JIRA Software 7.3 – Mehr Möglichkeiten und Flexibilität für Admins

Die letzten Releases von JIRA haben den Fokus darauf gelegt, Admins die Administration bei der Skalierung zu erleichtern und Teams mit Funktionen wie verbesserten Sprint-Berechtigungen, der vereinfachten Konfiguration von Versionen und Komponenten und mehr Flexibilität beim Deployen von JIRA via AWS effizienter zu machen. Nun hat Atlassian JIRA Software in der Version 7.3 ausgeliefert, die weitere Möglichkeiten speziell für Administratoren von großen Instanzen ausrollt.

JIRA-Inhalte in Confluence integrieren

In einem unserer Live-Webinare haben mein Kollege Jan Kuntscher und ich einmal demonstriert, was die Integration von JIRA in Richtung Confluence alles kann. Wir zeigen nicht nur Standard-Features wie das Einbinden einzelner Vorgänge und dynamischer, konfigurierbarer Vorgangslisten in Confluence-Seiten oder das Erstellen von JIRA-Vorgängen aus Confluence heraus, sondern geben auch einige praktische Tipps zu hilfreichen integrativen Features, die nicht jeder kennt. Hier ist die Aufzeichnung der knapp einstündigen Session.

Unternehmen konkurrenzfähig machen, indem die Rolle des UX-Designs erweitert wird

Fachleute treffen Entscheidungen, die die Erlebnisse der Menschen beeinflussen, die ihre Produkte oder Dienste nutzen, selbst wenn es gar keine direkten Kunden des Unternehmens sind. Diese Entscheidungen können entweder frustrieren oder erfreuen. Menschen, die nie daran gedacht hätten, UX-Designer zu sein, bestimmen das nachgelagerte Nutzererlebnis – selbst wenn es sich um Triebwerks-Ingenieure handelt. Und aus diesem Bewusstsein um die Bedeutung von Experience-Design können Unternehmen Wettbewerbsvorteile ziehen, wie UX-Experte Jared Spool zeigt.

Linchpin-Intranet als Kommunikationslösung für Filialisten und Einzelhändler

Für Unternehmen, die über mehrere, auch sehr viele Standorte verteilt sind, ist die Confluence-basierte Intranet-Suite Linchpin wie gemacht. Eine der großen Stärken von Linchpin besteht darin, dass die Unternehmenszentrale gezielt über News mit den verteilten Anwendern kommunizieren kann – und die Stichwörter heißen hierbei Personalisierung und individuelle Relevanz. Viele Filialisten haben hunderte örtliche Niederlassungen. Sehen wir uns diese besondere Unternehmensform mit ihren spezifischen Kommunikationsmöglichkeiten via Intranet und einigen praktischen Anwendungsszenarien doch mal genauer an.

Linchpin Touch: Das Intranet wirklich im gesamten Unternehmen verfügbar machen

Nach einem Einführungsprojekt wollen Unternehmen ihr neues Intranet natürlich möglichst an alle Mitarbeiter ausrollen. Wenn die Leute alle an Computer-Arbeitsplätzen sitzen, kann das mit der richtigen Strategie auch effektiv und effizient gelingen. Aber was ist mit Industrieunternehmen und dem klassischen produzierenden Gewerbe? Dort hat ein guter Teil der Mitarbeiter eben keinen eigenen Rechner, sondern ist den ganzen Tag beispielsweise in der Werkshalle zugange. Wir entwickeln für unsere Confluence-basierte Intranet-Suite Linchpin ein Touch-Theme, um Intranet-Inhalte auf große Touch-Bildschirme zu holen – das Intranet zum Anfassen für alle.

FishEye & Crucible 4.1: Flexibleres Repository-Management, verbesserte SVN-Unterstützung

FishEye & Crucible 4.1 betritt eine neue Ebene der Administration auf Repository-Ebene, indem Instanz-Administratoren nun die Möglichkeit haben, Berechtigungen zu delegieren, um bestimmte Repos hinzuzufügen und zu managen. Darüber hinaus unterstützt FishEye & Crucible in der neuen Version SVN 1.9 und bildet die SVN-Merge-Infos im Commit-Graphen ab. Auch diverse Design- und Usability-Optimierungen an häufig genutzten Screens gehören zum Umfang des Releases.

UX-Design: Wenn Randbedingungen herrschen, ist es ein Problem, das Problem zu sehen (Teil 2)

Wenn alles wie vorgesehen läuft, können unabhängige Systeme korrekt miteinander interagieren und zu einem reibungslosen Gesamtprozess führen. Was aber, wenn eine Randbedingung eintritt, die diese Interaktion stört, wie sie der Autor im ersten Teil des Artikels am Beispiel der Wartungsverzögerung eines Fluges beschrieben hat? Wie kann ein UX-Team in so einem Fall für ein angenehmes, flüssiges Kundenerlebnis sorgen? Dazu muss es über ein geeignetes Instrumentarium verfügen! Dieser zweite Teil knüpft nahtlos an die vorangegangenen Überlegungen an.

UX-Design: Auf die Dinge fokussieren, auf die sich die Nutzer nicht fokussieren

Über die Authentifizierung an einer Anwendung denken Nutzer nicht groß nach: Ein altbekannter Nutzername und ein ebensolches Passwort sind rasch eingetippt. Man verschwendet nicht viele Gedanken daran und es geht schnell. Aber was, wenn das Einloggen nicht klappt? Plötzlich ist das, was eine kleine Mikrointeraktion sein sollte, ein Riesenmanöver! Die Authentifizierung ist so ein miserables Nutzererlebnis, weil sie nie die Liebe der UX-Designer bekommt. Sie ist ein Nebenprodukt des Entwicklungsprozesses, das nicht mit der Zeit evolviert ist und das sich weder Reflexion noch Kritik stellen musste. Das sollte sich dringend ändern, meint UX-Fachmann Jared M. Spool.

Intranet-Umfrage für Mitarbeiter: Beispiel mit Tipps, Stolperfallen, Erläuterungen und Links

Viele Unternehmen fokussieren sich wirklich intensiv auf die Vorbereitung, die Konzeption und die Gesamtstrategie des Intranet-Rollouts. Als ein wichtiger Baustein kann in diesem Stadium eine professionelle Intranet-Umfrage unter den Mitarbeitern fungieren. Wenn Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden und gerade mit den Vorbereitungen eines Intranet-Relaunchs beschäftigt sind, werden die nachfolgenden Überlegungen und Beispiele zum Thema Umfragen hilfreich für Sie sein.