Akzeptanztests in Scrum-Projekten: Theorie und Praxis

Mithilfe von Akzeptanztests wird im Rahmen der Software-Entwicklung geprüft, ob die Software die funktionalen Erwartungen und Anforderungen im Gebrauch erfüllt. In Scrum-Projekten heißt das, dass der Kunde bzw. der Product Owner testet, inwiefern das System die vorweg definierten Anforderungen erfüllt und ob ein Release auslieferbar ist. In diesem Artikel werden die theoretischen Grundlagen von Akzeptanztests beschrieben und Möglichkeiten der Automatisierung diskutiert.

Software-Tests: Notwendigkeit und Arten des Testens

Software-Entwicklung ist ein komplexer Prozess, bei dem zwangsläufig Fehler gemacht werden. Fehler sind nicht dramatisch, solange man sie rechtzeitig genug entdeckt, doch je später sie erkannt werden, desto aufwändiger ist die Behebung. Diese kompakte Einführung befasst sich mit der Notwendigkeit und den Arten des Testens in Software-Projekten.

Wireframe-Skizzen: Weboberflächen effektiv layouten

Als (Web-)Designer verbringt man den Tag hauptsächlich am Rechner und ist geneigt, zu früh die Grafikprogramme zu öffnen und mit der Gestaltung loszulegen. Das sieht vielleicht schnell nach einem ordentlichen Ergebnis aus, viele Chancen auf innovative Lösungen sind dann allerdings schnell vertan. Nicht nur für die Steigerung der Qualität des Ergebnisses, sondern auch für die reibungslose und effektive Zusammenarbeit mit dem Kunden ist es oft sehr hilfreich, zunächst (und gerne analog) mit Wireframes zu arbeiten.

IT-Sicherheit als kontinuierlichen Prozess verstehen

IT-Sicherheitsexperten sind sich einig: Die Frage ist nicht ob, sondern wann Angriffe das eigene Unternehmen treffen werden. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels: Wer IT-Sicherheit als fortlaufenden Prozess versteht, kann seine Daten auch erfolgreich schützen. Oft sind es nämlich falsch konfigurierte Server(-Dienste), ungeschützte Administrationsbereiche, schwache Passwörter oder ähnliche Kleinigkeiten, die Systeme verwundbar machen und die leicht übersehen werden – sich aber zum Glück auch meist genauso leicht beheben lassen!

Interne Kosten bei einer Wiki-Einführung: 280h + 528h

Die externen Kosten für eine Wiki-Einführung sind in Anbetracht des Nutzens, den ein Firmenwiki stiftet, vergleichsweise überschaubar und lassen sich auch schnell transparent machen. Doch immer wieder fragen Kunden, mit welchen internen Kosten sie im Zuge einer Wiki-Etablierung kalkulieren müssen. Wir wollen versuchen, zumindest eine grobe Überschlagsrechnung an die Hand zu geben, an der man sich orientieren kann.

Der Beginn eines Happy Ends: Initialer Anforderungs-Workshop für erfolgreiche Projekte

Bevor Auftraggeber und Dienstleister in die Realisierung eines Software-Entwicklungsprojekts einsteigen, ist es wichtig, dass sich beide Parteien darüber im Klaren sind, ob sie tatsächlich das gleiche gemeinsame Ziel vor Augen haben. Ein Anforderungs-Workshops bietet die Möglichkeit, das Ziel der Reise in Form einer Produktvision sowie die einzelnen notwendigen Schritte (User-Stories), die in der Gesamtheit den Product Backlog bilden, zu bestimmen. Wie ein solcher Anforderungs-Workshop ablaufen kann, soll in diesem Artikel umrissen werden.

Der schnelle Weg zum großartigen Nutzererlebnis: Das ganze Team schaut dem User zu

Bei seinen Untersuchungen ist das Team um den UX-Experten Jared Spool über einen interessanten Fund gestolpert: Zwischen der Anzahl der Expositionsstunden, also der Stunden, die jedes Teammitglied direkt mit einem echten Nutzer verbringt, und der Entwicklung großartiger Nutzererlebnisse besteht ein unmittelbarer Zusammenhang.

Der Wiki-Prophet: Idealismus, Aktivismus, Furchtlosigkeit, Wissenstärke

Eine besonders wichtige Person im Rahmen einer Wiki-Einführung im Unternehmen ist der Mitarbeiter, der das Projekt unter seine Fittiche nimmt und intern durchsetzen möchte, vorantreibt und bewirbt. Wir nennen sie den Wiki-Propheten. In diesem Artikel beschreiben wir seine Eigenschaften und Aktivitäten rund um die Wiki-Einführung.

Priorisierung nach der MoSCoW-Methode

In agilen Software-Projekten müssen bei der Planung jeder Iteration die Anforderungen im Backlog nach Pflicht- und optionalen Aufgaben priorisiert werden. Eine solche Priorisierung soll sicherstellen, dass das Team die wichtigsten Anforderungen so schnell wie möglich ausliefert. Dabei wendet //SEIBERT/MEDIA bevorzugt die sog. MoSCoW-Methode an.

Live-Session am 29. April 2011: „Integriertes Projektmanagement“ mit Gast Dr. Stefan Hagen

Jede Woche finden die //SEIBERT/MEDIA-Live-Sessions zur kostenlosen Online-Beratung statt. In unserer Sendung am kommenden Freitag, dem 29. April 2011, zum Thema Integriertes Projektmanagement begrüßt Martin Seibert den Projektmanagementfachmann und Unternehmensberater Dr. Stefan Hagen live per Zuschaltung als kompetenten Gastexperten.

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