltag. Allerdings ergeben sich je nach Personenzahl und Raumgröße für Meetings mit Remote-Beteiligung diverse Hürden. Dabei gilt: Je größer ein Termin ist, desto größer sind die Herausforderungen, alles zu übertragen.

Meetings als letzte Option: Asynchrone Kommunikation mit Atlassian Confluence und Jira

Meetings – theoretisch ein sinnvolles Werkzeug, in der Praxis aber allzu oft ein reiner Zeit- und Produktivitätsfresser. Deshalb gibt es viel zu gewinnen, wenn wir im Unternehmen eine Kultur der besonnenen asynchronen Kommunikation fördern. Unterstützende Software-Tools und entsprechende Kommunikationskonzepte stehen bereit.

Agile Remote-Transition – als „verteilter“ Mitarbeiter in einem lokalen Scrum-Team

agile Remote-Transition

Die Zusammenarbeit in einem Scrum-Teams ist mit diversen Anforderungen verbunden, die einer Einbindung extern arbeitender Kollegen eigentlich im Wege stehen – vom ständigen Abstimmungsbedarf im Team bis hin zu den zahlreichen persönlichen Meetings, die der Scrum-Prozess vorsieht. Dennoch haben wir Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten und dabei vollwertige Teammitglieder sind. Aus dieser Form der Teamzusammenarbeit sind mit der Zeit einige Erfahrungswerte und Learnings entstanden, die unser Kollege Paul Pasler bei einem Vortrag auf der Tools4AgileTeams-Konferenz 2018 geteilt hat. Hier ist die Aufzeichnung.

Synchrone Kommunikation in Unternehmen ist teuer

Nicht jedes persönliche Meeting ist nutzlos. Aber in vielen Fällen leidet die Zusammenarbeit auch nicht, wenn die Kommunikation asynchron und digital stattfindet. Dieser Ansatz ist sinnvoll, denn synchrone Kommunikation ist teuer, weil die Kapazitäten dafür eng begrenzt sind. Und deshalb schlage ich Angebote, etwas „noch persönlich zu besprechen“, immer häufiger aus.

Google G Suite: Verteilte Meetings mit Hangouts Meet

Vor einiger Zeit hat das neue Hangouts Meet den klassischen Hangouts-Dienst der Google G Suite abgelöst. Damit steht Kunden eine neue Oberfläche für Video-Meetings zur Verfügung, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde und die gegenüber der alten Lösung viele neue Features und Optimierungen mitbringt. Hier ist ein kompakter Überblick über die Möglichkeiten.

Effektive Meetings in großer Runde: Spaß und gute Ergebnisse gleichzeitig? (Vortrag von der Tools4AgileTeams 2017)

Die sechste Konferenz Tools4AgileTeams, die am 30.11. und 1.12. wie üblich in Wiesbaden stattgefunden hat, war mit über 40 Vorträgen rund um die Skalierung von Agilität inhaltlich prall gefüllt. Und zu (agiler) Zusammenarbeit gehören natürlich auch Meetings. Mit diesem Aspekt hat sich unter anderem Prof. Dr. Tobias Brückmann in seiner interaktiven Session beschäftigt, deren Aufzeichnung Sie hier ansehen können.

Agile Coaches bei //SEIBERT/MEDIA – Arbeit mit Teams und Individuen

Agiles Mindset

In dieser Artikelserie haben wir zuletzt viel über die Arbeit der Agile Coaches auf Unternehmensebene gesprochen – konkret darüber, welche Aufgaben unser Team im Hinblick auf Aus- und Weiterbildung, Employer Branding und Recruiting sowie Unternehmensentwicklung übernimmt und aus welchen Gründen. Aber natürlich arbeiten wir auch so intensiv wie möglich auf der Ebene von Teams und Einzelpersonen – also das, was dem eigentlichen Job von Scrum Mastern entspricht. In diesem abschließenden Beitrag zeige ich, was wir hier konkret tun.