Auf dem Highway to Health durch die Zombie-Apokalypse – Das Gesundheitsvorsorgespiel bei //SEIBERT/MEDIA (Teil 1)

Bei //SEIBERT/MEDIA haben wir schon vor Jahren damit begonnen, etwas mehr auf gesunde Ernährung zu achten und immer mal wieder gemeinsam sportlich aktiv zu sein. Aber da sich die meisten dieser Aktivitäten außerhalb des Büros abspielen, ist die Motivation vieler Kollegen entsprechend zurückhaltend. Glücklicherweise kam uns vor etwa zwei Jahren bei einem Open Space eine zündende Idee. Die Überlegungen fingen damit an, dass wir Events von den Kollegen für Kollegen anbieten wollten, und schon war das „Health Prevention Game“ geboren. Wie das Spiel funktioniert und welche Iterationen es vom „Health Prevention Game“ zum „Highway to Health“ durchlaufen hat, beschreibe ich in diesem zweiteiligen Artikel.

Mythos Tools: Warum Zusammenarbeit heute keine besseren Methoden braucht – Lars Vollmer auf der Tools4AgileTeams 2015

Die von uns organisierte Konferenz Tools4AgileTeams 2015 liegt einen Monat zurück, und in dieser Zeit haben wir uns eifrig der Videoproduktion gewidmet. Nun liegen fast alle Vorträge als Aufzeichnungen vor, und wir werden sie an dieser Stelle nach und nach mit Ihnen teilen. Den Anfang macht die interessante, unterhaltsame und provokante Keynote von Lars Vollmer, mit der auch die Konferenz eröffnet wurde.

Kehrwoche im virtuellen Raum

Das Schöne an der Virtualität ist, dass sie sich prinzipiell unendlich ausdehnen lässt. Bei gängigen Cloud-Lösungen ist man als Nutzer sogar von der Physikalität und der Dreidimensionalität des Raumes entkoppelt, da selbst die Speichermedien mittlerweile virtualisiert werden. In der Virtualität ist daher enorm viel Platz für alles Mögliche. Verzweiflung über die Unordnung tritt im virtuellen Raum typischerweise viel später ein als in der analogen Welt, aber sie tritt zumeist irgendwann ein. Dieser Artikel bietet Tipps für virtuelle Kehrwochen.

Software-Entwicklung mit Git: Einführung in Git-Hooks

Git-Hooks sind Skripte, die jedes Mal automatisch ausgeführt werden, wenn in einem Git-Repository ein bestimmtes Ereignis eintritt. Auf diese Weise lässt sich das interne Verhalten von Git anpassen, indem individualisierbare Aktionen an Schlüsselstellen des Entwicklungszyklus‘ ausgelöst werden. Dieser einführende Artikel gibt zunächst einen konzeptionellen Überblick.

Das Kind muss einen Namen haben – Intranet-Namen Teil 1

Intranets bekommen typischerweise einen Namen. Und tatsächlich sollte Namensgebung auch in diesem Zusammenhang ernsthaft und sorgfältig betrieben werden. Insgesamt lohnt es sich, den Intranet-Namen gewissenhaft und alltagstauglich auszuwählen: Er wirkt wie ein Prägestempel, und bevor man seinem Kind einen schlechten Namen gibt, sollte man sich der Akzeptanz und Zustimmung des sozialen Umfelds vergewissern.

JIRA Software 7: Die effiziente und flexible Sidebar

JIRA Software ist das neue Standalone-Produkt, das das klassische JIRA mit seinen entwicklungsspezifischen Features und das frühere Plugin JIRA Agile zusammenführt und speziell auf die Anforderungen (agiler) Software-Entwicklungsteams zugeschnitten ist. Für dieses Release hat sich das JIRA-Software-Team insbesondere der Sidebar gewidmet. Sie wurde bereits vor einigen Monaten eingeführt und nun durch umfangreiches Nutzer-Feedback im Hinblick auf die Kundenanforderungen optimiert.

Themes: Eine kleine Veränderung für Produkt-Roadmaps mit großen Auswirkungen (Teil 2)

Im ersten Teil des Artikels hat UX-Fachmann Jared Spool vorgeschlagen, bei der Entwicklung von Produkt-Roadmaps den Fokus zu verlagern – weg von der Planung von Features und hin zu Kundenproblemen, die ein Release lösen soll. Dieser zweite Teil knüpft direkt an diese Überlegungen an und zeigt weitere Vorteile dieses Ansatzes auf.

Themes: Eine kleine Veränderung für Produkt-Roadmaps mit großen Auswirkungen (Teil 1)

In den meisten Organisationen, die Software-Produkte entwickeln, dreht sich alles um Feature-Roadmaps. In diesem zweiteiligen Artikel kritisiert UX-Fachmann Jared Spool diesen Feature-Ansatz als problematisch, weil er nicht auf die tatsächlichen Probleme der Kunden abzielt. Stattdessen plädiert er für eine Fokusverschiebung bei der Strategieentwicklung.

Das glückliche Intranet (Teil 1)

Als es Martin Seibert gelang, mich mitten im Meeting zur Blog-Autorenschaft zu überreden, sprachen wir gerade über Intranets, die gewissermaßen aus sich selbst heraus leben können, weil sie „frisch, gesund, robust, anpassungsfähig und vital“ sind. Diese Metaphorik in Arbeitssprache versteht fast jeder, auch im Akquisitionsgespräch kommt die Botschaft meistens rüber. Was es aber konkret bedeuten kann, dass ein Intranet über eine derartige Resilienz verfügt, das ist schon etwas schwieriger zu begreifen und zu erklären. Hier kann der Hilfsbegriff des „glücklichen Intranets“ von Nutzen sein.

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