„Backup“ – Neues von Linch & Pin #3

Linch und Pin gehen in die dritte Runde – zwei Kollegen in irgend einem Konzern und ihre täglichen Herausforderungen im Hinblick auf Systeme, Organisation und Unternehmenskultur. Zu diesen Problemen gehört auch schlechte Software, die zwar vorhanden und vom Management gewollt ist, aber von den Leuten nicht genutzt wird. Hier ist die nächste Folge von „Neues von Linch & Pin“ mit dem Titel „Backup“.

JIRA Core: Marketing-Teams mit Software-Teams synchronisieren

Wie können Teams, die unterschiedliche Prozesse haben, die räumlich voneinander getrennt sind und die unterschiedlich untereinander kommunizieren, auf einem aktuellen gemeinsamen Stand bleiben? Solche Lücken lassen sich dadurch schließen, dass diese Teams auf derselben digitalen Plattform arbeiten: JIRA, und zwar in der Form der Deployments JIRA Software und JIRA Core. Unser Beispiel zeigt, wie ein Marketing-Team seine Arbeit mit einem Entwicklungsteam verzahnen kann.

UX-Designer-Tricks, um zahlreiche Design-Variationen zu erkunden

Eine Falle, die UX-Fachmann Jared Spool in diesem Beitrag beschreibt, ist die, eine Design-Idee zu nehmen und sie bis ins Detail auszuarbeiten: Oft ist die erste Idee nämlich nicht die beste Idee, vor allem, wenn es um ein schwieriges Problem geht. Er empfiehlt stattdessen die Arbeit mit zahlreichen Prototypen, um zunächst das Problem vollständig zu verstehen, ehe ein bestimmter Weg eingeschlagen wird.

„Zugänglich“ – Neues von Linch & Pin #2

Vor zwei Tagen sind Linch und Pin mit der Pilotfolge Riesen-Meeting erfolgreich in ihr Serienleben gestartet. Aber bei den Problemen mit der Meeting-Nachbereitung hört es leider nicht auf: Kaum ist eine Herausforderung – mehr schlecht als recht – gelöst, öffnet sich die Fahrstuhltür für den nächsten Akt im Business-Theater, das die beiden Kollegen tagtäglich erleben. Hier ist Teil zwei unserer Serie Neues von Linch & Pin: „Zugänglich“.

Noch mehr Intranet-Trends für die Zukunftsfähigkeit Ihres digitalen Arbeitsplatzes

Ein Intranet ist ein Abbild des Unternehmens. Bei den momentanen Umwälzungen und Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft geht es darum, diese Trends auch für Unternehmen zu erkennen. Nicht jeder Trend in der Gesellschaft wird seinen Einzug in die Wirtschaft und die Unternehmen in der unmittelbaren Zukunft halten, aber bei der heutigen Veränderungsgeschwindigkeit sollten Verantwortliche die Trends beobachten und für ihr Intranet zumindest in Erwägung ziehen. Hier sind weitere fünf Entwicklungen.

„Riesen-Meeting“ – Neues von Linch & Pin #1

Ein Fahrstuhl. Zwei Männer. Der tägliche Bürowahnsinn. Es ist soweit: Linch und Pin treten ins Rampenlicht! 😀 Was sie auf der Arbeit erleben, ist wahlweise zum Haareraufen und Verzweifeln oder zum Lachen. Linch und Pin haben sich fürs Lachen entschieden, denn sie sind nicht in einer Situation, etwas daran ändern zu können. An ihren Geschichten und Erlebnissen lassen die beiden Sie von nun an teilhaben! Hier ist die erste Folge: „Riesen-Meeting“.

Fünf Intranet-Trends für die Zukunftsfähigkeit Ihres digitalen Arbeitsplatzes

Worauf, auf welche Trends, sollten Intranet-Verantwortliche achten, wenn sie jetzt ein Intranet entwickeln wollen? Um ihr Intranet zukunftssicher zu machen, sollten sie nicht in erster Linie auf technische Funktionen und Features achten. Technische Funktionen und Features dienen letztendlich nur dafür, Fähigkeiten des Intranets umzusetzen und zur Verfügung zu stellen. Und die Trends werden weniger durch tolle neue Features gesetzt, sondern durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen.

Intranet-Umfrage für Mitarbeiter: Beispiel mit Tipps, Stolperfallen, Erläuterungen und Links

Viele Unternehmen fokussieren sich wirklich intensiv auf die Vorbereitung, die Konzeption und die Gesamtstrategie des Intranet-Rollouts. Als ein wichtiger Baustein kann in diesem Stadium eine professionelle Intranet-Umfrage unter den Mitarbeitern fungieren. Wenn Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden und gerade mit den Vorbereitungen eines Intranet-Relaunchs beschäftigt sind, werden die nachfolgenden Überlegungen und Beispiele zum Thema Umfragen hilfreich für Sie sein.

Die veränderte Rolle von Führungskräften

Während früher eher nach dem Leitbild „Führen und fordern“ gearbeitet wurde, werden an die Führungskraft von heute eher Erwartungen der Mitarbeiter formuliert, die eine Weiterentwicklung durch Coaching einfordern und die Rolle des Vorgesetzten darin sehen, Rahmenbedingungen zu schaffen, um eigenverantwortlich arbeiten zu können. Ein Social Intranet bietet einer Führungskraft ein wirksames Instrument, sich selbst, aber auch das eigene Team für die Zukunft gut aufzustellen. Dieser Artikel bietet einige Tipps und Anregungen, wie das effektiv geschehen kann.

Der Continuous-Delivery-Workflow für Gitflow-Projekte

In zwei vorangehenden Artikeln zum Thema haben wir zuletzt besprochen, wie sich der Continuous-Delivery-Workflow im Rahmen des Branch-per-Issue-Vorgehens gestaltet. In Teil 1 wurde der Basisablauf vorgestellt, ehe wir in Teil 2 auf die Besonderheiten bei der Entwicklung von SaaS-Produkten auf der einen und installierten Produkten auf der anderen Seite eingegangen sind. Nun kommen wir zum CD-Workflow für Gitflow-Projekte.

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