draw.io – Diagramme in Confluence: Testimonial mit Thomas Krause (Agilent Technologies)

In diesem Video gibt Thomas Krause von Agilent Technologies ein kurzes Testimonial über draw.io für Confluence ab. draw.io ist das ausgereifte Diagramming-Plugin für Confluence, mit dem sich direkt in Confluence-Seiten über eine intuitive und responsive Oberfläche nahtlos Diagramme aller Art entwickeln lassen. Thomas Krause spricht über den Wunsch, Kontextwechsel zu vermeiden und deshalb eine Confluence-interne Diagramming-Lösung (statt z.B. Dritt-Tools wie Visio) zu nutzen, über den Support für draw.io und über die Vorteile des Plugins.

Jenseits des User-Experience-Wendepunkts (Teil 2)

Im ersten Teil des Artikels hat der Autor am Beispiel von Disney beschrieben, wie Unternehmen etwas erreichen, was er als UX-Wendepunkt bezeichnet, und ist auf die verschiedenen Phasen der Geschichte des UX-Designs in Organisationen eingegangen. Nun zeigt er auf, welchen Vorteil Startups vor diesem Hintergrund haben, zieht eine Analogie zum IT-Wendepunkt vor einigen Jahrzehnten und stellt dar, welche Fähigkeiten Unternehmen fördern müssen, um sich auf dem Weg über den UX-Wendepunkt hinaus voranzuarbeiten.

Jenseits des User-Experience-Wendepunkts (Teil 1)

Geht es nach UX-Experte Jared M. Spool, ist das magische Armband in Disneys Erlebnisparks die größte User-Experience-Erfolgsgeschichte des Jahres: Sie zeigt, dass das Unternehmen etwas überschritten hat, das er den UX-Wendepunkt nennt. In diesem zweiteiligen Artikel stellt der Autor dar, warum es heute erstrebenswert und unabdingbar ist, sich in Richtung dieses Punkts voranzuarbeiten. Dazu wirft er zunächst einen Blick auf die verschiedenen Phasen der Geschichte des UX-Designs in Organisationen.

Google Business View: Street View für Unternehmen – Was bringt das?

Mit Google Business View können Unternehmen Internetnutzer zu einem virtuellen Besuch in ihr Geschäft oder ihr Office einladen. Wie bei Street View kann sich der User per Klick oder mit den Pfeiltasten vor und zurück bewegen und hat an vielen Standorten einen 360-Grad-Rundumblick. Den Business-View-Auftritt von //SEIBERT/MEDIA hat Jörg Halisch, zertifizierter Business-View-Fotograf, umgesetzt. Mit ihm habe ich nach dem Projekt noch einmal gesprochen: Welchen Nutzen stiftet eine solche Präsenz? Was haben Unternehmen von dieser Investition? Wie lange dauert es, ein Street-View-Projekt zu realisieren? Das und mehr diskutieren wir in einem Interview.

Atlassian-Lizenzen: Upgrade statt Verlängerung – Wann ist das sinnvoll?

Atlassian-Software wird mit einer unbegrenzten Lizenz verkauft. Dennoch verlängern die meisten Atlassian-Kunden den mit der Lizenz erworbenen zwölfmonatigen Support- und Update-Anspruch regelmäßig Jahr für Jahr. Es gibt allerdings nicht wenige Fälle, in denen ein Upgrade sinnvoller sein kann als die Verlängerung und sogar Kosten spart.

Organisation und Komplexität 5: Niels Pfläging, Lars Vollmer und Martin Seibert diskutieren über Induktivismus und disruptive Technologien

Hier ist der fünfte Teil unserer Videoreihe rund um das Thema Organisation und Komplexität mit Management-Exorzist Niels Pfläging, Wirtschaftsvordenker Lars Vollmer und //SEIBERT/MEDIA-Geschäftsführer Martin Seibert. In dieser Folge spannen die Diskussionsteilnehmer den Bogen von Russells Truthahn und dem induktivistischen Denkfehler des klassischen Managements hin zu disruptiven Technologien und interessanten Weltmarkt-Trends.

Lean Startup: Ein mehrseitiges Business modellieren (Teil 1)

Direkte Geschäftsmodelle lassen sich mit dem von Ash Maurya entwickelten Lean Canvas ausgezeichnet modellieren. Doch wie sieht es mit mehrseitigen Geschäftsmodellen aus, in denen Nutzer und Kunden unterschiedliche Segmente bilden? In diesem zweiteiligen Artikel zeigt der Autor am Beispiel von Facebook, wie Entrepreneure das Lean Canvas in solchen Fällen verwenden.

Teilnehmerstimmen von der Tools4AgileTeams 2014: So war die Konferenz in Wiesbaden

In der letzten Woche hat die dritte Ausgabe der Konferenz Tools4AgileTeams in Wiesbaden stattgefunden und ist reibungslos und erfolgreich verlaufen. Rund 140 Leute haben sich zwei Tage lang über digitale und analoge Werkzeuge für agile Teams – in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt verteilte Teams – ausgetauscht, intensiv gearbeitet und entspannt genetzwerkt. Auf Twitter war die Konferenz unter dem Hashtag #T4AT ordentlich präsent: Es gab Impressionen und Fotos, viele fachliche Anmerkungen und auch reichlich grundsätzliches Feedback. Hier sind Teilnehmerstimmen der Tools4AgileTeams 2014.

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